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Ampere-Grafikkarte: Nvidia zeigt Platine und Stromanschluss der RTX 3090

Eine dreieckige Aussparung und ein 12-Pin-Stromstecker für über 300 Watt: Bei den Ampere-Grafikkarten geht Nvidia unübliche Wege.

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Der 12-Pin-Stecker für Nvidias Ampere Founder's Edition
Der 12-Pin-Stecker für Nvidias Ampere Founder's Edition (Bild: Hardwareluxx)

Nvidia hat einen ersten offiziellen Blick auf die Geforce RTX 3090 gewährt, ohne allerdings die Grafikkarte mit Ampere-Architektur beim Namen zu nennen. Ein Video des GPU-Entwicklers zeigt erstmals die ungewöhnlich geformte Platine des Referenz-Designs (Founder's Edition) samt dem neuen 12-poligen Stromanschluss.

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Die Existenz des passenden Stromsteckers hatte kürzlich erst Hardwareluxx bestätigt, die bereits ein entsprechendes Kabel für Seasonic-Netzteile vorliegen haben. Dieses wird an zwei bisherige 8-Pol-Anschlüsse gesteckt, Nvidia wiederum legt einen entsprechenden Adapter bei. Der sogenannte Molex-Micro-Fit-3.0-Stecker weist sechs 12-Volt-Leitungen auf, so wie bisher bereits zwei 8-Pin-Stecker auch. Das reicht für 300 Watt, zu denen sich noch die 60 Watt des PEG gesellen.

Als Grund, warum die Founder's Edition der Geforce RTX 3090 nicht einfach zwei 8-Pol-Anschlüsse aufweist, gibt Nvidia die kompakteren Maße an. Bei der Ampere-Grafikkarte lag der Fokus auf einer kurzen, dicht mit Bauteilen bestückten Platine. Diese hat überdies noch eine dreieckige Aussparung, damit der Kühler größer ausfallen kann. Wie Bilder zeigen, besteht dieser aus einem enorm voluminösen Radiator, durch den zwei axiale 110-mm-Lüfter pusten. Das riesige Konstrukt belegt gleich drei Slots.

  • Kühlprinzip der Geforce RTX 3090 Founder's Edition (Bild: Nvidia)
  • Platine und Stromstecker der Geforce RTX 3090 Founder's Edition (Bild: Nvidia)
Kühlprinzip der Geforce RTX 3090 Founder's Edition (Bild: Nvidia)

Für die Geforce RTX 3090 und die Geforce RTX 3080 soll Nvidia den GA102-Chip mit Ampere-Architektur verwenden. Die GPU scheint bis zu 5.376 Shader-Einheiten aufzuweisen, hinzu kommen bis zu 24 GByte an GDDR6X-Videspeicher an einem 384-Bit-Interface. Für den 1. September 2020 ist ein öffentlicher Livestream von Nvidia-Chef Jensen Huang angesetzt, dort könnte die Ankündigung der Geforce RTX 3000 erfolgen.

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ldlx 27. Aug 2020

Idle hör ich auch nix, aber bloß kein Spiel starten. Ist eine Zotac RTX 2070 Super mit...


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