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Android L auf der Google I/O
Android L auf der Google I/O (Bild: Stephen Lam/Getty Images)

Smartphone-Referenz-Design von Google

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Neu ist auch die Möglichkeit, Benachrichtigungen nicht nur in der Statuszeile anzeigen zu lassen, sondern wie bei Windows Phone auch als eingeblendete Nachricht am oberen Bildschirmrand. Mit dieser kann der Nutzer entweder interagieren, beispielsweise einen Anruf annehmen, oder sie wegwischen. Das Konzept ist vergleichbar mit der Hover-Funktion von Paranoid Android und war ähnlich bereits in WebOS zu finden.

  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
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  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
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  • Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)
Google stellt Android L Preview vor. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

In der kommenden Android-Version wird die in Android 4.4 alias Kitkat als experimentell eingeführte Runtime Art (Android Runtime) zum Standard erhoben. Damit wird die bisherige Runtime Dalvik abgeschafft. Art bietet laut Google deutliche Vorteile in der Leistungsfähigkeit, beispielsweise durch eine bessere Arbeitsspeicherverwaltung. Zudem werden 64-Bit-SoCs unterstützt, die eine höhere RAM-Bestückung ermöglichen.

Smartwatch ändert Sperrbildschirm-Verhalten

Mit der nächsten Android-Hauptversion wird es möglich sein, eine Smartwatch zur Autorisierung zu verwenden. Befindet sich das Smartphone in Bluetooth-Reichweite, erscheint beim Einschalten des Smartphones keine Kennwort-Abfrage: Der Nutzer kann direkt auf das Smartphone zugreifen, weil er sich mit seiner Smartwatch entsprechend identifiziert hat.

Ist das Smartphone hingegen nicht mit der Smartwatch verbunden, erscheint die eingestellte Kennwortabfrage, und erst wenn dieses korrekt eingegeben wurde, ist ein Zugriff auf das Gerät möglich.

Für eine verbesserte Sicherheit will Google Sicherheits-Patches künftig über die Play-Dienste verteilen. Für eine Beseitigung einer Sicherheitslücke wird also keine neue Firmware mehr nötig sein. Damit will Google das Problem in den Griff bekommen, dass aufgrund der hohen Fragmentierung viele Android-Geräte mit existierenden Sicherheitslücken benutzt werden.

Android One - Smartphone-Referenzdesign

Google hat zudem mit Android One ein Referenzdesign für Smartphones vorgestellt. Hersteller sollen so preisgünstig neue Smartphones entwickeln können. Die One-Modelle werden direkt von Google mit neuen Android-Versionen versorgt. Mit diesem Schritt will Google erreichen, dass sich mehr Menschen ein Android-Smartphone leisten können.

Zunächst ist ein von Micromax stammendes Smartphone geplant, das im Herbst 2014 für unter 100 US-Dollar auf dem indischen Markt verkauft werden soll. Dafür gibt es ein Smartphone mit 4,5-Zoll-Touchscreen, Dual-SIM-Unterstützung, Micro-SD-Card-Steckplatz und einem UKW-Radio. Auf den Smartphones soll die gleiche Android-Version laufen, wie auf den Nexus-Modellen von Google. Demnach sollten die One-Modelle ebenfalls frühzeitig neue Android-Versionen erhalten.

 Android L Preview: Google zeigt neue Android-Version

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Anonymer Nutzer 01. Jul 2014

Das Surface Pro hat einen Lüfter, ist also anfälliger... Und es ist über dreimal so...

Anonymer Nutzer 27. Jun 2014

Das ist auch so eine Sache, die ich genauso hasse -.- Modetrends... *facepalm* Graf Koks...

plutoniumsulfat 27. Jun 2014

gibts diesen Bootscreen erst seit neuem?

Anonymer Nutzer 27. Jun 2014

Aber wenn du mit GiMP nicht arbeiten kannst, kannst du auch nicht mit Paint rumspielen...

EternalPain82 27. Jun 2014

Bin ich blöd oder ging es noch jemandem so, dass dieser Post 2 oder 3 mal gelesen werden...



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