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Die eigene App spioniert wenigstens nicht

Hilfe bei der Suche nach Fehlern gibt Android Studio beim Kompilieren selbst. In den Logdaten werden die Fehler aufgezeigt, die ein erfolgreiches Kompilieren verhindern. Damit kann man dann wiederum versuchen, per Google Hinweise zu finden, um die Fehler zu beheben. Allerdings werden die Klassen in der Menüstruktur ohnehin schon rot unterlegt, wenn Android Studio darin Fehler entdeckt. Es ist für den Anfänger daher ein sehr schönes Gefühl, wenn die roten Klassen in der App endlich verschwunden sind.

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Die im vergangenen Winter programmierte Garten-App hat sich im Laufe des Sommers durchaus als funktionierend und nützlich erwiesen. Wobei wegen des vielen Regens eher eine Entwässerungs- als eine Bewässerungs-App nützlich gewesen wäre. Ganz so komfortabel wie die Gardena-App ist das Programm jedoch nicht. Dazu wäre es wohl erforderlich, auf dem Raspberry Pi ebenfalls mit einer SQLite-Datenbank zu arbeiten und diese Daten jeweils mit der App zu synchronisieren. Das ist für einen Anfänger jedoch mit einem sehr hohen Aufwand verbunden. Zudem reichen Cronjobs für diese Zwecke völlig aus.

Maßgeschneiderte Funktionen statt App von der Stange

Ein weiterer großer Vorteil der eigenen App: Man weiß zumindest, was das Programm wirklich macht. So entdeckte eine Sicherheitsfirma kürzlich einen Anbieter, der seit Jahresanfang rund 4.000 Apps mit bösartigem Inhalt in Umlauf gebracht haben soll. Google fand neulich eine Staatstrojaner-Familie für Android. Eine spionierende Taschenlampen-App war millionenfach heruntergeladen worden. Und um zu verstehen, was Open-Source-Apps machen, können rudimentäre Android-Kenntnisse nicht schaden.

Insgesamt lohnt sich die eigene App zum Steuern eines Raspberry Pi durchaus. Schließlich lassen sich wohl nur auf diese Weise die Funktionen des Bastelcomputers exakt mit der Steuerung durch das Smartphone abgleichen. Das lässt sich mit einer App aus dem Play Store nicht so einfach umsetzen. Mit zunehmender Erfahrung wird es einfacher, sich aus dem Code anderer Apps die gewünschten Funktionen zusammenzusuchen.

Am Ende steht dann ein maßgeschneidertes Produkt, das mit viel Googeln aus dem Internet zusammengesucht wurde. Einen handfesten Nachteil gibt es jedoch: Wenn die ältere Verwandtschaft endlich ein neues Smartphone mit Messengerdienst hat und einen dann bittet: "Schreib mir mal schnell 'ne App", zuckt der Möchtegern-Programmierer vor Schreck unwillkürlich zusammen. So schnell geht das dann doch wieder nicht.

 Frickellösung statt Versionsverwaltung
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Qual 08. Sep 2017

Ja, solche Leute tummeln sich zu Hauf herum, die von Neid und Missgunst zerfressen, allen...

gadthrawn 28. Aug 2017

Der "Konsistenz" opfert man dann aber OOP-Prinzipien und bindet halt teilweise übermäßig...

monito 26. Aug 2017

Also, eine Datei einlesen und wiederspeichern sieht es vielleicht trivial aus aber wenn...

ernstl 25. Aug 2017

https://media.tenor.com/images/0c123db63e36c7a275df31013780e1b0/tenor.gif

xaru 25. Aug 2017

Ich möchte an dieser Stelle einfach nur kurz dem Autor für seine Mühe danken. Freut mich...


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