Abo
  • Services:
Anzeige
Google hat bei Android 4.4 einige Apps erweitert und den Bedienkomfort verbessert.
Google hat bei Android 4.4 einige Apps erweitert und den Bedienkomfort verbessert. (Bild: Nestlé)

Umfangreicher Fotoeditor vorinstalliert

Google hat Android 4.4 mit einem umfangreichen Fotoeditor ausgestattet. Dieser ist über die Galerie-App aufrufbar, jedoch nicht über Googles neue Fotos-App. Hauptunterschied dieser beiden sehr ähnlichen Bildbetrachter ist, dass die Fotos-App eine bessere Verwaltung der Google-Plus-Ordner sowie deren Autoverbesserung bietet.

Anzeige
  • Der Startbildschirm von Android 4.4 auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Google Now ist jetzt fest in den Launcher integriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher will Google den Launcher aber offenbar ausschließlich für das Nexus 5 bringen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stellenweise weicht Google vom bisherigen Holo-Design ab. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen kann der Nutzer die Standard-SMS-App wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Dies ist nötig, da die Hangouts-App jetzt auch SMS verschicken kann. (Screenshot: Golem.de)
  • In der neu gestalteten Telefon-App kann der Nutzer nach den Nummern umliegender Geschäfte suchen, ohne die App verlassen zu müssen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Galerie-App hat jetzt einen umfangreichen Fotoeditor. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann aus zahlreichen Effekten und Rahmen wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Einige Effekte lassen sich auch nur lokal anwenden. (Screenshot: Golem.de)
  • So kann der Nutzer beispielsweise nur partiell die Helligkeit verändern. Die Stellen, auf die sich die Änderungen auswirken, werden rot eingefärbt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch bei abgespeicherten Bildern können im Nachhinein alle Änderungen sichtbar gemacht und verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen ist es jetzt möglich, einfach zwischen verschiedenen Launchern zu wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Android 4.4 können Geräte mit NFC-Chip besser für drahtlose Bezahlung genutzt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Entwicklereinstellungen kann der Nutzer die neue experimentelle Android Runtime (ART) einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Liest der Nutzer ein Buch mit Play Books, verschwindet jetzt die Navigationsleiste komplett. (Screenshot: Golem.de)
  • Leider funktioniert das nicht mit Amazons Kindle-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Den Standard-E-Mail-Client hat Google komplett neu gestaltet. Er erinnert jetzt stark an die Gmail-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Wie bei der Gmail-App können E-Mails jetzt mit einer Wischgeste gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem Löschvorgang kann die E-Mail auch wiederhergestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Möchte der Nutzer beispielsweise einen Anhang verschicken, kann er jetzt direkt über das Auswahlmenü auf sein Google-Drive-Konto zugreifen. (Screenshot: Golem.de)
Die Galerie-App hat jetzt einen umfangreichen Fotoeditor. (Screenshot: Golem.de)

Der über die Galerie erreichbare Editor bietet deutlich mehr Bearbeitungsmöglichkeiten als sein Gegenstück in der Fotos-App. Insbesondere die Möglichkeit, Helligkeit, Kontrast, Sättigung und Weiteres punktuell oder im Verlauf zu verändern, gibt dem Nutzer größere Kontrolle über das Endergebnis.

Spot-Funktion für gezielte Verbesserungen

So ist es beispielsweise möglich, dunkle Bildteile aufzuhellen, ohne die korrekt belichteten Stellen heller zu machen. Die Spot-Funktion zeigt dabei noch vor Anwendung des Effekts durch eine Rotfärbung an, auf welche Bildteile sich der Effekt erstrecken wird. Streicht der Nutzer über das Foto, wird ihm ein Vorher-nachher-Vergleich angezeigt.

Zu den punktuell anwendbaren Effekten gibt es noch eine Reihe von Verbesserungen, die sich auf das komplette Bild auswirken. Dazu zählen unter anderem eine Schattenaufhellung, ein Vignettierungseffekt, eine Kontrastverbesserung und eine automatische Farbverbesserung. Auch hier kann der Nutzer vor dem Speichern mit einer Wischgeste überprüfen, wie der Effekt letztlich aussieht.

Fertig bearbeitete Bilder können entweder als Kopie exportiert oder über das Original gespeichert werden. Exportiert der Nutzer das Bild, kann er die Größe und die JPEG-Komprimierung einstellen. Hier wird allerdings nicht die Filter-Historie gespeichert, die sich der Editor jedoch beim Überschreiben des Originals merkt. Dann können im Nachhinein alle Änderungen nachvollzogen und rückgängig gemacht werden, das ursprüngliche Bild bleibt erhalten.

Verbesserte Telefon-App - auf Englisch

Google hat bei Android 4.4 weitere Apps verbessert und erweitert. Die Telefon-App durchsucht jetzt nicht nur die lokalen und bei Google gespeicherten Kontakte, sondern auch Telefonnummern von Geschäften in der Nähe. Dazu muss der Nutzer nur ein Suchwort in der Telefon-App eingeben, wie beispielsweise "Pizza". Sofort werden umliegende Pizzerien angezeigt. Wie die systemweite Sprachsuche funktioniert aber auch das nur, wenn die Systemsprache auf Englisch eingestellt ist.

Die Hangouts-App kombiniert jetzt Video- und Text-Hangouts mit SMS-Nachrichten. Bevor der Nutzer mit der App SMS verschicken kann, muss er allerdings seine Telefonnummer mit seinem Google-Konto verbinden. Während unseres Tests ist uns aufgefallen, dass nach dem Zurücksetzen des Smartphones und der Neueinrichtung der Hangouts-App unsere SMS-Nachrichten wieder im Nachrichteneingang vorhanden waren. Dies könnte ein Zeichen dafür sein, dass Google ausgehende SMS auf einem Server zwischenspeichert.

Standard-E-Mail-Client im Design der Gmail-App

Das Design des E-Mail-Clients von Android hat Google an das der Gmail-App angepasst. Auf den ersten Blick sind die beiden Apps jetzt kaum noch zu unterscheiden. Der E-Mail-Client hat zudem die Bedienungsfunktionen der Gmail-App übernommen: E-Mails können jetzt auch hier mit einer Wischgeste gelöscht werden, auch direkt aus der Benachrichtigungsleiste.

 Launcher nur für das Nexus 5Flotte Bedienung 

eye home zur Startseite
Vick250 25. Dez 2017

Nicht nur bei Google, sondern auch bei Samsung Cloud, lg Cloud und so weiter. Haben Sie...

Ajftw_Ani 04. Jan 2014

Also ich hoffe darauf, dass das JOLLA mit Sailfish da besser is... Und dass da auch...

Ajftw_Ani 04. Jan 2014

Also ich hab das Samsung Galaxy Fit (Single-Core, seehr wenig Ram) und bei mir läuft...

SoniX 11. Nov 2013

Ich kann den Gedanken dahinter schon verstehen. Allerdings scheint es nicht so wirklich...

HerrMannelig 11. Nov 2013

Golem gehts halt meist darum der Erste zu sein. Mal richtig testen und dafür erst ne...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Bertrandt Services GmbH, Hannover
  2. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München
  3. Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main
  4. Bosch Sicherheitssysteme GmbH, Grasbrunn bei München


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. (u. a. Logan Blu-ray 9,97€, Deadpool Blu-ray 8,97€, Fifty Shades of Grey Blu-ray 11,97€)

Folgen Sie uns
       


  1. Abwehr

    Qualcomm erhöht Gebot für NXP um 5 Milliarden US-Dollar

  2. Rockpro64

    Bastelplatine kommt mit USB-C, PCIe und Sechskernprozessor

  3. Jameda

    Ärztin setzt Löschung aus Bewertungsportal durch

  4. Autonomes Fahren

    Forscher täuschen Straßenschilderkennung mit KFC-Schild

  5. Fernsehstreaming

    Magine TV zeigt RTL-Sender in HD-Auflösung

  6. TV

    SD-Abschaltung bei Satellitenfernsehen steht jetzt fest

  7. PM1643

    Samsung liefert SSD mit 31 TByte aus

  8. Spielebranche

    Innogames wächst weiter stark mit Free-to-Play

  9. HP Omen X VR im Test

    VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken

  10. Google

    Deep-Learning-System analysiert Augenscans nach Krankheiten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Freier Media-Player: VLC 3.0 eint alle Plattformen
Freier Media-Player
VLC 3.0 eint alle Plattformen

Fujitsu Lifebook U727 im Test: Kleines, blinkendes Anschlusswunder
Fujitsu Lifebook U727 im Test
Kleines, blinkendes Anschlusswunder
  1. Palmsecure Windows Hello wird bald Fujitsus Venenscanner unterstützen
  2. HP und Fujitsu Mechanischer Docking-Port bleibt bis 2019
  3. Stylistic Q738 Fujitsus 789-Gramm-Tablet kommt mit vielen Anschlüssen

Kingdom Come Deliverance im Test: Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
Kingdom Come Deliverance im Test
Mittelalter, Speicherschnaps und klirrende Klingen
  1. Kingdom Come Deliverance Von unendlich viel Rettungsschnaps und dem Ninja-Ritter
  2. Kingdom Come Deliverance Auf der Xbox One X wird das Mittelalter am schönsten
  3. Kingdom Come Deliverance angespielt Und täglich grüßt das Mittelalter

  1. Re: Bis zum nächsten Gerichtstermin

    Umdenker | 16:42

  2. Bis dahin sind eh alle Sender in HD empfangbar

    DebugErr | 16:40

  3. Re: Wir schreiben 2018, nicht mehr 2017. Kein...

    otraupe | 16:40

  4. Re: Lebensmittel auf dem Land liefern..

    Garius | 16:40

  5. Re: 100$ + Netzteil + SD-Karte

    chris1284 | 16:38


  1. 16:32

  2. 15:52

  3. 15:14

  4. 14:13

  5. 13:55

  6. 13:12

  7. 12:56

  8. 12:25


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel