Abo
  • Services:
Anzeige
Yahoo verteilt Beta-Einladungen für Aviate-Launcher.
Yahoo verteilt Beta-Einladungen für Aviate-Launcher. (Bild: Aviate)

Android-Launcher Yahoo kauft Aviate und hat viel vor

Yahoo hat den alternativen Android-Launcher Aviate gekauft. Dieser soll nun von Yahoo weiterentwickelt werden. Aviate passt sich dem Nutzerverhalten an und zeigt Apps und Informationen abhängig von der Uhrzeit und dem Standort.

Anzeige

Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird Yahoo einen alternativen Launcher für Android im Portfolio haben. Yahoo gab bekannt, Tumbsup Labs samt der Mitarbeiter übernommen zu haben. Damit geht der alternative Android-Launcher an Yahoo über. Der neue Besitzer verspricht, dass Aviate weiterentwickelt wird und auch das Aviate-Team geht davon aus, dass die Arbeit an dem Launcher besser als bisher fortgeführt werden kann.

Yahoo begründet die Übernahme damit, dass Startbildschirme von mobilen Geräten immer schlauer werden. Diesen Weg schlägt Aviate bereits ein und Yahoo will daran anknüpfen. Das Konzept von Aviate sieht vor, dem Nutzer abhängig von verschiedenen Parametern einen anderen Startbildschirm zu zeigen. Dazu werden die Tageszeit und der Ort berücksichtigt, wo sich der Nutzer aufhält.

Funktionsweise von Aviate

Am Morgen zeigt Aviate beispielsweise den aktuellen Wetterbericht, die anstehenden Termine und aktuelle Nachrichten. Im Büro erscheinen dann die Apps für den Arbeitstag und es sind etwa berufliche Termine auf dem Startbildschirm zu sehen. Abends könnten im Launcher dann Apps zur Unterhaltung, wie Spiele oder Streaming-Apps, im Vordergrund stehen.

  • Der neue Aviate-Launcher soll die Android-Benutzeroberfläche vereinfachen. (Bild: Aviate)
  • Der Launcher ordnet die installierten Apps automatisch nach Kategorien. (Bild: Aviate)
  • Die Auswahl der angezeigten Apps richtet sich dabei nach der Tageszeit und dem Ort. (Bild: Aviate)
  • Morgens werden dem Nutzer beispielsweise das Wetter und Termine angezeigt. (Bild: Aviate)
  • Der Arbeitsbildschirm passt die App-Auswahl an den Büroalltag an. (Bild: Aviate)
  • In Restaurants werden weiterführende Informationen angezeigt. (Bild: Aviate)
Morgens werden dem Nutzer beispielsweise das Wetter und Termine angezeigt. (Bild: Aviate)

Die erste Betaversion von Aviate erschien Mitte Oktober 2013, die Software befindet sich weiterhin in einem privaten Betatest. Eine erste Alphaversion wurde Anfang September 2013 veröffentlicht. Aus Anlass der Übernahme durch Yahoo können bis zu 25.000 Interessenten die Betaversion des Launchers erhalten, indem sie in die App den Code "Yahoo" eingeben. Aviate gibt es für Android kostenlos im Play Store. Derzeit ist nicht bekannt, wann der Betatest beendet ist und ob die finale Version dann kostenpflichtig wird.

Aviate startete mit Datenschutzproblem

Als Aviate im Oktober 2013 an den Start ging, gab es schon kurz nach der Veröffentlichung Ärger für die Entwickler. Denn der Launcher hat Nutzerinformationen unverschlüsselt gesammelt und diese waren einige Zeit auch öffentlich zugänglich. Dazu gehörten Angaben zum Wohnort des Nutzers sowie eine Übersicht der auf dem Gerät installierten Apps.


eye home zur Startseite
Stereo 08. Jan 2014

Warum weiß eigentlich keiner der anwesenden IT-Profis womit Yahoo sein Geld verdient? Das...

Sirence 08. Jan 2014

Man muss gar nichts suchen weil bis auf eine Homescreen Seite alle 'fix' sind. Deine Apps...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Odenwald Faserplattenwerk GmbH, Amorbach
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. Daimler AG, Stuttgart
  4. über Ratbacher GmbH, Hamburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,00€
  2. 117,00€
  3. und DOOM gratis erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. DVB-T2

    Bereits eine Millionen Freenet-Geräte verkauft

  2. Moore's Law

    Hyperscaling soll jedes Jahr neue Intel-CPUs sichern

  3. Prozessoren

    AMD bringt Ryzen mit 12 und 16 Kernen und X390-Chipsatz

  4. Spark Room Kit

    Cisco bringt KI in Konferenzräume

  5. Kamera

    Facebook macht schicke Bilder und löscht sie dann wieder

  6. Tapdo

    Das Smart Home mit Fingerabdrücken steuern

  7. 17,3-Zoll-Notebook

    Razer aktualisiert das Blade Pro mit THX-Zertifizierung

  8. Mobilfunk

    Tschechien versteigert Frequenzen für 5G-Netze

  9. Let's Encrypt

    Immer mehr Phishing-Seiten beantragen Zertifikate

  10. E-Mail-Lesen erlaubt

    Koalition bessert Gesetz zum automatisierten Fahren nach



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vikings im Kurztest: Tiefgekühlt kämpfen
Vikings im Kurztest
Tiefgekühlt kämpfen
  1. Nier Automata im Test Stilvolle Action mit Überraschungen
  2. Torment im Test Spiel mit dem Text vom Tod
  3. Nioh im Test Brutal schwierige Samurai-Action

Gesetzesentwurf: Ein Etikettenschwindel bremst das automatisierte Fahren aus
Gesetzesentwurf
Ein Etikettenschwindel bremst das automatisierte Fahren aus
  1. Autonomes Fahren Uber stoppt nach Unfall Versuch mit selbstfahrenden Taxis
  2. Tesla Autopilot Root versichert autonom fahrende Autos
  3. Autonomes Fahren Kalifornien will fahrerlose Autos zulassen

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

  1. Re: Zwei augenfällige Schönheitsfehler und eine Frage

    Potrimpo | 04:28

  2. coole Aufkleber!

    karlranseier | 03:57

  3. Re: Da hat die Marketingabteilung wohl

    __destruct() | 03:43

  4. Die Geschwindigkeit, mit der Software langsamer wird,

    __destruct() | 03:39

  5. Re: jedes Jahr neuer Sockel und +1% IPC

    Sarkastius | 02:32


  1. 20:56

  2. 20:05

  3. 18:51

  4. 18:32

  5. 18:10

  6. 17:50

  7. 17:28

  8. 17:10


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel