Abo
  • Services:

Android: Google fürchtet die wachsende Macht von Samsung

Samsung will mehr von den Werbeeinnahmen, die Google mit seinen mobilen Android-Geräten erzielt. Google versucht darum, die Samsung-Konkurrenten HTC und Hewlett-Packard im Android-Ökosystem zu stärken.

Artikel veröffentlicht am ,
Android: Google fürchtet die wachsende Macht von Samsung
(Bild: Beck Diefenbach/Reuters)

Google sorgt sich um die zunehmende Marktmacht von Samsung Electronics bei Android-Geräten. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf Unternehmenskreise. Der südkoreanische Elektronikkonzern liefert inzwischen rund 40 Prozent aller Geräte mit Googles Android-Betriebssystem und fordert darum einen höheren Anteil an den Werbeeinnahmen von Google. Google zahlte Samsung bisher über zehn Prozent der Werbeeinnahmen, die über die mobile Suche und Apps für Google Maps und Youtube auf Samsung-Geräten erzielt werden.

Stellenmarkt
  1. Protea Networks GmbH, Unterhaching
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona trifft sich Google mit anderen Android-Geräteherstellern wie HTC und Hewlett-Packard, um deren Position gegenüber Samsung zu stärken. In wenigen Monaten will HP ein kleines 7-Zoll-Tablet auf den Markt bringen, auf dem Android läuft.

Vertreter von Google und Samsung haben den Bericht des Wall Street Journals nicht kommentiert. Bei Google würden die Bedenken gegenüber Samsung intern jedoch offen diskutiert, so die Zeitung.

Laut dem Bericht sagte Android-Chef Andy Rubin intern, dass die Übernahme von Motorola Mobility eine Art Absicherung gegen Hersteller wie Samsung war, die im Android-Ökosystem zu mächtig werden. Im Herbst 2012 kündigte Google an, auf mobilen Endgeräten im Jahr 2012 einen Werbeumsatz von acht Milliarden US-Dollar zu generieren.

Samsung verkaufte im Jahr 2012 215,8 Millionen Smartphones, fast alle mit Android-Betriebssystem, und hatte damit laut IDC einen Marktanteil von 39,6 Prozent am Weltmarkt. Apple hielt mit 136,8 Millionen iPhones 25,1 Prozent am weltweiten Smartphone-Markt.

Im Vorjahr lagen Samsung und Apple noch mit 19 Prozent gleichauf.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,00€
  2. 54,99€
  3. (-80%) 3,99€
  4. 3,84€

ursfoum14 28. Feb 2013

Ja finde ich. Natur hat auch Google finanzielle Interessen und ist auch sehr...

Chris0767 27. Feb 2013

Also meine Frau hat seit 1,5 Jahren ein Galaxy S2, daher kann ich ganz sicher mitreden...

katzenpisse 27. Feb 2013

Das mit dem Akku hat mich früher mal interessiert, inzwischen ist es mir egal. Ich bin...

matok 27. Feb 2013

Achso, so Kleckerfirmen wie Sony, LG oder Huawei schaffen es bestimmt nicht, Stückzahlen...

nicosocha 27. Feb 2013

Ich hab zwar nicht alles hier gelesen aber ich finde es artet irgendwie wieder aus in...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
  2. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  3. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern

Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
Adblock Plus
Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

  1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

    •  /