Android 7.0 im Test:Zwei Fenster für mehr Durchblick
Endlich kommen viele Funktionen ins Basis- Android , die Herstellerversionen längst haben - allerdings sind nicht alle perfekt. Google hat in die Version 7.0 alias Nougat zudem einige Elemente eingebaut, die vielen Nutzern lange schmerzlich gefehlt haben.
Android 7.0 implementiert einen Zweifenstermodus.Bild:
Screenshot Golem.de
Mit Android 7.0 alias Nougat holt das Basis-Android im Vergleich zu den von Herstellern angepassten Versionen weiter auf. Google hat zahlreiche neue Funktionen integriert, darunter etliche, die auf vielen Android-Geräten seit Jahren Standard sind. Dadurch wird das Mobilbetriebssystem deutlich komfortabler. Allerdings reicht es in manchen Punkten noch längst nicht an die modifizierten Varianten heran - vor allem beim Mehrfenstermodus.
Mit der neuen Version erhält das Basis-Android erstmals einen Mehrfenstermodus, der allerdings im Grunde nur einen Zweifensterbetrieb ermöglicht, den Google selbst "geteilten Bildschirm" nennt. Regulär können Anwender also nur zwei Apps nebeneinander auf dem Display darstellen. Hersteller wie Huawei, LG, Samsung oder Sony bieten bereits seit vielen Jahren auf ihren Geräten einen Mehrfensterbetrieb, bei dem sich die Größe des App-Fensters verändern lässt und das Fenster beliebig auf dem Display positioniert werden kann.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Unter Android 7.0 hingegen läuft die Steuerung des Zweifensterbetriebs komplett über die Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps. Der Android-Startbildschirm selbst kann nicht in einen geteilten Bildschirm gepackt werden, das funktioniert nur mit Apps.
Auf Smartphones und Tablets wird die geteilte Ansicht aktiviert, indem der Quadrat-Knopf innerhalb einer App ein paar Sekunden gedrückt wird. Die App wird dann auf der einen Hälfte des Displays angezeigt. Im anderen Bereich kann eine beliebige andere App aufgerufen werden. Standardmäßig erscheint dabei die Übersicht über die zuletzt gestarteten Apps, es kann aber jede beliebige App über den Startbildschirm geöffnet werden.
Die geteilte Ansicht kann auch aktiviert werden, indem im Querformat die App-Karte aus der Übersicht an den linken Displayrand geschoben wird. Im Hochformat muss die App-Karte nach oben verschoben werden.
Im Zweifensterbetrieb wird aus dem Quadrat-Icon in der Navigationsleiste eines mit zwei Kästchen. So sieht der Nutzer schnell, wenn dieser Modus aktiv ist. Weniger gut erkennbar ist, auf welchen der beiden Fensterbereiche sich die Berührungen der Navigationstasten beziehen. In unserem Test war es je nach Ausrichtung des Gerätes immer der untere oder rechte Bereich - das muss sich der Anwender also schlicht merken.
Freeform-Betrieb mit Kniffs weiterhin verfügbar
Zwischen den geteilten Bereichen gibt es eine Trennlinie, die beliebig verschoben werden kann, um einer App mehr Platz einzuräumen. Der Zweifenstermodus wird beendet, indem das Zwei-Kästchen-Symbol etwas länger betätigt wird, dann öffnet sich die App aus einem der geteilten Bereiche.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Wenn eine App den Zweifenstermodus nicht unterstützt, gibt es einen Warnhinweis. In der Regel funktioniert die betreffende App trotzdem, allerdings gibt es keine Gewähr dafür. In den vergangenen Wochen wurden aber bereits einige Apps entsprechend angepasst, so dass es nur eine Frage der Zeit sein dürfte, bis der Zweifenstermodus von Android 7.0 von vielen Apps abgedeckt wird. Die Mehrfensterfunktionen anderer Hersteller von Android-Geräten leiden oft darunter, dass nur ausgewählte Apps damit genutzt werden dürfen und die Einsatzmöglichkeiten damit beschränkt sind.
Große Tablets profitieren vom Zweifenstermodus
Die geteilte Ansicht spielt ihre Vorzüge vor allem auf großen Tablet-Displays aus, kann aber auch auf kleineren Smartphones nützlich sein. Während der Nutzer im Browser surft, kann er seine E-Mail oder Termine im Blick haben. Es kann aber auch etwa eine Notiz-App neben einer Streaming-App laufen. Für eine deutlich gesteigerte Produktivität ist aber ein großes Display erforderlich. Aber auch auf Smartphones kann es helfen, den Inhalt von zwei Apps im Auge zu behalten. Die systemweite Integration eines Mehrfensterbetriebs in Android könnte dazu beitragen, dass dieser langfristig von allen Geräteherstellern verwendet wird. Anbieter müssten somit keine eigenen Systeme programmieren, für die Apps jeweils angepasst werden müssen.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Hier hängt es auch von den Geräteherstellern ab, ob sie die Zweifensteransicht nutzen. Die Integration in das Basis-Android ist längst keine Garantie dafür, dass die Funktion von den Herstellern genutzt wird, wie die Erfahrungen mit dem Mehrbenutzerbetrieb zeigen. Nachdem Google ihn in Android integriert hatte, wurde er von vielen Geräteherstellern nicht freigeschaltet, obwohl sie die richtige Android-Version verwendeten.
Dieses Schicksal könnte auch dem Zweifensterbetrieb drohen, weil die Möglichkeiten eingeschränkter sind, als es bei vielen Android-Anpassungen der Fall ist, bei denen beliebig viele Fenster frei skalierbar verwendet werden können. In jedem Fall ist Geduld angebracht, denn aufgrund der starken Fragmentierung der Plattform wird es lange dauern, bis Android 7.0 auf einer relevanten Menge an Geräten laufen wird.
Auch in der fertigen Version von Android 7.0 kann die experimentelle Funktion Freeform aktiviert werden, dann können mehr als zwei Apps in Fenster gelegt werden. Außerdem können die App-Fenster dann verschoben und beliebig in der Größe verändert werden. Allerdings ist das nicht offiziell dokumentiert und läuft weiterhin nicht zuverlässig, so dass Abstürze noch vorkommen. Möglicherweise wird der erweiterte Mehrfensterbetrieb in der kommenden Android-Hauptversion enthalten sein und Google nutzt die Zeit bis dahin für Optimierungen. Die Verbesserungen an der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind bereits ausgereifter.
Verbesserte Übersicht aufgerufener Apps
Weiterhin wird die Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps mit dem Quadrat-Button geöffnet. Die App-Karten wurden vergrößert und nutzen das Display besser aus. Der Quadrat-Knopf kann für einen unkomplizierten App-Wechsel benutzt werden: Mit einem Doppeltipp wird direkt zwischen den beiden zuletzt verwendeten Apps gewechselt.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Wird der gleiche Befehl auf dem Startbildschirm ausgeführt, öffnet sich sofort die zuletzt aktive App. Damit wird der Wechsel zwischen Apps deutlich vereinfacht und beschleunigt. Dieser App-Wechsel steht auch in einem Bereich des Zweifensterbetriebs bereit.
Besonders schmerzlich haben wir lange Zeit eine Möglichkeit vermisst, die Liste mit einem Knopfdruck zu bereinigen, das ist nun direkt im Basis-Android integriert. Auf vielen Android-Geräten anderer Hersteller ist eine solche Funktion nachträglich eingefügt worden. Denn die App-Karten überstehen einen Geräteneustart, so dass es mühsam ist, die Liste zu löschen. Dazu muss jede App einzeln entfernt werden. Jetzt gibt es am oberen Ende der App-Liste einen Befehl zum Bereinigen der Liste.
Neuer Schnelleinstellungsbereich
Mit Android 7.0 führt Google einen zweiten Schnelleinstellungsbereich ein. Der ursprüngliche Bereich für die Schnelleinstellungen ist seit Android 5.0 gar nicht mehr besonders schnell erreichbar, so dass ein neuer erforderlich wurde. Für die bisherigen Schnelleinstellungen sind entweder zwei Fingerwische nacheinander oder ein Wisch mit zwei Fingern gleichzeitig nötig, der sich einhändig nur schwer durchführen lässt.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Die neue Schnelleinstellungsleiste umfasst zumindest fünf Symbole der Schnelleinstellungen, die so direkt erreicht werden können. Die Leiste erscheint nach einem einfachen Fingerwisch von oben in das Display und wird oberhalb der Benachrichtigungen angezeigt. Standardmäßig können darüber WLAN sowie der Flugmodus umgeschaltet werden, und der Anwender sieht den Akkustand - allerdings ohne Prozentanzeige. Zu den weiteren Funktionen gehören die Taschenlampe und der Nicht-stören-Modus.
Der Nicht-stören-Button und das Akkusymbol öffnen nach einem Klick ein Untermenü mit weiteren Informationen und Optionen. Alle Symbole können auch länger gedrückt werden, dann öffnet sich - wie auch bisher schon - der entsprechende Eintrag in den Einstellungen, wo die Funktion weitergehend konfiguriert werden können.
Schnelleinstellungen lassen sich umsortieren
Mit einem nochmaligen Wisch von oben in das Display oder durch ein Tippen auf das Aufklappsymbol erscheint das bisherige Menü mit allen Schnelleinstellungen, wo auch der Regler für die Displayhelligkeit zu finden ist. Die Symbole sind größer als in der neuen Schnelleinstellungsleiste, die WLAN- und Bluetooth-Icons öffnen ein praktisches Untermenü mit zusätzlichen Einstellungen.
Die Reihenfolge und Menge der Funktionen innerhalb der Schnelleinstellungen lässt sich endlich regulär im Basis-Android verändern - noch mit Android 6.0 war dies nur über eine versteckte Funktion möglich. Jetzt genügt ein Klick auf den Bearbeiten-Knopf. In den Android-Anpassungen etlicher Hersteller ist diese Möglichkeit seit Jahren fester Bestandteil.
Die ersten fünf Schnelleinstellungssymbole erscheinen dabei immer in der oben genannten Schnelleinstellungsleiste, so dass auch diese Einträge verändert werden können. Wenn es entsprechend viele Basisschnelleinstellungen gibt, verteilen sich diese auf zwei Seiten, die seitlich durchgeblättert werden können. Auch die neuen Möglichkeiten in den Benachrichtigungen erleichtern die Bedienung von Android.
Gruppierte Benachrichtigungen mit mehr Funktionen
Denn Google hat einiges an den Benachrichtigungen geändert. Bisher ließen sich beispielsweise E-Mails mit Gmail oder anderen Clients nur direkt im Benachrichtigungsmenü löschen, wenn exakt eine E-Mail angezeigt wurde. Sobald mehrere E-Mails eingingen, wurden diese gruppiert, Interaktionen mit den Benachrichtigungen waren dann nicht mehr möglich.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Zwar werden Benachrichtigungen weiterhin gruppiert, Nutzer können jetzt aber auf die einzelnen Elemente zugreifen. Wenn mit dem Finger über die Sammelbenachrichtigung nach unten gewischt wird, werden die gruppierten Benachrichtigungen aufgefächert und einzeln angezeigt.
Befehle erscheinen nach einem Wisch
Im Falle von Gmail erscheinen nach einem erneuten Wischen über die jeweilige Gmail-Benachrichtigung weitere Informationen und Befehle. Zusätzlich zum Absender und Betreff kann der Text der Nachricht gelesen werden. Außerdem kann direkt aus der Benachrichtigung heraus reagiert werden, indem sie archiviert oder beantwortet wird. Diese Neuerung aus Android 7.0 muss von den jeweiligen Apps unterstützt werden.
Ziehen wir eine der Benachrichtigungen leicht nach links oder rechts, erscheint ein Einstellungsmenü. Hier können wir auswählen, wie und ob wir Benachrichtigungen der jeweiligen App weiterhin erhalten wollen. Das vereinfacht die Konfiguration der Benachrichtigungen erheblich. Unnötige und störende können so ohne viel Aufwand für die Zukunft ausgeblendet werden. Alternativ können auch Benachrichtigungen für einzelne Apps stumm geschaltet werden.
Anrufe werden zentral blockiert
Android 7.0 erhält eine systemweite Möglichkeit, Anrufer zu blockieren. Unabhängig von der verwendeten Telefon-App sollen dann generell keine Anrufe oder Mitteilungen mehr von blockierten Nummern ankommen. Die betreffende Sperrliste wird im Google-Konto abgelegt, so dass diese bei einem Wechsel auf ein anderes Android-Gerät übertragen wird. Die Sperrliste kann nur von der vorinstallierten Telefon- und SMS-App bearbeitet werden. Damit soll verhindert werden, dass andere Apps die Liste modifizieren können. Abseits der genannten Apps wären ansonsten nur Apps der Mobilfunknetzbetreiber in der Lage, die Sperrliste zu verändern.
Verbesserte Android-Einstellungen
Das Einstellungsmenü erhält eine Reihe von Verbesserungen, mit denen sich das Gerät allgemein komfortabler konfigurieren lässt. Auf der Übersichtsseite gibt es zu vielen Einträgen gleich auf den ersten Blick weitere Informationen zu vorgenommenen Änderungen. Dazu gehören der mobile Datenverbrauch, die Klingeltonlautstärke, die Menge der Apps, der belegte Speicher, der Akkustand mit geschätzter Restlaufzeit und vieles mehr. Nutzer sind so schneller informiert und müssen Menüpunkte nicht erst dafür öffnen - eine sehr sinnvolle Neuerung.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Auch das neue Seitenmenü stellt eine deutliche Verbesserung dar. Es erscheint, sobald bei geöffneten Einstellungen von links in das Display gewischt wird. Es enthält alle Menüpunkte der Einstellungen, und der Nutzer kann sehr bequem zu einem anderen Menüpunkt wechseln, ohne umständlich Schritt für Schritt zur obersten Ebene zurückkehren zu müssen.
Der obere Bereich der Einstellungen ist jetzt für priorisierte Mitteilungen reserviert, kann aber bei Bedarf auch eingeklappt werden. So gibt es hier etwa eine Warnung, wenn keine Displaysperre aktiv ist. Außerdem gibt es Hinweise bei aktiviertem Nicht-stören-Betrieb oder eingeschalteter Datensparfunktion, um diese ohne viel Sucherei ausschalten zu können. Weitere neue Einstelloptionen helfen bei der Konfiguration der neuen Android-Version.
System UI Tuner mit neuen Funktionen
In den Displayeinstellungen kann die dpi-Zahl des Betriebssystems ohne viel Aufwand angepasst werden. Der Menüpunkt nennt sich Anzeigegröße und stellt mit einem Schieberegler die gewünschte Skalierung ein. Je nach Wunsch lassen sich damit entweder mehr Informationen auf dem Display anzeigen oder die darzustellenden Inhalte erscheinen größer für bessere Lesbarkeit.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Zudem gibt es in den Nutzereinstellungen einen neuen Notfallbildschirm. Hier kann der Gerätebesitzer seine Anschrift angeben und benennen, welche Kontakte bei einem Unfall benachrichtigt werden sollen. Außerdem können einige wichtige medizinische Daten hinterlegt werden, die bei Rettungseinsätzen relevant sein können. Diese erscheinen auch auf dem Sperrbildschirm, allerdings nur, wenn eine Zugangssperre vergeben ist. Dann sind diese Informationen etwas versteckt über die Notfall-Schaltfläche erreichbar. Im Wähltastenfeld gibt es dann eine Schaltfläche zur Anzeige der Notfallinformationen. Sie sind damit etwas direkter als bei iOS erreichbar, bei dem erst das Gerät entsperrt werden muss, um an die Informationen zu kommen.
Datensparfunktion und neue Einstellungen
In den Datenverbrauchsoptionen der Android-Einstellungen gibt es eine neue Einstellung namens Datensparmodus. Damit soll der Verbrauch des Datenvolumens reduziert werden. Ist sie aktiviert, werden alle Hintergrunddaten abgeschaltet. Außerdem erhalten alle Apps einen Hinweis, auch bei aktiver Nutzung so wenige Daten wie möglich zu übertragen. So könnte eine App etwa die Bildqualität reduzieren oder die Datenrate beim Streaming verringern. Außerdem ist denkbar, dass Apps etwas zurückhaltender dabei sind, Daten vorab zu laden.
Hier hängt es stark von der jeweiligen App ab, wie sich die Datensparfunktion auswirkt. Generell müssen Apps sie direkt unterstützen. In den Einstellungen lassen sich einzelne Apps von der Datensparfunktion ausnehmen, die dann trotz aktivierter Funktion alle Daten auch im Hintergrund übertragen.
In den Google-Einstellungen kann festgelegt werden, dass sich auch der Startbildschirm mitdreht. Ansonsten drehen sich zwar bei aktivierter Autorotation alle Apps mit, sofern sie das unterstützen, nicht aber der Startbildschirm.
Der System UI Tuner ist wieder da
Der mit Android 6.0 eingeführte System UI Tuner ist wieder enthalten, er bietet aber andere Konfigurationsmöglichkeiten. Auch in der aktuellen Android-Version ist der Tuner standardmäßig verborgen und muss erst mit einem Trick aktiviert werden. Drückt der Nutzer in den komplett ausgeklappten Schnelleinstellungen lange auf das Einstellungssymbol oben rechts, aktiviert er sich. So kann er bei Bedarf auch wieder abgeschaltet werden, alternativ ist das über einen Menüpunkt in den System-UI-Einstellungen möglich.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Nach der Aktivierung ist der System UI Tuner ganz am Ende in den Systemeinstellungen zu finden. Beim ersten Aufruf erscheint eine Warnung, dass die Funktion experimentellen Charakter habe und fehlerhaft sein könne. Mit dem Tuner können Anwender das Erscheinungsbild der Statuszeile anpassen, indem gezielt einzelne Einträge ein- und ausgeblendet werden können. Dadurch kann die Übersichtlichkeit in der Statusleiste erhöht werden.
Unter anderem können die Symbole für WLAN, Bluetooth, Akkustand, den Wecker oder Mobilfunkdaten ausgeblendet werden. Bei der Anzeige der Uhrzeit können zusätzlich zu den Stunden und Minuten auch die Sekunden angezeigt werden. In das Akkusymbol lässt sich die Ladung in Prozent integrieren, die bei Bedarf nur beim Laden erscheint. Eine vergleichbare Funktion steht in etlichen Android-Anpassungen schon lange zur Verfügung.
Benachrichtigungen selbst priorisieren
Zunächst etwas verwirrend ist die Einstellung "Bildschirm automatisch drehen", die nur etwas zeigt, wenn die automatische Rotation abgeschaltet ist. Dann wird per Icon angezeigt, in welcher Lage sich die Displaydrehung befindet. Ist die Auto-Rotation aktiv, erscheint kein Icon.
Außerdem gibt es noch einige Einstellungen für den Nicht-stören-Modus, und das Teilen des Bildschirms wird vereinfacht. Zudem lassen sich erweiterte Benachrichtigungseinstellungen aktivieren, um für jede App eine Wichtigkeit in sechs Stufen festlegen zu können. Die betreffende Konfiguration ist dann über die Benachrichtigungsoption in den Android-Einstellungen zu finden. Mit Änderungen am Inneren von Android verspricht Google eine verlängerte Akkulaufzeit im Standby-Betrieb.
Android 7.0 verspricht längere Akkulaufzeit
Der mit Android 6.0 eingeführte Doze-Modus wird in der aktuellen Version erweitert: Damit werden diverse Hintergrundaktivitäten blockiert, um allgemein eine längere Akkulaufzeit zu erreichen. In Android 6.0 aktiviert sich der Doze-Modus nur, wenn das Display ausgeschaltet ist und das Smartphone nicht bewegt wird. Das ändert sich mit Android 7.0: Der Doze-Modus aktiviert sich, sobald das Display abgeschaltet wird.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Der veränderte Doze-Modus deaktiviert im ersten Schritt den Netzwerkzugriff für alle Apps und deren im Hintergrund anstehende Aufgaben. Die zweite Stufe des Doze-Modus schaltet sich wie bisher erst ein, wenn das Gerät außerdem nicht bewegt wird. Dann werden alle Wakelocks von Apps ignoriert, mit denen eine App dem System normalerweise mitteilt, dass das Gerät nicht in den Standby-Modus wechseln darf. Das Gerät verzichtet dann auf alle WLAN-Scans und schaltet die Ortungsfunktionen ab.
Zwischendurch wird der Doze-Modus immer wieder mal kurzzeitig unterbrochen, damit Apps und Dienste regulär arbeiten, um etwa Daten empfangen zu können. Damit soll eine Nutzung ohne spürbare Einschränkungen bei verlängerter Akkulaufzeit erreicht werden. Wird ein Gerät intensiv mit eingeschaltetem Display verwendet, macht sich der Doze-Modus kaum bemerkbar. Aber wenn das Display nur gelegentlich und kurzzeitig eingeschaltet wird, ist eine verlängerte Laufzeit zu erwarten.
Verfügbarkeit
Mit dem Erscheinen der der neuen Android-Version 7.0 alias Nougat läuft in diesem Jahr einiges anders als sonst. Das Betriebssystem kam nicht wie bisher zusammen mit neuen Google-Geräten, sondern wurde unabhängig davon veröffentlicht. Bisher gibt es das Update auf Android 7.0 nicht einmal für alle unterstützten Nexus-Geräte. Sonst war es üblich, dass die Installationsdateien ungefähr zur gleichen Zeit veröffentlicht wurden. Auch das ist diesmal nicht der Fall.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Besser spät als nie: Googles Basis-Android holt im Vergleich zu Herstelleranpassungen auf. Android hat in der Version 7.0 endlich auch anpassbare Schnelleinstellungen und einen Mehrfensterbetrieb, die auf vielen Android-Geräten seit Jahren Standard sind.
Schade ist, dass Google deren Umsetzung nicht so gut gelungen ist wie etwa den Geräteherstellern Huawei, LG, Samsung oder Sony. Der Mehrfenstermodus ist eigentlich nur ein Zweifenstermodus, App-Fenster können nicht beliebig vergrößert und verschoben werden. Google bleibt damit hinter den Möglichkeiten seines eigenen Betriebssystems zurück. Immerhin hat die systemweite Implementierung den Vorzug, dass die Funktion langfristig von mehr Apps unterstützt wird.
Bild 1/33: Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 2/33: Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
Bild 3/33: Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
Bild 4/33: Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 5/33: Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 6/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 7/33: Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 8/33: Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
Bild 9/33: Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
Bild 10/33: Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 11/33: Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
Bild 12/33: In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 13/33: Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
Bild 14/33: Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/33: Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/33: Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/33: Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/33: Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/33: Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/33: Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 21/33: Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
Bild 22/33: Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 23/33: Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 24/33: Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 25/33: Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 26/33: Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
Bild 27/33: Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
Bild 28/33: Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
Bild 29/33: Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 30/33: Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
Bild 31/33: Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 32/33: Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 33/33: Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Besser gelungen ist die neue Schnelleinstellungsleiste, deren Einführung lange überfällig ist. Damit lassen sich wichtige Einstellungen wieder schnell erreichen. Endlich können auch Nutzer des Basis-Androids die Schnelleinstellungen nach Belieben umsortieren.
Eine weitere Neuerung gibt bei den Herstelleranpassungen ebenfalls schon lange, erleichtert aber die Bedienung deutlich: Der Befehl zum Bereinigen der Übersicht der zuletzt aktiven Apps. Der schnelle Wechsel zwischen zwei Apps spart viel Zeit und ist gut implementiert. Die Akkulaufzeit im Standby sollte sich mit der neuen Android-Version ebenfalls verlängern, da der Doze-Modus jetzt bereits aktiviert wird, wenn nur das Display abgeschaltet wird.
Insgesamt ist Android 7.0 zu empfehlen. Allerdings werden die meisten Kunden noch eine Weile darauf warten müssen - bis die Mehrheit der Geräte mit einer neuen Version von Googles Mobilbetriebssystem ausgestattet ist, vergeht erfahrungsgemäß ziemlich viel Zeit.