Abo
  • Services:

Android: Huawei stellt neues Topsmartphone Mate 8 vor

Anders als sonst eher still und leise hat Huawei ein neues Android-Smartphone im Oberklassesegment vorgestellt: Das Mate 8 hat wie sein Vorgänger Ascend Mate 7 einen 6-Zoll-Bildschirm und kommt mit einer verbesserten Kamera und bis zu 4 GByte Arbeitsspeicher.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Mate 8 von Huawei
Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)

Huawei hat mit dem Mate 8 ein neues großes Android-Smartphone vorgestellt. Das Mate 8 dürfte als Nachfolger des auf der Ifa 2014 vorgestellten Ascend Mate 7 gelten: Wie dieses hat auch das Mate 8 einen 6-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, an der restlichen Hardware hat der chinesische Hersteller hingegen einiges verbessert.

Stellenmarkt
  1. DR. JOHANNES HEIDENHAIN GmbH, Traunreut (Raum Rosenheim)
  2. Haufe Group, keine Angabe

Mit dem Mate S hatte Huawei bereits auf der diesjährigen Ifa ein großes Topsmartphone präsentiert - daher überrascht es etwas, dass der Hersteller noch in diesem Jahr ein weiteres Gerät der Oberklasse vorstellt. Im Mate 8 arbeitet der neue Acht-Kern-Prozessor Kirin 950 der Huawei-Tochter Hisilicon, der nach dem Big-Little-Prinzip arbeitet: Vier leistungsstarke Kerne sind für rechenintensive Anwendungen vorgesehen, vier schwächere Kerne für alltägliche Aufgaben.

Kirin 950 mit schnellen Kernen

Als starken Part dieser Aufteilung kommen im Kirin 950 vier A72-Kerne zum Einsatz, die mit bis zu 2,3 GHz takten - schnellere Kerne lizenziert ARM aktuell nicht. Die vier schwächeren sind A53-Kerne mit einer Taktrate von maximal 1,8 GHz. Als GPU kommt eine Mali T880 MP4 zum Einsatz.

Der Arbeitsspeicher im Mate 8 ist je nach Flash-Speicherausstattung 3 oder 4 GByte groß. Nutzer können zwischen 32, 64 oder 128 GByte eingebautem Speicher wählen, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Die 64- und die 128-GByte-Version des Smartphones kommen mit 4 GByte RAM.

  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)
Das neue Mate 8 von Huawei (Bild: Huawei)

Das Mate 8 unterstützt Quad-Band-GMS, UMTS und LTE, Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. WLAN wird erstmalig bei einem Topgerät von Huawei nach 802.11ac unterstützt und nicht mehr nur nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.2.

16-Megapixel-Kamera und Fingerabdrucksensor

Auf der Rückseite des Mate 8 ist eine 16-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 8 Megapixel. Die Hauptkamera kann keine 4K-Videos aufnehmen, maximal Full-HD ist möglich. Unter der Kamera ist ein Fingerabdrucksensor eingebaut - sollte dieser ähnlich gut wie der im Mate S sein, dann erkennt er Fingerabdrücke sehr schnell.

Ausgeliefert wird das Mate 8 mit Huaweis Android-Variante Emotion UI in der Version 4.0, die auf dem aktuellen Android 6.0 alias Marshmallow basiert. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 4.000 mAh und soll Huawei zufolge für eine 17-stündige Wiedergabe eines HD-Videos und 22 Tage Standby reichen.

Günstigstes Modell kostet umgerechnet 470 Euro

Das Mate 8 ist in China bereits bestellbar. Die günstigste Version mit 32 GByte Flash-Speicher und 3 GByte RAM kostet 3.200 Yuan, was umgerechnet 470 Euro sind. Die 64-GByte-Variante mit 4 GByte Arbeitsspeicher ist für 3.700 Yuan erhältlich, was momentan 545 Euro entspricht. Mit 128 GByte Speicher und 4 GByte RAM kostet das Mate 8 4.400 Yuan, also knapp 650 Euro. Wann das Mate 8 nach Deutschland kommt, ist aktuell noch nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 35,99€
  2. (u. a. Diablo 3 Ultimate Evil Edition, Gear Club Unlimited, HP-Notebooks)
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€

onfiren 06. Dez 2015

Ich nehme mal an alleine das display hat ja wie der Vorgänge Mate s auch bereits das...

stiGGG 28. Nov 2015

Das iPhone konnte man noch nie im Landscape locken, weil es das Springboard (den...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

    •  /