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Android: Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro

Huawei hat seine Einsteiger-Smartphones der Y-Serie aktualisiert: Die drei neuen Modelle kosten zwischen 120 und 200 Euro und bringen für diese Preisklasse mitunter eine ansehnliche Ausstattung. Auf hochauflösende Displays oder Dual-Kameras verzichtet der Hersteller aber aus Kostengründen.

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Das Y7 ist das technisch am besten ausgestattete der drei neuen Huawei-Modelle und kostet 200 Euro.
Das Y7 ist das technisch am besten ausgestattete der drei neuen Huawei-Modelle und kostet 200 Euro. (Bild: Huawei)

Mit dem Y5, Y6 und Y7 hat Huawei seiner Einsteigerserie mit dem vorletzten Buchstaben im Alphabet drei neue Modelle spendiert. Huawei zufolge wurde die Serie komplett überarbeitet, um den Anforderungen junger Kunden gerecht zu werden, an die sich die Geräte primär richten.

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Das Y5 ist das günstigste und am schwächsten ausgestattete Modell der drei neuen Smartphones. Es kommt mit einem MT6739-Prozessor von Mediatek, der vier Kerne und eine maximale Taktrate von 1,5 GHz hat. Das Display ist 5,45 Zoll groß und hat wie alle Bildschirme der Serie ein Format von 2:1. Die Auflösung liegt - wie bei den anderen Geräten auch - bei 1.440 x 720 Pixeln.

  • Das neue Y7 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das Y7 kommt mit einem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. (Bild: Huawei)
  • Das Y6 von Huawei (Bild: Huawei)
  • Das Y6 hat eine 13-Megapixel-Kamera. (Bild: Huawei)
  • Das Y5 ist das günstigste der drei neuen Einsteigermodelle. (Bild: Huawei)
  • Das Y5 hat nur eine 8-Megapixel-Kamera. (Bild: Huawei)
Das neue Y7 von Huawei (Bild: Huawei)

Auf der Rückseite des Y5 ist eine 8-Megapixel-Kamera eingebaut, die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der Akku hat eine Nennladung von 3.020 mAh und soll im UMTS-Modus für eine Gesprächszeit von 17 Stunden ausreichen. Das Y5 unterstützt LTE und WLAN nach 802.11b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.2.

Das Y6 kommt mit einem 5,7 Zoll großen Bildschirm. Als SoC kommt Qualcomms Snapdragon 425 zum Einsatz, der vier Kerne und eine maximale Taktrate von 1,4 GHz hat. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, die Frontkamera hat wie beim Y5 nur 5 Megapixel.

Der Akku des Y6 hat eine Nennladung von 3.000 mAh, was im UMTS-Modus für eine Sprechzeit von 18 Stunden ausreichen soll. Das Y6 unterstützt ebenfalls LTE und WLAN nach 802.11b/g/n, auch hier läuft Bluetooth in der Version 4.2.

Y7 kommt mit größtem Display und bester Ausstattung

Das Topmodell der Y-Serie ist das Y7. Hier ist das Display 5,99 Zoll groß, die Auflösung ist allerdings mit der der anderen Geräte identisch. Im Inneren arbeitet Qualcomms Snapdragon 430, ein Achtkernprozessor mit einer maximalen Taktrate von 1,4 GHz.

Die Kamera auf der Rückseite hat eine Auflösung von 13 Megapixeln, die Frontkamera kommt mit 8 Megapixeln. Der Akku mit einer Nennladung von 3.000 mAh soll für eine Sprechzeit von 16 Stunden im UMTS-Netz ausreichen. Wie die anderen Modelle unterstützt das Y7 LTE und WLAN nach 802.11b/g/n sowie Bluetooth in der Version 4.2. Das Y7 ist das einzige der drei neuen Smartphones mit einem Fingerabdrucksensor, der auf der Rückseite verbaut ist.

Alle drei Smartphones haben 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 256 GByte haben ebenfalls alle Modelle. Neu bei Huawei ist, dass die Smartphones drei getrennte Slots für die zwei SIM-Karten und eine Speicherkarte haben - Nutzer müssen sich also nicht zwischen Dual-SIM und einer Speicherkarte entscheiden.

Android Oreo auf allen Geräten

Alle drei Smartphones kommen mit Android 8.0 und Huaweis Benutzeroberfläche Emotion UI auf den Markt. Das Y5 soll ab dem Anfang Juni 2018 für 120 Euro erhältlich sein. Das Y6 soll bereits am 2. Mai in den Handel kommen und 150 Euro kosten. Das Y7 soll zum selben Zeitpunkt wie das Y6 verfügbar sein und 200 Euro kosten.



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stoney0815 21. Apr 2018

Gerade bei günstigen Smartphones und Tablets hat mir der verfügbare ROM Speicher auf...

Salzbretzel 20. Apr 2018

Oder ich vergleiche es mit dem P10 lite. Auch für 200¤ zu haben und hat 32GB. Das Ding...

Anonymer Nutzer 19. Apr 2018

Es kommt stark auf die Displaytechnik an. Bei LCD sehen geringere Auflösungen etwas...


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