Abo
  • Services:
Anzeige
Im Familienbereich des Play Stores ist die Kennzeichnung werbeunterstützter Apps bereits üblich.
Im Familienbereich des Play Stores ist die Kennzeichnung werbeunterstützter Apps bereits üblich. (Bild: Play Store/Screenshot: Golem.de)

Android: Google kennzeichnet werbefinanzierte Apps im Play Store

Im Familienbereich des Play Stores ist die Kennzeichnung werbeunterstützter Apps bereits üblich.
Im Familienbereich des Play Stores ist die Kennzeichnung werbeunterstützter Apps bereits üblich. (Bild: Play Store/Screenshot: Golem.de)

Alle werbefinanzierten Android-Apps werden künftig in Googles Play Store als solche zu erkennen sein. Entwickler müssen angeben, ob ihre App Werbung enthält, sie wird dann für Nutzer sichtbar gekennzeichnet.

Anzeige

Google wird künftig alle Android-Apps, die irgendeine Form von Werbung enthalten, explizit im Play Store kennzeichnen. Im Online-Handbuch für Entwickler wird in den Hinweisen für die Preisgestaltung und den Vertrieb bereits auf diese kommende Praxis hingewiesen.

  • Wie im Familienbereich des Play Stores bereits üblich, sollen künftig alle werbeunterstützten Apps explizit gekennzeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)
Wie im Familienbereich des Play Stores bereits üblich, sollen künftig alle werbeunterstützten Apps explizit gekennzeichnet werden. (Screenshot: Golem.de)

Auch Werbebanner für eigene Apps müssen angegeben werden

Demnach müssen Entwickler bereits jetzt unter anderem angeben, dass ihre App Werbenetzwerke von Drittanbietern, Displayanzeigen oder Banneranzeigen enthält. Dies gilt auch für Werbeanzeigen von anderen Apps des gleichen Entwicklers.

Bei Apps aus dem Familien-Bereich gibt es die Werbekennzeichnung bereits, künftig wird sie auch auf die anderen Anwendungen im Play Store ausgeweitet. Google selbst nennt keinen expliziten Zeitpunkt für den Start der allgemeinen Kennzeichnung, die Internetseite Android Authority spricht jedoch von Januar 2016 als Beginn der Kennzeichnungspraxis.

Google behält sich vor, die Angaben zur Werbung jederzeit überprüfen zu können. Sollte eine App Werbung enthalten, dies aber nicht vom Entwickler angegeben worden sein, kann das unter Umständen zu einer Sperrung der Anwendung führen.

In-App-Kaufkennzeichung besteht zusätzlich

Neben der Werbungsanzeige wird es weiterhin das Label für In-App-Käufe geben, das vor einiger Zeit die Gratis-Bezeichnung ersetzt hat. Sollte eine App mit In-App-Angeboten auch Werbung enthalten, wird dies in Zukunft noch zusätzlich angezeigt - wie es aktuell bereits im Familienbereich des Play Stores gemacht wird.

Für den Nutzer stellt die Werbekennzeichnung eine weitere Hilfe dar, sich keine App mit möglicherweise störenden Werbeanzeigen zu installieren. Zumindest wird er dank des Labels darauf vorbereitet, dass er Werbung in Kauf nehmen muss, wenn er die App verwendet.


eye home zur Startseite
Galde 21. Nov 2015

Das ist dem Kunden doch egal wer wo dran schuld ist. Es gibt ein Hindernis und es kommt...

baldur 21. Nov 2015

Würde helfen, wenn man wie bei Apple direkt im Shop schon eine Liste mit den InApp...

amk 20. Nov 2015

Wenn Entwickler nicht einfach aus Spaß an der Freude programmieren, was ja durchaus...

RichardEb 20. Nov 2015

Punkt A) Die wenigsten Anbieter bieten Sicherheitsupdates für alte Geräte an. Auch bei...

DonaldDuck 20. Nov 2015

Die Millionen die sich nicht informieren haben eben Pech gehabt. Wenn etwas gratis ist...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Freie Hansestadt Bremen, Bremen
  2. BARMER, Wuppertal
  3. OSRAM GmbH, Regensburg
  4. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 49,00€ (zzgl. 4,99€ Versand oder versandkostenfrei bei Abholung im Markt)

Folgen Sie uns
       


  1. Elektronischer Personalausweis

    Das tote Pferd soll auferstehen

  2. Siege M04 im Test

    Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

  3. Netgear GS510TLP

    Lüfterloser PoE+-Switch mit 75 Watt Power Budget

  4. Daimler

    Stromspeicher mit Mercedes-Stern für Sonnenenergie

  5. Spielentwickler

    Männlich, 34 Jahre alt und unterbezahlt

  6. Kontrollzentrum

    Drei Finger und das iPhone stürzt ab

  7. Supercharger

    Tesla will Supercharger-Netzwerk verdoppeln

  8. Internet of Things

    Bricker Bot soll 2 Millionen IoT-Geräte zerstört haben

  9. HP, Philips, Fujitsu

    Bloatware auf Millionen Notebooks ermöglicht Codeausführung

  10. Mali-C71

    ARM bringt seinen ersten ISP für Automotive



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Quantenphysik: Im Kleinen spielt das Universum verrückt
Quantenphysik
Im Kleinen spielt das Universum verrückt

Radeon RX 580 und RX 570 im Test: AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
Radeon RX 580 und RX 570 im Test
AMDs Grafikkarten sind schneller und sparsamer
  1. Grafikkarte Manche Radeon RX 400 lassen sich zu Radeon RX 500 flashen
  2. Radeon Pro Duo AMD bringt Profi-Grafikkarte mit zwei Polaris-Chips
  3. Grafikkarten AMD bringt vier neue alte Radeons für Komplett-PCs

Hate-Speech-Gesetz: Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
Hate-Speech-Gesetz
Regierung kennt keine einzige strafbare Falschnachricht
  1. Neurowissenschaft Facebook erforscht Gedanken-Postings
  2. Rundumvideo Facebooks 360-Grad-Ballkamera nimmt Tiefeninformationen auf
  3. Spaces Facebook stellt Beta seiner Virtual-Reality-Welt vor

  1. Nach dem soundblaster überflüssig geworden sind

    moppi | 10:08

  2. Re: IT Wachstums-Felder

    Oktavian | 10:07

  3. Re: 13.000¤

    Oktavian | 10:06

  4. Re: Herstellerhaftung

    TrollNo1 | 10:06

  5. Maus für Rechtshänder, Frage an die Linkshänder

    Arystus | 10:06


  1. 10:05

  2. 09:20

  3. 08:52

  4. 08:04

  5. 07:55

  6. 07:37

  7. 07:28

  8. 07:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel