Abo
  • Services:

Android: Google veröffentlicht erstes monatliches Sicherheitsupdate

Nach der Entdeckung der Stagefright-Sicherheitslücke hatte Google angekündigt, einen monatlichen Patchday mit Sicherheitsupdates einzuführen. Jetzt sind die ersten Builds veröffentlicht worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Google hat ein erstes Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte veröffentlicht.
Google hat ein erstes Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte veröffentlicht. (Bild: Google)

Google hat sein Versprechen wahr gemacht, künftig Sicherheitsupdates für seine Nexus-Geräte außerhalb des gewohnten Aktualisierungszyklus zu veröffentlichen. Im Zuge der Entdeckung der Stagefright-Sicherheitslücke hatte das Unternehmen angekündigt, ab jetzt einen monatlichen Patchday einzuführen.

Neue Android-Build auf Googles Build-Seite

Stellenmarkt
  1. Lidl Digital, Neckarsulm
  2. EDG AG, Frankfurt

Offenbar wurden jetzt die ersten Sicherheitsupdates veröffentlicht: Auf der Image-Seite für die Nexus-Geräte findet sich für die Smartphones Nexus 4, Nexus 5 und Nexus 6 sowie die Tablets Nexus 7, Nexus 9 und Nexus 10 eine neue Build mit der Kennnummer LMY48M. Der Nexus Player bekommt ein neues Update mit der Nummer LMY48M.

Android Police hat sich das Changelog des neuen ROMs angeschaut und einige sicherheitsrelevante Änderungen gefunden, die zu einem großen Teil das Speichermanagement und einen möglichen Speicherüberlauf betreffen. Das Update wurde zunächst von T-Mobile USA für seine selbst vermarkteten Nexus-Geräte veröffentlicht, Google zog nur kurze Zeit später nach.

Quellcode der Stagefright-Lücke mittlerweile öffentlich

Das Update kommt kurz nachdem Google den Quellcode der Stagefright-Lücke öffentlich gemacht hat. Insbesondere die Zimperium-Website, die maßgeblich an der Entdeckung des Sicherheitsproblems beteiligt war, hatte den Druck auf Google bezüglich einer Freigabe der Daten erhöht, damit Hersteller wirksame Updates für ihre Geräte veröffentlichen können.

Der Patch sollte bald auch in Deutschland drahtlos an die ersten Geräten verteilt werden. Google selbst hat bereits ein explizit auf die Stagefright-Lücke ausgerichtetes Update verteilt. Neben Google hatte auch Samsung einen regelmäßigen Patchday angekündigt, bisher aber noch kein Update geliefert. Andere Hersteller wie etwa LG und Sony wollen Patches zu Stagefright bringen, allerdings keinen regelmäßigen Patchday einführen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-58%) 23,99€
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

zilti 13. Sep 2015

Überraschung: 95% der Kunden interessieren sich einen feuchten Kehricht für sowas. Leider.

Sneazel 12. Sep 2015

Das G2 hat auch vor 1-2 Wochen ein Update bekommen. (U Auf jeden Fall für die Vodafone...

Anonymer Nutzer 12. Sep 2015

Am besten du vergisst es auch schnell wieder. Stimmt nämlich überhaupt nicht. Die...

RipClaw 11. Sep 2015

Die Updates werden in der Regel verteilt über eine Woche ausgerollt. Damit will Google...

ap (Golem.de) 11. Sep 2015

Jeder gegen jeden geht nun auf dem Bolzplatz weiter.


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /