Abo
  • Services:

Android-App: Google Maps bekommt WLAN-Modus und SD-Speichermöglichkeit

Google bringt praktische Neuerungen für die Android-App von Maps: Wer auf seine mobile Datennutzung achten muss, kann künftig einen WLAN-Modus verwenden. Außerdem lassen sich Offline-Karten jetzt auf eine externe Speicherkarte auslagern.

Artikel veröffentlicht am ,
Offlinekarten lassen sich künftig auch auf einer externen Speicherkarte ablegen.
Offlinekarten lassen sich künftig auch auf einer externen Speicherkarte ablegen. (Bild: Google)

Die Android-Version von Google Maps bekommt neue Funktionen. Wie Google in einem Blog-Beitrag erklärt, können Nutzer künftig einen Modus aktivieren, der nur noch neue Daten und Kartenmaterial online bezieht, wenn sich das Smartphone oder Tablet in einem WLAN-Netzwerk befindet.

Kein versehentlicher mobiler Traffic im Hintergrund mehr

Stellenmarkt
  1. CARSIG GmbH, Rottweil
  2. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg

Ohne Verbindung zu einem Netzwerk verlässt sich die Maps-App auf Offlinekarten und -informationen. So können Nutzer beispielsweise im Ausland Maps nutzen, ohne dass Daten im Hintergrund über eine mobile Datenverbindung heruntergeladen werden.

Eine weitere Änderung betrifft die Speicherung der Offlinekarten. Bisher konnte Kartenmaterial nur auf dem Smartphone selbst gespeichert werden; dank des Updates lässt es sich auch auf einer externen Speicherkarte ablegen. Wer also über einen Micro-SD-Kartensteckplatz verfügt, kann Platz im internen Speicher sparen.

Google arbeitet verstärkt an Maps

Erst kürzlich hatte Google seiner Maps-App unter Android ein umfangreiches Update gegeben. Das Design der Karten wurde neu gestaltet, zudem gibt es mit den Areas of Interest neu eingezeichnete Bereiche, in denen Google Gegenden mit einer hohen Dichte von Restaurants oder Einkaufsmöglichkeiten ausmacht.

Um die Hotspot-Zonen zu ermitteln, verwendet Google eigenen Angaben zufolge einen Algorithmus, der die Markierungen erstellt. In Gegenden mit einer hohen Bevölkerungsdichte wie New York City soll zudem noch ein "Human Touch" die Auswahl beeinflussen. Näheres dazu verrät Google nicht, denkbar ist aber eine Eingrenzung durch Google-Mitarbeiter.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 34,99€
  3. 2,49€
  4. 45,99€ Release 04.12.

a user 25. Aug 2016

Zurecht, weil es das schon sehr lange gibt (außer auf SD) und immer noch schrott ist.

a user 25. Aug 2016

Welche Konkurenz oder wofür? Google Maps taugt nicht als Navigationsapp, außer für kurze...

a user 25. Aug 2016

4. Beim Offline-Speichern werden wichtige POIs nicht mitgespeichert, wie Tankstellen...

Q. 10. Aug 2016

Das ist ja toll, dass Maps über so viele neue features verfügt, aber wie wäre es damit...

Pallchek 10. Aug 2016

Ich weiß ja nicht was bei dir so schrecklich viel angezeigt wird. Wenn ich mit die Route...


Folgen Sie uns
       


Apple Mac Mini (Late 2018) - Test

Apple Mac Mini (Late 2018) ist ein kompaktes System mit Quadcore- oder Hexacore-Chip. Uns gefällt die Anschlussvielfalt mit klassischem USB und Thunderbolt 3, zudem arbeitet der Rechner sparsam und sehr leise. Die Zielgruppe erscheint uns aber klein, da der Mac Mini mindestens 900 Euro, aber nur eine integrierter Grafikeinheit aufweist.

Apple Mac Mini (Late 2018) - Test Video aufrufen
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
Drahtlos-Headsets im Test
Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
  2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
  3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek


      •  /