Abo
  • Services:

Smartphone-Referenz-Design von Google

Neu ist auch die Möglichkeit, Benachrichtigungen nicht nur in der Statuszeile anzeigen zu lassen, sondern wie bei Windows Phone auch als eingeblendete Nachricht am oberen Bildschirmrand. Mit dieser kann der Nutzer entweder interagieren, beispielsweise einen Anruf annehmen, oder sie wegwischen. Das Konzept ist vergleichbar mit der Hover-Funktion von Paranoid Android und war ähnlich bereits in WebOS zu finden.

  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

In der kommenden Android-Version wird die in Android 4.4 alias Kitkat als experimentell eingeführte Runtime Art (Android Runtime) zum Standard erhoben. Damit wird die bisherige Runtime Dalvik abgeschafft. Art bietet laut Google deutliche Vorteile in der Leistungsfähigkeit, beispielsweise durch eine bessere Arbeitsspeicherverwaltung. Zudem werden 64-Bit-SoCs unterstützt, die eine höhere RAM-Bestückung ermöglichen.

Smartwatch ändert Sperrbildschirm-Verhalten

Mit der nächsten Android-Hauptversion wird es möglich sein, eine Smartwatch zur Autorisierung zu verwenden. Befindet sich das Smartphone in Bluetooth-Reichweite, erscheint beim Einschalten des Smartphones keine Kennwort-Abfrage: Der Nutzer kann direkt auf das Smartphone zugreifen, weil er sich mit seiner Smartwatch entsprechend identifiziert hat.

Ist das Smartphone hingegen nicht mit der Smartwatch verbunden, erscheint die eingestellte Kennwortabfrage, und erst wenn dieses korrekt eingegeben wurde, ist ein Zugriff auf das Gerät möglich.

Für eine verbesserte Sicherheit will Google Sicherheits-Patches künftig über die Play-Dienste verteilen. Für eine Beseitigung einer Sicherheitslücke wird also keine neue Firmware mehr nötig sein. Damit will Google das Problem in den Griff bekommen, dass aufgrund der hohen Fragmentierung viele Android-Geräte mit existierenden Sicherheitslücken benutzt werden.

Android One - Smartphone-Referenzdesign

Google hat zudem mit Android One ein Referenzdesign für Smartphones vorgestellt. Hersteller sollen so preisgünstig neue Smartphones entwickeln können. Die One-Modelle werden direkt von Google mit neuen Android-Versionen versorgt. Mit diesem Schritt will Google erreichen, dass sich mehr Menschen ein Android-Smartphone leisten können.

Zunächst ist ein von Micromax stammendes Smartphone geplant, das im Herbst 2014 für unter 100 US-Dollar auf dem indischen Markt verkauft werden soll. Dafür gibt es ein Smartphone mit 4,5-Zoll-Touchscreen, Dual-SIM-Unterstützung, Micro-SD-Card-Steckplatz und einem UKW-Radio. Auf den Smartphones soll die gleiche Android-Version laufen, wie auf den Nexus-Modellen von Google. Demnach sollten die One-Modelle ebenfalls frühzeitig neue Android-Versionen erhalten.

 Android L Preview: Google zeigt neue Android-Version
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)
  2. 119,90€

Anonymer Nutzer 01. Jul 2014

Das Surface Pro hat einen Lüfter, ist also anfälliger... Und es ist über dreimal so...

Anonymer Nutzer 27. Jun 2014

Das ist auch so eine Sache, die ich genauso hasse -.- Modetrends... *facepalm* Graf Koks...

plutoniumsulfat 27. Jun 2014

gibts diesen Bootscreen erst seit neuem?

Anonymer Nutzer 27. Jun 2014

Aber wenn du mit GiMP nicht arbeiten kannst, kannst du auch nicht mit Paint rumspielen...

EternalPain82 27. Jun 2014

Bin ich blöd oder ging es noch jemandem so, dass dieser Post 2 oder 3 mal gelesen werden...


Folgen Sie uns
       


Radeon RX 590 - Test

Wir schauen uns AMDs Radeon RX 590 anhand der Nitro+ Special Edition von Sapphire genauer an: Die Grafikkarte nutzt den Polaris 30 genannten Chip, welcher im 12 nm statt im 14 nm Verfahren hergestellt wird.

Radeon RX 590 - Test Video aufrufen
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
    IMHO
    Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

    Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
    Ein IMHO von Michael Wieczorek

    1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
    2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
    3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
    Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
    Tolles teures Teil - aber für wen?

    Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
    2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

      •  /