Andrew Wilson: EA-Chef nennt Dungeon Keeper eine "Schande"

Die Mobile-Neuauflage von Dungeon Keeper gilt in der Spielebranche als Paradebeispiel für missglücktes Free-to-Play. Jetzt räumt EA-Chef Andrew Wilson Fehler bei der Vermarktung ein.

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Artwork von Dungeon Keeper
Artwork von Dungeon Keeper (Bild: Electronic Arts)

Free-to-Play ist nicht gleich Free-to-Play: Einige unter der Überschrift "Gratis" angebotene Spiele werden von der Kundschaft akzeptiert - etwa Hearthstone von Blizzard, das tatsächlich weitgehend ohne Einsatz von Echtgeld spielbar ist. Als Exempel für einen Free-to-Play-Titel, der ohne massive Investitionen unspielbar ist, gilt das im Januar 2014 von Electronic Arts für iOS und Android veröffentlichte Dungeon Keeper, zu dem sich nun der Chef des Herstellers Electronic Arts geäußert hat.

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Im Gespräch mit Eurogamer.net bezeichnet Andrew Wilson die Geschehnisse um das Spiel als "Schande", zudem habe EA die zu erzielenden Preise "falsch eingeschätzt". Damit meint er, dass die Ingame-Gegenstände zu teuer gewesen seien - "wenn man sich schon vertut, muss man als Firma zu viel an Gegenwert bieten, nicht zu wenig".

Neben der Frage des Gegenwertes hätten sich außerdem viele Spieler beschwert, dass das Spiel sich nicht wirklich wie das Dungeon Keeper anfühle, das sie erwartet hätten. Selbst wenn man einen Klassiker neu und zeitgemäß interpretiere, müsse man seiner "Essenz" treu bleiben, so der EA-Chef.

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Anonymer Nutzer 30. Jun 2014

Ist also jede "unfertige" Software Mist. Aha. Das mit dem Early Access wird dem Kunden...

ww 29. Jun 2014

GOG ist auch 100% DRM frei. Leider keine nativen Linux Ports, aber da es zu 90...

AIM-9 Sidewinder 28. Jun 2014

Bei einem Mitarbeiter von EA wäre ich da vorsichtig. Vor allem so weit oben im...



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