Eingebauter Lüfter sorgt für Kühlung

Der zuschaltbare Lüfter kühlt das Nexus 4 bei Dauerbelastung und soll laut Hawig verhindern, dass die Prozessorleistung aufgrund von Wärmeentwicklung sinkt. Eigene Messungen von ihm zeigen, dass die Taktrate des Prozessors mit eingeschaltetem Lüfter tatsächlich stabiler bleibt. Dank der Ladefähigkeit des Andocks kann das Nexus 4 auf diese Weise gut als Spielekonsole oder Heimkino verwendet werden. Der Lüfter ist bereits beim Prototyp sehr leise, in der endgültigen Version soll er noch durch ein Modell mit Magnetlager ausgetauscht werden, damit die Lüftergeräusche auf ein Minimum reduziert werden.

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Generell ist die Verarbeitung bereits beim Prototyp des Andocks sehr gut. Die Oberfläche des Würfels hat eine raue Struktur, die Ecken sind leicht abgerundet. Die Lüfterschlitze sind pyramidenförmig angeordnet. Hawig hat darauf geachtet, kein Gehäuseteil zu kleben und im Inneren der Ladestation keine Kabel zu verlöten. Das Gehäuse des Andocks ist daher nur durch einen leicht zu öffnenden, aber gut sitzenden Deckel verschlossen. Dahinter befindet sich der Lüfter, der sich ebenfalls problemlos entfernen lässt. Die Kabel im Inneren des Andocks sind mit Steckern und Klemmen verbunden. Dadurch können defekte Teile schnell ausgetauscht werden.

Unterstützung ab 5 Euro möglich

Interessenten können das Projekt von David Hawig ab 5 Euro unterstützen. Wer bereit ist, mindestens 59 Euro zu zahlen, bekommt bei erfolgreicher Finanzierung ein Andock zugeschickt. Allerdings ist dieser niedrige Preis auf 20 Ladestationen limitiert. Maximal 100 Unterstützer können das Andock für 69 Euro bekommen. Wer bereit ist, 79 Euro beizusteuern, kann sich die Farbe der LED im Inneren aussuchen. Sponsor oder Hauptsponsor kann derjenige werden, der 750 Euro oder 2.500 Euro spendet. Jeder Spender erhält sein Geld zurück, falls das Finanzierungsziel von 7.000 Euro nicht erreicht wird. Hawig hat bisher innerhalb von zwei Tagen über 1.400 Euro gesammelt, die Finanzierung endet am 27. Mai 2013.

Sollte das Finanzierungsziel erreicht werden und das Andock in die Produktion gehen, soll der reguläre Verkaufspreis der Ladestation bei 90 Euro liegen. Falls das Projekt erfolgreich verläuft, plant Hawig, auch Docks für andere Smartphone-Modelle zu produzieren. Bei entsprechender Nachfrage kann er sich auch vorstellen, die Produktionsmethoden umzustellen, um das Andock zu einem günstigeren Preis anbieten zu können.

Fazit

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Das Andock macht schon als Prototyp einen guten Eindruck. Das Design der Dockingstation mit dem quer in die Station gesteckten Nexus 4 ist innovativ, praktisch und sieht gut aus. Dank des eingebauten HDMI-Ausgangs lässt sich das Nexus 4 über das Andock leicht an einen externen Monitor oder Fernseher anschließen, während es geladen und gekühlt wird.

Der Prototyp ist benutzerfreundlich ohne Klebestellen, Schrauben und Lötpunkte zusammengebaut. Das bereits hochwertig wirkende Gehäuse dürfte bei der finalen Version besser sein, da es beim Prototyp selbst bemalt wurde. Bei einem Finanzierungserfolg wird dies von einem Zulieferer übernommen.

Aufgrund des Designs dürfte sich das Andock gut in viele Wohnzimmer einfügen. Wer eine originelle und praktische Ladestation für sein Nexus 4 sucht, könnte beim Andock fündig werden.

Nachtrag vom 19. April 2013, 13 Uhr

Das Andock hat einen Slim-Port-Adapter eingebaut und ist nicht MHL-kompatibel, wie zunächst im Artikel angegeben. Die Textpassage wurde entsprechend überarbeitet.

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 Andock ausprobiert: Dockingstation kühlt das Nexus 4
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kendon 22. Apr 2013

es ging mir weniger darum. dass es nicht so ist ist mir wohl bewusst. ich habe es...

rabatz 22. Apr 2013

Und das auch nur wenn der Provider so gnädig ist und es erlaubt.

AlexanderSchäfer 21. Apr 2013

Warum beginnt er damit was er nicht kann? Gibt es in seiner Uni keinen Native Speaker...

LordDeath 19. Apr 2013

Besten Dank!



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