Android: Google stellt zweite Betaversion von Android 14 vor

Google I/O 2023 Wie im vergangenen Jahr nutzt Google seine Entwicklermesse, um eine Version von Android 14 zu präsentieren. Diese lässt sich auf mehr Geräten installieren.

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Im Juni 2023 soll Android 14 Platform Stability erreichen.
Im Juni 2023 soll Android 14 Platform Stability erreichen. (Bild: Google/Montage: Golem.de)

Google hat zeitgleich mit der Google I/O 2023 die zweite Betaversion seines mobilen Betriebssystems Android 14 vorgestellt. Zuvor gab es bereite mehrere Entwicklervorschauen und eine erste Betaversion des neuen Android, die bereits einige Neuerungen gebracht haben.

Die Verbesserungen bei der zweiten Betaversion betreffen unter anderem die Kamera und Medien, die Benutzeroberfläche sowie die Sicherheit und den Datenschutz. Außerdem sollen Entwickler produktiver arbeiten können. Android 14 bekommt mit der zweiten Betaversion die Unterstützung für 10-Bit-HDR-Fotos. Das Ultra-HDR-Format ist Google zufolge abwärtskompatibel mit JPEG. Außerdem soll unter anderem die Qualität von Aufnahmen bei schlechtem Licht verbessert werden.

Mit Health Connect bekommt Android 14 eine zentrale Anlaufstelle für erhobene Gesundheitsdaten, in der getrackte Daten gespeichert und zwischen verschiedenen Fitness-Apps geteilt werden können. Die App gibt es bereits, allerdings nur als separaten Download; mit Android 14 wird sie Bestandteil des Betriebssystems.

Platform Stability im Juni 2023

Die Betaversionen von Android eignen sich, anders als die Entwicklervorschauen, mit zunehmender Entwicklung durchaus auch als Betriebssystem für den täglichen Einsatz. Die sogenannte Platform Stability will Google im Juni 2023 erreichen – also eine Version von Android 14, die sich im weitesten Sinne nicht mehr von der fertigen Version unterscheiden wird. Dann soll auch das SDK final sein.

Nachdem die erste Beta und die vorigen Entwicklervorschauen nur mit Googles Pixel-Smartphones kompatibel waren, kann die zweite Beta auch mit Geräten anderer Hersteller verwendet werden. So kann die Betaversion unter anderem auf bestimmten Smartphones von Xiaomi, Lenovo, Oneplus, Nothing, Realme und weiteren Herstellern installiert werden.

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