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Slices kommen erst im Herbst

Noch nicht bewerten können wir die adaptive Helligkeitssteuerung von Android 9: Diese soll sich merken, wann der Nutzer die automatische Helligkeit korrigiert, und sich für die Zukunft entsprechend anpassen. Wir können schlicht nichts dazu sagen, da wir die automatische Helligkeitssteuerung kaum anpassen mussten - sie funktioniert von Haus aus gut.

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Ebenfalls noch nicht bewerten lassen sich die Slices: Damit sollen dem Nutzer App-Funktionen direkt vorgeschlagen werden - etwa die Fahrt nach Hause mit einem Fahrvermittlungsdienst. Google hat die Funktion schlicht zur Veröffentlichung von Android 9 noch nicht fertigbekommen. Die Slices sollen im Herbst 2018 nachgereicht werden. Es bleibt abzuwarten, welche Apps die Funktion letztlich unterstützen.

  • Überschreiten wir die eingestellte Nutzungszeit für Facebook, wird das App-Icon ausgegraut. (Screenshot: Golem.de)
  • Klicken wir trotzdem auf das Icon, sagt uns das System, dass die App nicht verfügbar ist. Deaktivieren wir manuell den Timer, können wir sie aber dennoch starten. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersicht der zuletzt genutzten Apps hat Google neu gestaltet. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen erscheint nach der Installation der Menüpunkt Digital Wellbeing. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Dashboard wird uns angezeigt, wie lange wir unser Smartphone am heutigen Tag benutzt und welche Apps wir verwendet haben. (Screenshot: Golem.de)
  • Wir können in Digital Wellbeing auch einstellen, dass das Display ab einer bestimmten Uhrzeit ausgegraut wird. (Screenshot: Golem.de)
  • In der App-Übersicht werden uns nach einigen Tagen verschiedene Vorschläge angezeigt, die sogenannten App Actions. (Screenshot: Golem.de)
  • Je nach Nutzer, Tageszeit und Nutzungsverhalten unterscheiden sie sich. (Screenshot: Golem.de)
In den Einstellungen erscheint nach der Installation der Menüpunkt Digital Wellbeing. (Screenshot: Golem.de)

Auch noch nicht vorhanden sind die neuen Digital-Wellbeing-Einstellungen: Mit diesen können Nutzer Details zu ihrem Smartphone-Gebrauch einsehen und gegebenenfalls Maßnahmen vornehmen, ihr Nutzungsverhalten besser zu kontrollieren. Anders als die Slices lässt sich Digital Wellbeing allerdings nachrüsten; die Funktion hat noch Beta-Status, weshalb Google sie nicht direkt vorinstalliert.

Über eine spezielle Webseite können wir uns für das Betaprogramm registrieren, nach einem Tag Wartezeit erhalten wir dann die Einladung für den Betatest. Nachdem wir diese angenommen haben, können wir Digital Wellbeing über den Play Store installieren. Eine eigenständige App gibt es nicht, stattdessen erscheint ein neuer Menüpunkt in den Einstellungen. Die Option ist momentan nur auf auf Englisch verfügbar.

Über den Menüpunkt rufen wir das Dashboard von Digital Wellbeing auf. Hier bekommen wir direkt ein großes Tortendiagramm präsentiert, das uns unsere aktuelle Screentime nach Apps sortiert anzeigt. Hier können wir schnell einsehen, welchen Anteil welche App an der gesamten Nutzungszeit hat, was bereits einen Lerneffekt haben kann. Ebenso angezeigt werden uns die Anzahl der Geräte-Entsperrungen sowie die Zahl der Benachrichtigungen, die das System uns gesendet hat.

Maßnahmen zur Reduzierung der Smartphone-Nutzung

Anhand dieser Kennzahlen können wir uns entscheiden, Maßnahmen zur Reduzierung unserer Smartphone-Nutzung vorzunehmen. Eines der Hauptwerkzeuge sind App-Timer: Für jede App außer wichtigen Systemanwendungen können wir eine tägliche Maximalnutzungszeit einstellen. Ist diese erreicht, wird das App-Icon ausgegraut und die Anwendung lässt sich nicht mehr wie gewohnt starten.

Drücken wir auf ein ausgegrautes Icon, weist uns das Android-System darauf hin, dass wir die maximale Nutzungsdauer bereits erreicht haben. Diesen Hinweis können wir nicht einfach wegklicken und sofort mit der App weitermachen; wollen wir die Anwendung dennoch verwenden, müssen wir erst einen kleinen Umweg über die Einstellungen machen und den Timer deaktivieren. Digital Wellbeing macht es uns also ein wenig schwer, die Warnung einfach zu ignorieren - das bewusste Abschalten des Timers könnte auch einen psychologischen Effekt haben, schließlich ignorieren wir dann ganz vorsätzlich unser selbst auferlegtes Ziel, eine App weniger zu verwenden.

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 App-Action-Vorschläge an ungünstiger PositionNutzungszeit von Apps lässt sich beschränken 
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Bouncy 24. Aug 2018

Ja, aber da wäre Weiterentwicklung schon schön. Das Ding schlägt den Arbeitsweg auch...

Bouncy 24. Aug 2018

Folglich haben Computer keinerlei Nachteile mehr...

DreiChinesenMit... 14. Aug 2018

-Jede app in einer autarken Sandbox, mit eigener IP, MacAdd, Kontaktlisten, Bilderordner...

Anonymer Nutzer 14. Aug 2018

Ja verdammt, ist denn noch IRGENDWAS ehrlich auf der Welt?! :-/

corpid 14. Aug 2018

Dafür gibts ja auch alternative Launcher. Benutze seit Android 4.0 (imho) den Smart...


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