Abo
  • Services:

Android 7.0 verspricht längere Akkulaufzeit

Der mit Android 6.0 eingeführte Doze-Modus wird in der aktuellen Version erweitert: Damit werden diverse Hintergrundaktivitäten blockiert, um allgemein eine längere Akkulaufzeit zu erreichen. In Android 6.0 aktiviert sich der Doze-Modus nur, wenn das Display ausgeschaltet ist und das Smartphone nicht bewegt wird. Das ändert sich mit Android 7.0: Der Doze-Modus aktiviert sich, sobald das Display abgeschaltet wird.

  • Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
  • Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
  • Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
  • Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
  • Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
  • Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
  • Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
  • Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
  • Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
  • Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. DSAG e.V., Walldorf
  2. Hays AG, Baden-Württemberg


Der veränderte Doze-Modus deaktiviert im ersten Schritt den Netzwerkzugriff für alle Apps und deren im Hintergrund anstehende Aufgaben. Die zweite Stufe des Doze-Modus schaltet sich wie bisher erst ein, wenn das Gerät außerdem nicht bewegt wird. Dann werden alle Wakelocks von Apps ignoriert, mit denen eine App dem System normalerweise mitteilt, dass das Gerät nicht in den Standby-Modus wechseln darf. Das Gerät verzichtet dann auf alle WLAN-Scans und schaltet die Ortungsfunktionen ab.

Zwischendurch wird der Doze-Modus immer wieder mal kurzzeitig unterbrochen, damit Apps und Dienste regulär arbeiten, um etwa Daten empfangen zu können. Damit soll eine Nutzung ohne spürbare Einschränkungen bei verlängerter Akkulaufzeit erreicht werden. Wird ein Gerät intensiv mit eingeschaltetem Display verwendet, macht sich der Doze-Modus kaum bemerkbar. Aber wenn das Display nur gelegentlich und kurzzeitig eingeschaltet wird, ist eine verlängerte Laufzeit zu erwarten.

Verfügbarkeit

Mit dem Erscheinen der der neuen Android-Version 7.0 alias Nougat läuft in diesem Jahr einiges anders als sonst. Das Betriebssystem kam nicht wie bisher zusammen mit neuen Google-Geräten, sondern wurde unabhängig davon veröffentlicht. Bisher gibt es das Update auf Android 7.0 nicht einmal für alle unterstützten Nexus-Geräte. Sonst war es üblich, dass die Installationsdateien ungefähr zur gleichen Zeit veröffentlicht wurden. Auch das ist diesmal nicht der Fall.

  • Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
  • Im rechten Bereich kann die App gewechselt werden, links ist sie fest. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zweifensterbetrieb im Hochformat auf einem Pixel C (Screenshot: Golem.de)
  • Im Querformat ist der Zweifensterbetrieb am linken Displayrand und am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Im Hochformat ist der Zweifenstermodus nur am veränderten Quadrat-Button rechts unten zu erkennen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Hochformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
  • Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
  • Im unteren Bereich lassen sich beliebige Apps aufruefen, der obere Bereich ist schon festgelegt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem Trenner kann der eine Bereich verkleinert und der andere vergrößert werden - hier auf einem Pixel C. (Screenshot: Golem.de)
  • Das funktioniert auch im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
  • Es gibt einen Warnhinweis, wenn eine nicht unterstützte App im Zweifenstermodus gestartet wird. (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der zuletzt aufgerufenen Apps sind die App-Karten größer geworden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ganz am Ende der Karten-App-Liste findet sich der Befehl zum Bereinigen der Übersicht. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf einem Smartphone ist weniger Platz für die App-Karten. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach auffälliger ist das im Querformat. (Screenshot: Golem.de)
  • Die neue Schnelleinstellungsleiste in Android 7.0 (Screenshot: Golem.de)
  • Auf einem Pixel C erscheint der Benachrichtigungsbereich nicht zwingend in der Mitte. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Startbildschirm von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)
  • Alle Schnelleinstellungen gibt es weiterhin. (Screenshot: Golem.de)
  • Jetzt lassen sich die Schnelleinstellungen vom Nutzer bestimmen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Smartphone füllt der bisherige Schnelleinstellungsbereich fast den gesamten Bildschirm. (Screenshot: Golem.de)
  • Ganz voll wird es auf dem Smartphone-Display, wenn die Schnelleinstellungen verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Anruf-Blockierung ist in der Telefon-App zu finden. (Screenshot: Golem.de)
  • Im oberen Bereich der Einstellungen macht das Betriebssystem Vorschläge für Änderungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Viele Details sind auf der Übersichtsseite der Einstellungen zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Smartphone hilft das Seitenmenü, direkt in andere Einstellungen zu wechseln. (Screenshot: Golem.de)
  • Über das Seitenmenü kann bequem in eine andere Rubrik der Einstellungen gewechselt werden - auf dem Tablet ist besonders viel Platz dafür. (Screenshot: Golem.de)
  • Der System UI Tuner muss erst freigeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Dann findet sich der System UI Tuner am Ende der Einstellungen. (Screenshot: Golem.de)
  • Beim ersten Aufruf des System UI Tuners erscheint dieser Warnhinweis. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer bestimmt, welche Icons in der Statuszeile erscheinen. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Bedarf lässt sich die Benachrichtigungspriorität für einzelne Apps festlegen. (Screenshot: Golem.de)
  • Der System UI Tuner kann wieder entfernt werden. (Screenshot: Golem.de)
Der Zweifenstermodus von Android 7.0 im Querformat auf einem Nexus 6P (Screenshot: Golem.de)


Für Besitzer eines Nexus 6 und eines Nexus 9 mit LTE-Modem stehen auch nach vier Wochen keine Installationsdateien bereit. Diese gibt es derzeit nur für das Nexus 5X, das Nexus 6P, das Pixel C, das Nexus 9 in der Nur-WLAN-Ausführung und den Nexus Player. Wohl erst Ende des Jahres werden erste Nicht-Google-Geräte Android 7.0 erhalten, einige Hersteller haben erste Details zum Nougat-Update genannt. Es wird erwartet, dass Google Anfang Oktober 2016 zwei neue Smartphones, einen verbesserten Chromecast, vielleicht ein Tablet und möglicherweise neue Details zu Google Home bekanntgibt.

 System UI Tuner mit neuen FunktionenFazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Seitan-Sushi-Fan 28. Sep 2016

Der Picturesque Lockscreen von Microsoft. Ja, Microsoft. Kein Scherz.

BLi8819 27. Sep 2016

Google hat sich um Business-Partner gekümmert. Denn die Endverbraucher nutzen das System...

Niaxa 27. Sep 2016

-<---- Auf die Schnelle würde ich behaupten... beide verfolgen den gleichen...

Niaxa 27. Sep 2016

Ich hatte das S2, S3, S5, S6 und habe das S7 Edge, dazu bisher alle Nexus Modelle und...

Niaxa 27. Sep 2016

Wen juckt das jetzt bitte? 5 oder 5,2 sollte egal sein. Wenn man es groß haben möchte...


Folgen Sie uns
       


Fazit zu Shadow of the Tomb Raider

Wir tauchen mit Lara in der Apokalypse ab und verfassen unser Fazit.

Fazit zu Shadow of the Tomb Raider Video aufrufen
Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
Echo Link
Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Smarte Echo-Lautsprecher Amazon macht Alexa schlauer
  2. Amazon Alexa Echo-Lautsprecher können bald über Skype telefonieren
  3. Zusatzbox Amazon bringt Alexa mit Echo Auto in jedes Auto

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Geforce RTX 2080 (Ti) im Test: Nvidias Turing-Grafikkarten sind konkurrenzlos
Geforce RTX 2080 (Ti) im Test
Nvidias Turing-Grafikkarten sind konkurrenzlos

Technisch gibt es an der Geforce RTX 2080 (Ti) nichts zu meckern: Die Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur sind extrem schnell und das Referenz-Design ist dabei dennoch erfreulich leise. Wer Deep-Learning- oder Raytracing-Optik will, muss aber teuer bezahlen und vorerst warten.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarten Das kann Nvidias Turing-Architektur
  2. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  3. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt

    •  /