Abo
  • Services:
Anzeige
Android N gibt es unter anderem für das Pixel C.
Android N gibt es unter anderem für das Pixel C. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Android N: Google vereinfacht Installation von Android-Vorabversionen

Android N gibt es unter anderem für das Pixel C.
Android N gibt es unter anderem für das Pixel C. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Google hat parallel zu Android N ein neues Android-Beta-Programm gestartet. Damit lassen sich unterstützte Geräte einfacher als bisher mit einer neuen Vorabversion von Android bespielen.

Android-Beta-Programm nennt Google eine neue Möglichkeit, ohne viel Aufwand die jeweils aktuelle Vorabversion von Android auszuprobieren. Die Option hat Google parallel zur ersten Developer Preview von Android N vorgestellt: Anwender können ihr Gerät im betreffenden Google-Konto für die Belieferung mit der Vorabversion anmelden und erhalten diese drahtlos. Die unter Umständen mühselige Installation über eine Factory-Image-Datei ist nicht notwendig.

Anzeige

Webseite für Android-Beta-Programm

Auf der Webseite für das Android-Beta-Programm warnt Google davor, die Vorabversionen von Android N auf einem Produktivgerät einzusetzen. Die Vorabversionen können so schwere Fehler aufweisen, dass die Geräte dadurch kaputtgehen können. Daher sollten sich laut Google nur Entwickler an dem Programm beteiligen.

Für die Teilnahme an dem Programm ist nur ein Google-Konto erforderlich, mit dem das Gerät verbunden ist, das mit Android N bespielt werden soll. Im Rahmen des Beta-Programms werden die gleichen Geräte unterstützt, also die Smartphones Nexus 6, Nexus 5X und Nexus 6P, die Tablets Nexus 9 und Pixel C sowie die Streamingbox Nexus Player.

In der Liste der mit dem Konto verknüpften Geräte muss das gewünschte Modell ausgewählt werden, es soll dann innerhalb von 24 Stunden mit Android N bestückt werden. Falls dieser Automatismus nicht eintritt, sollten Anwender über die Einstellungen das Update des Geräts initiieren, rät Google. Einen vergleichbaren Ansatz gab es von Amazon für Fire-TV-Geräte bei der Entwicklung von Fire OS 5.

Datenverlust bei Ausstieg aus Android-Beta-Programm

Beim Update auf eine Android-Vorabversion bleiben laut Google die Anwenderdaten erhalten. Wer später das Beta-Programm verlassen will, sollte vorher ein Backup der Gerätedaten anlegen. Denn beim Beenden des Beta-Programms werden alle Nutzerdaten auf dem Gerät gelöscht. Zur Beendigung des Beta-Programms muss nur das betreffende Gerät aus der Liste im Google-Konto gelöscht werden.

Wenn ein Gerät am Android-Beta-Programm teilnimmt, soll es alle vier bis sechs Wochen eine neue Vorabversion erhalten. Diese wird automatisch drahtlos aufgespielt. In den kommenden Monaten will Google bis Juli 2016 vier weitere Vorabversionen von Android N veröffentlichen. Irgendwann im dritten Quartal 2016 ist die fertige Version von Android N geplant.


eye home zur Startseite
Pjörn 10. Mär 2016

Zickt?

Niantic 10. Mär 2016

Betachannels für OTA? Dann haben wir ja bald tausende Deppen die sich beschweren dass ihr...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. T-Systems International GmbH, München, Leinfelden-Echterdingen
  2. Wolters Kluwer Deutschland GmbH, Hürth bei Köln
  3. Bechtle Onsite Services GmbH, Neckarsulm
  4. Robert Bosch GmbH, Leonberg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und bis zu 60€ Steam-Guthaben erhalten
  2. 169,00€
  3. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Service

    Telekom verspricht kürzeres Warten auf Techniker

  2. BVG

    Fast alle U-Bahnhöfe mit offenem WLAN

  3. Android-Apps

    Rechtemissbrauch erlaubt unsichtbare Tastaturmitschnitte

  4. Electro Fluidic Technology

    Schnelles E-Paper-Display für Video-Anwendungen

  5. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  6. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  7. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  8. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  9. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  10. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Debatte nach Wanna Cry: Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
Debatte nach Wanna Cry
Sicherheitslücken veröffentlichen oder zurückhacken?
  1. Sicherheitslücke Fehlerhaft konfiguriertes Git-Verzeichnis bei Redcoon
  2. Hotelketten Buchungssystem Sabre kompromittiert Zahlungsdaten
  3. Onlinebanking Betrüger tricksen das mTAN-Verfahren aus

Sphero Lightning McQueen: Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen
Sphero Lightning McQueen
Erst macht es Brummbrumm, dann verdreht es die Augen

Quantencomputer: Nano-Kühlung für Qubits
Quantencomputer
Nano-Kühlung für Qubits
  1. IBM Q Mehr Qubits von IBM
  2. Quantencomputer Was sind diese Qubits?
  3. Verschlüsselung Kryptographie im Quantenzeitalter

  1. Re: Kenne ich

    kotzwuerg | 18:34

  2. Re: Performance ist mies

    windbeutel | 18:34

  3. Re: bitte klär mich jemand nochmal auf...

    kotzwuerg | 18:33

  4. Re: Lösung für Nutzer mit Root?

    Iruwen | 18:31

  5. Re: Password-Master - Master-Desaster

    MarioWario | 18:28


  1. 12:31

  2. 12:15

  3. 11:33

  4. 10:35

  5. 12:54

  6. 12:41

  7. 11:44

  8. 11:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel