Amplitude Studios: Open-Dev-Abenteuer im Endless Dungeon

Nach Humankind arbeitet Amplitude an Endless Dungeon - Ballern mit Permadeath in einer Raumstation. Golem.de hat eine Pre-Alpha angespielt.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Endless Dungeon
Artwork von Endless Dungeon (Bild: Amplitude Studios)

Inzwischen ist das französische Entwicklerstudio Amplitude vor allem für den 2021 veröffentlichten Civilization-Konkurrenten Humankind (Test auf Golem.de) bekannt. Das Team steckt aber auch hinter einer kleinen Serie an Spielen, die im Endless-Universum angesiedelt sind - eine düster-endzeitliche Welt.

Stellenmarkt
  1. Support Engineer für kommunale Software-Anwendungen (m/w/d)
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), verschiedene Standorte
  2. IT Solutions Engineer (m/w/d) Windows Operating System (Security)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
Detailsuche

Demnächst steht die Veröffentlichung eines neuen Teils bevor: Endless Dungeon. Das ist so etwas wie der geistige Nachfolger des acht Jahre alten Dungeon of The Endless, allerdings mit viel aufwendigerer Grafik und einigen inhaltlichen Änderungen.

Die mit Abstand wichtigste Neuerung: Kämpfe und andere Aktionen laufen nicht mehr teilselbständig ab.

Stattdessen scheuchen wir unsere schwer bewaffneten Helden selbst in isometrischer Perspektive durch dunkle Raumstationen und feuern aus allen Kanonenrohren auf feindliche Roboter und Aliens.

Golem Karrierewelt
  1. Jira für Anwender: virtueller Ein-Tages-Workshop
    29.09.2022, virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.10.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Golem.de konnte eine frühe Version ausprobieren, und die hat viel Spaß gemacht: Die Steuerung klappt hervorragend, das Abfeuern der Waffen und die anderen Aktionen fühlen sich statt und wuchtig an.

Um mit den außerirdischen Horden fertig zu werden, greifen wir auf ein ganzes Arsenal an Tricks zurück. Vor allem auf Selbstschussanlagen, die wir wie in einer Art Tower-Defense-Light vor dem gegnerischen Angriff an markierten Stellen im Level aufstellen - was mit wenigen Klicks wunderbar einfach klappt.

Wenn wir den Raum taktisch halbwegs sinnvoll mit unseren Geschützen ausstaffiert haben und selbst zur Gatling-Gun oder den anderen eher großkalibrigen Waffen greifen, sollte im Normalfall unser wichtigstes Ziel gelingen: Dass wir einen kleinen Roboter mit einem Kristall, der uns auf mechanischen Füßen langsam folgt, sicher durch die Raumstation zu seinem Ziel bringen.

Endless Dungeon: Kostenloser Early Access beginnt bald

Falls das nicht gelingt und wir oder der Bot sterben, fangen wir von vorne an - allerdings mit einem Teil der Ausrüstung und Erfahrungspunkten. In Endless Dungeon müssen wir uns zum Glück nicht allein durch die Raumstation kämpfen, sondern immer im Team. Wir sind mit bis zu drei Helden unterwegs, von denen wir nach und nach immer mehr freischalten, um sie beim Einsatzstart aus einem Menü auszusuchen.

Die Helden agieren selbständig, aber im Solomodus können wir jederzeit auf Tastendruck wechseln und so gezielt Spezialfähigkeiten einzusetzen. Im fertigen Spiel gibt es Koop für drei Teilnehmer - wir gehen mal davon aus, dass jeder einen Helden steuert.

Am 30. Juni 2022 beginnt ein kostenloser Early Access von Endless Dungeon. Die Entwickler nennen das Open Dev. Um mitzumachen, ist eine Anmeldung nötig. Einen Erscheinungstermin für das fertige Spiel gibt es nicht. Es soll für Windows-PC, Xbox Series X/S, Nintendo Switch sowie für Playstation 4 und 5 auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
LG OLED42C27LA im Test
Ein OLED-Fernseher als riesiger Bildschirmersatz

Der 42 Zoll große LG OLED C2 passt doch perfekt auf den Tisch. Er gibt einen tollen Monitor für Games und Office ab, trotz TV-Herkunft.
Ein Test von Oliver Nickel

LG OLED42C27LA im Test: Ein OLED-Fernseher als riesiger Bildschirmersatz
Artikel
  1. Maschinelles Lernen und Autounfälle: Es muss nicht immer Deep Learning sein
    Maschinelles Lernen und Autounfälle
    Es muss nicht immer Deep Learning sein

    Nicht nur das autonome Fahren, sondern auch die Fahrzeugsicherheit könnte von KI profitieren - nur ist Deep Learning nicht unbedingt der richtige Ansatz dafür.
    Von Andreas Meier

  2. Cyberone: Xiaomi zeigt humanoiden Roboter
    Cyberone
    Xiaomi zeigt humanoiden Roboter

    Xiaomi kann nicht nur Smartphones: Unternehmenschef Lei Jun hat einen humanoiden Roboter vorgestellt.

  3. Bitblaze Titan samt Baikal-M: Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig
    Bitblaze Titan samt Baikal-M
    Russischer Laptop mit russischem Chip ist fast fertig

    Ein 15-Zöller mit ARM-Prozessor: Der Bitblaze Titan soll sich für Office und Youtube eignen, die Akkulaufzeit aber ist fast schon miserabel.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Palit RTX 3080 Ti 1.099€, Samsung SSD 2TB m. Kühlkörper (PS5) 219,99€, Samsung Neo QLED TV (2022) 50" 1.139€, AVM Fritz-Box • Asus: Bis 840€ Cashback • MindStar (MSI RTX 3090 Ti 1.299€, AMD Ryzen 7 5800X 288€) • Microsoft Controller (Xbox&PC) 48,99€ [Werbung]
    •  /