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Dead Trigger 2 mit starker Grafik

Das grafisch eindrucksvollste Android-Spiel im Jahr 2013 dürfte jedoch mit Abstand das im Herbst erschienene Dead Trigger 2 von Madfinger Games sein. Das Software-Studio hatte bereits 2011 das für damalige Verhältnisse großartig aussehende Shadowgun veröffentlicht, das auch heute immer noch durch gute Grafik und ein hervorragendes Touchscreen-Gameplay überzeugt.

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Dead Trigger 2 spielt grafisch jedoch in einer ganz anderen Liga. Insbesondere auf leistungsstarken Geräten mit gutem Display wie dem Nvidia Shield sieht das Spiel so gut wie kein anderes Android-Game aus und kommt bereits sehr nah an die Grafikleistung von Spiele-Handhelds. Die Spiegelungen und Lichteffekte sind beeindruckend, vor allem weil sie in weiten Teilen dynamisch sind. Rauch spiegelt sich in Pfützen wieder, und wo sich eben noch ein leeres Fenster gespiegelt hat, sind im nächsten Moment die eben davorgenagelten Bretter zu sehen. Lediglich die Zombie-Gegner und die Spielfigur selbst spiegeln sich nicht.

Android-Konsolen für bessere Spiele

Parallel zu den grafischen Fortschritten bei Android-Spielen entwickelte sich im Laufe des Jahres 2013 auch eine passende Gaming-Peripherie: Zahlreiche Android-Konsolen und -Handhelds bieten mittlerweile ernstzunehmende Spielmöglichkeiten abseits von Smartphones und Tablets. Zudem gibt es für zahlreiche Smartphones Gamepad-Aufsätze, in die das Gerät eingesetzt wird, um komfortabel spielen zu können - beispielsweise von Samsung.

Eine der ersten ernstzunehmenden Android-Konsolen war die Ouya, die über Kickstarter finanziert und im März 2013 veröffentlicht wurde. Mit ihrem Tegra-3-Prozessor und 1 GByte Arbeitsspeicher zählte sie bei ihrer Ankündigung zu den leistungsstarken Android-Geräten. Bei der eigentlichen Markteinführung im Juni 2013 gab es jedoch bereits zahlreiche andere Smartphones und Tablets, die einen besseren Prozessor und mehr Arbeitsspeicher hatten und dementsprechend grafisch anspruchsvolle Titel flüssiger anzeigen konnten.

Zudem krankt die Ouya immer noch am speziell für sie modifizierten Spieleangebot, das viele aktuelle Titel nicht beinhaltet. Vorteilhaft ist jedoch, dass Android-Apps im APK-Format relativ einfach nachinstalliert werden können, obwohl die Konsole keinen Zugang zu Googles Play Store hat. Dann gibt es jedoch keine Garantie, dass die Steuerung mit dem Gamepad funktioniert.

 Android-Gaming: Android rückt an die Handhelds heranGamestick für Casual Gamer 
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Anonymer Nutzer 05. Jan 2014

Das erste Samsung Galaxy S hatte Pentile. Dadurch konnten sie die blauen LEDs grösser...

igor37 31. Dez 2013

Es gibt aber immer noch System- und Spiegelreflexkameras, oder? Genauso gibt es zwar...

Achranon 31. Dez 2013

Die User sind es gewohnt für Android Spiele entweder kein Geld oder nur ein paar Euro...

Phreeze 30. Dez 2013

im Zug/Bahn/Bus mal 15mins spielen tötet deinen Akku auch nicht, und ein Ladekabel im...

Garius 29. Dez 2013

Echt? Ich treff öfter welche per StreetPass.


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