Abo
  • Services:

Neue Geldausschüttung für Programmanbieter

Entwickler erhalten von Amazon ähnliche Konditionen wie bei anderen Softwareshops: Der Entwickler erhält 70 Prozent der Einnahmen, während 30 Prozent der Umsätze Amazon einbehält. Als weitere Option kann der Programmanbieter 20 Prozent des Listenpreises einbehalten, etwa wenn Amazon den Verkaufspreis gesenkt hat.

Stellenmarkt
  1. Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH, Leipzig
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Freising

Ab dem 1. Juli 2012 erhält der Entwickler in jedem Fall 70 Prozent des Verkaufspreises. Damit verschlechtern sich die Konditionen für den Anbieter, wenn eine Anwendung zu einem deutlich geringeren Preis als dem Listenpreis verkauft wird.

Seit April 2012 steht die Funktion In-App-Purchasing bereit, die Programmanbieter nutzen können, um aus Anwendungen heraus Inhalte zu verkaufen. Der Käufer einer Anwendung kann dann etwa spezielle Funktionen dazukaufen. Auch dafür gelten ab dem 1. Juli 2012 die neuen Konditionen.

Steht Marktstart des Kindle Fire in Deutschland bevor?

Mit dem geplanten Start von Amazons Appstore in Europa könnte auch die Produkteinführung des Kindle Fire in Deutschland bevorstehen. Das Android-Tablet bietet Amazon seit November 2011 ausschließlich in den USA zum Preis von 200 US-Dollar an.

Demnächst könnte der Preis auf 150 US-Dollar sinken, weil ein Nachfolgemodell kommt. Bisher hat Amazon nicht genau mitgeteilt, wann das Kindle Fire außerhalb der USA vermarktet wird. Wenn sich die Gerüchte um einen Kindle-Fire-Nachfolger bestätigen, könnte es auch sein, dass dieser dann in Europa erscheint und das erste Kindle-Fire-Modell den USA vorbehalten bleibt.

Vor der Markteinführung des Kindle Fire muss Amazon verschiedene Dienste wie den Appstore für die jeweiligen Länder anpassen. Denn das Konzept des Kindle Fire sieht vor, dass Kunden die Inhalte für das Tablet bei Amazon einkaufen.

 Android: Amazons Appstore kommt nach Deutschland
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,95€
  2. 17,95€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)

S-Talker 21. Jun 2012

Werden die Preise - abgesehen von besonderen Aktionen - im Amazons Appstore nicht auch...

hyperlord 21. Jun 2012

Welche Unsicherheit denn ?

WebSheriff 21. Jun 2012

Hatte Amazon nicht gar geplant, seine kundenspezifischen Nutzerprofile zu vermarkten? Ich...


Folgen Sie uns
       


Amazons Echo Plus (2018) - Test

Der neue Echo Plus von Amazon liefert einen deutlich besseren Klang als alle bisherigen Echo-Lautsprecher. Praktisch ist außerdem der eingebaute Smart-Home-Hub. Der integrierte Temperatursensor muss aber noch bessser in Alexa integriert werden. Der neue Echo Plus ist zusammen mit einer Hue-Lampe von Philips für 150 Euro zu haben.

Amazons Echo Plus (2018) - Test Video aufrufen
15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

    •  /