Abo
  • Services:

Android: Action Launcher 2.1 ist fertig

Chris Lacy hat die Version 2.1 des alternativen Launchers Action Launcher für Android veröffentlicht. Das Update unterstützt Spracheingaben, bequemes Ausschalten des Displays und zeigt ungelesene Nachrichten im App-Icon.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Action Launcher 2.1 ist fertig.
Der Action Launcher 2.1 ist fertig. (Bild: Chris Lacy/Google Play Store)

Der alternative Android-Launcher Action Launcher steht in der Version 2.1 bereit. Anfang des Monats ist bereits eine Betaversion erschienen. Seitdem sind weitere Neuerungen dazugekommen.

Stellenmarkt
  1. Horváth & Partners Management Consultants, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart
  2. KWA Betriebs- und Service GmbH, Unterhaching

Neu ist die Funktion, sich die Menge der ungelesenen Nachrichten oder verpassten Anrufe im App-Icon anzeigen zu lassen. Diese nur in der kostenpflichtigen Version enthaltene Funktion ist im Labs-Bereich der Software versteckt. Dazu wird zusätzlich die App Unread Count benötigt, damit die Icons der Telefon-, SMS-, Kalender- und Gmail-App anzeigen können, dass es ungelesene Ereignisse gibt.

Mit einem Mehrfachtipp das Display ausschalten

Ebenfalls nur in der Pro-Version gibt es die Option, das Smartphone einfach in den Standby-Modus zu versetzen. Mit einem Doppel- oder Dreifachtipp auf einen leeren Bereich des Startbildschirms schaltet sich das Display ab. Das Gerät so aus dem Schlafzustand aufzuwecken ist nicht möglich.

Als weitere Neuerung ist die systemweite Spracheingabe in der Pro-Version enthalten. So können Nutzer des Action Launchers auch auf Nicht-Nexus-Geräten systemweit die Aufforderung "OK Google" verwenden, um die Spracherkennung von Google Now zu aktivieren. Hierfür ist allerdings mindestens Android 4.4 alias Kitkat erforderlich.

Shutter- und Cover-Markierungen verbergen

Zudem können Nutzer in der neuen Version die Anzeige der Shutter- oder Cover-Option verstecken. Mit Cover bietet der Action Launcher eine Erweiterung der klassischen Ordner auf dem Android-Startbildschirm. Beim Aufruf eines Ordners per Tipp wird nicht der Ordner geöffnet, sondern eine vorher festgelegte Haupt-App. Um den Ordner selbst zu öffnen, muss der Nutzer über das Cover-Symbol wischen oder es mit einem Doppeltipp öffnen.

Shutter wird hingegen nicht bei Ordnern, sondern einzelnen App-Symbolen verwendet. Tippt der Nutzer auf ein App-Symbol mit Shutter-Funktion, öffnet sich die App wie gewohnt. Wischt er allerdings über das Icon, öffnet sich stattdessen - falls vorhanden - in einem kleinen Fenster das zur App gehörende Widget.

Wie schon bei den Vorversionen können Nutzer auch beim neuen Action Launcher mit einer Wischgeste von links in das Display hinein eine Liste aller installierten Apps und Widgets aufrufen. Mit einem Wisch von rechts in den Bildschirm erscheint die Quickpage: ein separater Startbildschirm für häufig verwendete Apps.

Pro-Version derzeit günstiger

Der Action Launcher 2.1.1 steht kostenlos im Play Store bereit, umfasst in der Gratisversion jedoch nicht alle Funktionen. Er setzt mindestens Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich voraus. Die Pro-Variante gibt es derzeit für 1,99 Euro, regulär kostet sie 3,19 Euro.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 24,99€
  3. 3,49€
  4. 6,66€

Anonymer Nutzer 22. Jun 2014

hmm, ich glaube ich hab ein dejavue. beim letzten mal hat imo jemand genau dasselbe...

Pixelfeuer 22. Jun 2014

Habs versucht, seit vorgestern. Aber keine Chance. Dieser Quick Drawer ist einfach nicht...

zufälliger_Benu... 22. Jun 2014

Ich bin nicht ganz sicher auf was du hinaus willst, das hat nichts mit Werbung in...

Himmerlarschund... 22. Jun 2014

Wann hört das Geheule wohl endlich auf? Dann lest doch die Computerbild mit ihrer...

dEEkAy 21. Jun 2014

Genauso wie Windows, Linux und Mac OS X, oder?


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
CD Projekt Red
So spielt sich Cyberpunk 2077

E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
Von Peter Steinlechner


    Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
    Kreuzschifffahrt
    Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
    Von Werner Pluta

    1. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
    2. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren
    3. Elektromobilität Norwegische Elektrofähre ist sauber und günstig

    In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
    In eigener Sache
    Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

    IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

    1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
    2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
    3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

      •  /