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Android L: Neue Entwicklervorschau kommt mit Google-Fit-Unterstützung

Google hat eine neue Version seiner Developer Preview für Android L veröffentlicht: Dank neuer APIs können Entwickler bereits mit der Programmierung von Fitness-Apps beginnen. Google Fit soll im Herbst 2014 vorgestellt werden.
/ Tobias Költzsch
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Für die Entwicklervorschau von Android L hat Google eine neue Version mit Google-FIT-API veröffentlicht. (Bild: Screenshot Golem.de)
Für die Entwicklervorschau von Android L hat Google eine neue Version mit Google-FIT-API veröffentlicht. Bild: Screenshot Golem.de

Für das Nexus 5 und das Nexus 7 (2013) ist eine neue Entwicklervorschau(öffnet im neuen Fenster) von Android L verfügbar. Google hat in die neue Version die APIs für Google Fit, die eigene Fitness-Plattform, eingebaut. Damit können Entwickler bereits mit der Programmierung von auf Google Fit basierenden Apps beginnen.

Google Android L – Test
Google Android L – Test (02:15)

Google Fit soll als offene Plattform funktionieren und Entwicklern die Möglichkeit geben, Daten wie Schrittzahl, Schlafverhalten und Herzfrequenz zu erfassen und auszuwerten. Das soll die Entwicklung von entsprechenden Apps leichter machen.

Client Library über SDK-Manager herunterladbar

Um Google-Fit-Apps zu programmieren, benötigen Entwickler neben der neuen Developer Preview noch die Google Fit Preview Client Library. Diese ist ab sofort in der Paketverwaltung des SDK-Managers von Android herunterladbar. Auf der Downloadseite der neuen Entwicklervorschau gibt Google auch Hinweise für erste Programmierversuche mit Google Fit.

Inwieweit die neue Developer Preview auch Bugfixes aus der ersten Vorschau beseitigt, ist noch unklar. Der Google-Mitarbeiter Rich Hyndman hatte im Juli 2014 in einer Unterhaltung mit einem Entwickler auf Google+ bekanntgegeben, dass es keine derartigen Updates geben werden.

Bugfixes sollen nicht behoben werden

Neue Funktionen wolle Google jedoch verteilen, sagte Hyndman. Dazu soll ein 64-Bit-Emulator zählen, auch Google Fit dürfte dazugehören. Die Diskussion kam auf, als ein deutscher App-Programmierer anmerkte, dass er seinen Workflow aufgrund eines Bugs nicht mit der Entwicklervorschau verwenden könne.

Google hatte die erste Developer Preview erstmals Ende Juni 2014 für das Nexus 5 und das Nexus 7 (2013) zur Verfügung gestellt . Offiziell gibt es die Vorschau nur für diese beiden Geräte, inoffiziell wurde die erste Android-L-Version aber bereits auf weitere Geräte wie das Nexus 4 gebracht.


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