Abo
  • IT-Karriere:

Android 6.0.1: Nicht-stören-Option von Nexus-Geräten verschwunden

Die Nicht-stören-Funktion von Android 6.0.1 verliert auf Nexus-Smartphones aktuell eine Option: Die Möglichkeit, sich bis zum nächsten Alarm nicht mehr von eingehenden Anrufen und Nachrichten stören zu lassen, verschwindet bei zahlreichen Nutzern.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Fehler soll sowohl beim Nexus 5X als auch beim Nexus 6P und älteren Geräten auftreten.
Der Fehler soll sowohl beim Nexus 5X als auch beim Nexus 6P und älteren Geräten auftreten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nutzer von Nexus-Smartphones mit der aktuellen Android-Version 6.0.1 berichten momentan unter anderem auf Reddit, dass bei der Nicht-stören-Funktion ihrer Geräte eine bestimmte Option verschwunden ist. Seit Android 6.0 war es wieder möglich, alle Benachrichtigungssignale bis zum nächsten Weckton zu deaktivieren - dies geht nun bei vielen Nutzern nicht mehr.

Option ist aus dem Auswahlmenü verschwunden

Stellenmarkt
  1. Tönnies Lebensmittel GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück
  2. Bayerische Versorgungskammer, München

Die Option ist Screenshots zufolge schlicht aus dem Nicht-stören-Menü verschwunden. Statt wie bisher drei Auswahlmöglichkeiten, wie lange die Funktion aktiviert sein soll, gibt es nur noch zwei: Bis der Nutzer sie selbst wieder deaktiviert oder bis eine bestimmte Zeit abgelaufen ist. Die Option, alle Benachrichtigungen wieder zu aktivieren, wenn der nächste Alarm erklingt, fehlt.

Warum die Option plötzlich verschwunden ist, ist unklar. Android Police zufolge betrifft der Bug nicht nur die aktuellen Nexus-Smartphones 5X und 6P, sondern auch ältere Geräte, die noch mit Android 5.1 laufen. Möglicherweise hat Google ein Update bestimmter Dienste im Hintergrund eingespielt, das zum Verschwinden der Option geführt hat.

Warten auf den 1. Januar

Dass es sich um einen Fehler handeln dürfte, zeigt der Workaround, der das Problem beseitigt: Reddit-Nutzern und Android Police zufolge erscheint die Option wieder, wenn das Datum auf dem Gerät auf einen Termin vor dem 25. Dezember 2015 oder nach dem 1. Januar 2016 gestellt wird. Dementsprechend sollte sich das Problem nach dem Ablauf dieses Jahres von selbst erledigt haben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 88,00€ (Bestpreis! Zzgl. Versand od. Abholung im Markt)
  2. 336,31€
  3. 119,99€
  4. 111,09€

Abseus 30. Dez 2015

Ich glaube der Pjörn will nur etwas provozieren. Er hat schon auch in 2 anderen Fäden...

Abseus 30. Dez 2015

Das ist nicht dein Ernst oder? -Bis du es wieder abschaltest- -Bis es durch den nächsten...

limo_ 29. Dez 2015

Ja, in Grundzügen

tk (Golem.de) 28. Dez 2015

Hallo, Wie im Artikel steht und auf dem Bild bei Android Police erkennbar: Die dritte...


Folgen Sie uns
       


Backup per Band angesehen

Das Rattern des Roboterarms und Rauschen der Klimaanlage: Golem.de hat sich Bandlaufwerke in Aktion beim Geoforschungszentrum Potsdam angeschaut. Das Ziel: zu erfahren, was die 60 Jahre alte Technik noch immer sinnvoll macht.

Backup per Band angesehen Video aufrufen
Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Ricoh GR III im Test: Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom
Ricoh GR III im Test
Kompaktkamera mit Riesensensor, aber ohne Zoom

Kann das gutgehen? Ricoh hat mit der GR III eine Kompaktkamera im Sortiment, die mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet ist, rund 900 Euro kostet und keinen Zoom bietet. Wir haben die Kamera ausprobiert.
Ein Test von Andreas Donath

  1. Theta Z1 Ricoh stellt 360-Grad-Panoramakamera mit Profifunktionen vor
  2. Ricoh GR III Eine halbe Sekunde Belichtungszeit ohne Stativ

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    •  /