Abo
  • Services:

Launcher nur für das Nexus 5

Wenig intuitiv hat Google das Hinzufügen neuer Seiten zum Startbildschirm gelöst. Um eine weitere Seite hinzuzufügen, muss eine App oder ein Widget auf den Startbildschirm gezogen und in die obere rechte Ecke gehalten werden. Dann öffnet sich eine neue Seite, auf der die App oder das Widget platziert werden kann.

  • Der Startbildschirm von Android 4.4 auf dem Nexus 5 (Screenshot: Golem.de)
  • Google Now ist jetzt fest in den Launcher integriert. (Screenshot: Golem.de)
  • Bisher will Google den Launcher aber offenbar ausschließlich für das Nexus 5 bringen. (Screenshot: Golem.de)
  • Stellenweise weicht Google vom bisherigen Holo-Design ab. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen kann der Nutzer die Standard-SMS-App wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Dies ist nötig, da die Hangouts-App jetzt auch SMS verschicken kann. (Screenshot: Golem.de)
  • In der neu gestalteten Telefon-App kann der Nutzer nach den Nummern umliegender Geschäfte suchen, ohne die App verlassen zu müssen. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Galerie-App hat jetzt einen umfangreichen Fotoeditor. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Nutzer kann aus zahlreichen Effekten und Rahmen wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Einige Effekte lassen sich auch nur lokal anwenden. (Screenshot: Golem.de)
  • So kann der Nutzer beispielsweise nur partiell die Helligkeit verändern. Die Stellen, auf die sich die Änderungen auswirken, werden rot eingefärbt. (Screenshot: Golem.de)
  • Auch bei abgespeicherten Bildern können im Nachhinein alle Änderungen sichtbar gemacht und verändert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einstellungen ist es jetzt möglich, einfach zwischen verschiedenen Launchern zu wählen. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit Android 4.4 können Geräte mit NFC-Chip besser für drahtlose Bezahlung genutzt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Entwicklereinstellungen kann der Nutzer die neue experimentelle Android Runtime (ART) einstellen. (Screenshot: Golem.de)
  • Liest der Nutzer ein Buch mit Play Books, verschwindet jetzt die Navigationsleiste komplett. (Screenshot: Golem.de)
  • Leider funktioniert das nicht mit Amazons Kindle-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Den Standard-E-Mail-Client hat Google komplett neu gestaltet. Er erinnert jetzt stark an die Gmail-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Wie bei der Gmail-App können E-Mails jetzt mit einer Wischgeste gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach dem Löschvorgang kann die E-Mail auch wiederhergestellt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Möchte der Nutzer beispielsweise einen Anhang verschicken, kann er jetzt direkt über das Auswahlmenü auf sein Google-Drive-Konto zugreifen. (Screenshot: Golem.de)
Google Now ist jetzt fest in den Launcher integriert. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

In einem Gespräch mit The Verge hat Google erklärt, dass der neue Launcher zunächst nur auf dem Nexus 5 installiert sein soll. Allerdings hält sich das Unternehmen die Option offen, den Launcher später auch auf das Nexus 4 und in den Play Store zu bringen.

Zwischen dem vorinstallierten Launcher und alternativen Benutzeroberflächen können Anwender jetzt bequem wechseln: In einem eigenen Menüpunkt in den Einstellungen werden die einzelnen installierten Launcher einfach ausgewählt. Bisher kann ein einmal festgelegter Launcher nur gewechselt werden, indem die Programmberechtigungen gelöscht werden.

Systemweite Sprachsuche

Google hat außerdem die Sprachsuche ausgeweitet. Mit dem Sprachkommando "Ok Google" kann der Nutzer sie nun systemweit starten. Ist das Nexus 5 im Standby-Modus, reagiert es allerdings nicht auf den Befehl.

Der Nutzer kann wie vorher eine Reihe von Aktionen durch Sprachbefehle steuern, beispielsweise eine Suche starten oder eine Textnachricht verfassen und abschicken. Die Spracherkennung funktioniert auch unter Android 4.4 hervorragend, unsere Eingaben werden zuverlässig erkannt.

Bisher nur auf Englisch verfügbar

Ärgerlich ist jedoch, dass der Aufruf mit "Ok Google" bislang nur unterstützt wird, wenn die Systemsprache auf Englisch gestellt ist. Dementsprechend muss der Nutzer dann die Befehle auf Englisch einsprechen. Ist die Systemsprache auf Deutsch eingestellt, funktionieren Sprachbefehle in Google Now wie gehabt, nachdem der Nutzer die Sprachsuchtaste gedrückt hat.

 Android 4.4 im Test: Android stärkt sich mit KitkatUmfangreicher Fotoeditor vorinstalliert 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 699,00€
  2. 699,00€
  3. 119,90€
  4. 19,99€

minomann 13. Aug 2018

https://www.android-recovery.de/geloeschte-nachrichten-wiederherstellen-android.html

Johannesgutmann 30. Nov 2017

Moin, Tatsächlich finde ich SMS bei Google speichern keine gute idee, weil ich immer das...

Ajftw_Ani 04. Jan 2014

Also ich hoffe darauf, dass das JOLLA mit Sailfish da besser is... Und dass da auch...

Ajftw_Ani 04. Jan 2014

Also ich hab das Samsung Galaxy Fit (Single-Core, seehr wenig Ram) und bei mir läuft...

SoniX 11. Nov 2013

Ich kann den Gedanken dahinter schon verstehen. Allerdings scheint es nicht so wirklich...


Folgen Sie uns
       


Nuraphone Kopfhörer- Test

Der Nuraphone bietet einen automatischen Hörtest, der den Frequenzgang des Kopfhörers je nach Nutzer unterschiedlich einstellt. Die Klangqualität des ungewöhnlichen Kopfhörers hat Golem.de im Test überzeugt.

Nuraphone Kopfhörer- Test Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. Nubia Red Magic Mars im Hands On Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
  2. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  3. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /