Things Mobile spricht Privatpersonen und Firmen an

Das einzige Unternehmen, das laut Webseite explizit sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen anspricht, ist Things Mobile. Der IoT-SIM-Anbieter wirbt mit null Kosten für die eigentliche SIM und dem Fehlen einer Grundgebühr. Lediglich das übertragene Datenvolumen werde berechnet.

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Ein Blick in den Online-Store verrät allerdings, dass dies nur gilt, sofern man sich für eine Karte samt Prepaid-Guthaben entscheidet. Die SIM ohne Guthaben kostet für Geschäftskunden netto 2,50 Euro. Private Käufer zahlen inklusive Umsatzsteuer 3 Euro. Im Kleingedruckten für Privatkunden heißt es sogar, dass sich die Kosten der SIM-Karten ohne anfängliches Aufladen auf 12 Euro beliefen. Hier widersprechen sich Webseite und Online-Store, wir gehen aber von einem simplen Fehler auf der Seite aus. Auf Nachfrage beim Kundensupport wurde der Preis von 3 Euro ohne Aufladung bestätigt.

Die weiteren Angebote liegen zwischen netto 10 und 100 Euro, wobei der Preis jeweils dem Guthaben pro Karte entspricht und mit dem genutzten Datenvolumen verrechnet wird. Bei privaten Kunden kommt die Umsatzsteuer hinzu - wobei das Unternehmen auf glatte Beträge aufrundet.

Jedes Megabyte Volumen wird je nach Region berechnet, in der es übertragen wird. So kostet ein 1 MByte in Zone 1, die unter anderem Deutschland, große Teile Europas und einige Staaten weltweit umfasst, netto 0,10 Euro; Zone 2 deckt beispielsweise die Bahamas und die Cayman Islands ab und kostet mit 0,20 Euro pro MByte bereits das Doppelte.

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In Kanada, Monaco sowie weiteren Länder der Zone 3 liegt der Preis bei 0,50 Euro pro MByte, in Gambia und Togo und weiteren Staaten in Zone 4 schon bei 0,75 Euro. Richtig teuer wird es in Zone 5 mit 1,25 Euro, Zone 6 mit 2,50 Euro und Zone 7 mit 5 Euro - jeweils pro Megabyte Datenvolumen. In diesen besonders teuren Zonen befinden sich nur wenige Länder wie beispielsweise Bosnien-Herzegowina, Andorra und die Seychellen. Die Preise für versendete SMS liegen zwischen 0,15 Euro und 0,50 Euro. Bei Privatkunden kommt die Umsatzsteuer hinzu und das Unternehmen rundet auf glatte Beträge auf.

Ein Blick ins Kleingedruckte lohnt sich

Auch in Sachen Datenvolumen lohnt ein Blick ins Kleingedruckte. Denn sollten in einem Monat weniger als zwei Megabyte an Daten übertragen werden, wird der Grundtarif um 0,12 Euro je Megabyte erhöht und ein Minimum von einem Megabyte berechnet. Wenn allerdings in einem Monat gar keine Daten übertragen werden, so erfolgt auch keine Belastung.

Während die initiale Aufladung der Karten beim Kauf an die einzelne Karte gebunden ist, können Kunden zusätzliches Volumen erwerben, das dann im IoT-Portal des Unternehmens frei den Karten zugewiesen werden kann. Die Pakete starten bei netto 0,90 Euro für 30 Tagen gültige 10 MB und reichen bis zu fünf Gigabyte für 175 Euro, die über ein Jahr genutzt werden können. Ungenutztes Datenvolumen verfällt am Ende des Abrechnungszeitraums.

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 Anbieter fürs Spezielle: SIM-Karten für den IoT-EinsatzWherever SIM bietet drei Unternehmenspakete an 
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PeteMeat 10. Mär 2020

Naja, es kommt ganz auf den Use Case an. Wenn du viel und schnell Daten übertragen...

DerYupp 07. Mär 2020

Danke. Habe mir gedacht, dass das nicht so direkt ermittelbar ist sondern so je nach dem...

ldlx 06. Mär 2020

Bei den Karten von 1nce gibts auch VPN-Zugang per OpenVPN. Heißt: Das Gerät ist nicht nur...

DerYupp 06. Mär 2020

Ach ja: diese Tarife haben mich letztes Jahr davon abgehalten eine Uhr mit LTE zu kaufen...



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