Abo
  • Services:

Verfügbarkeit und Fazit

Im Handel sind unterschiedliche Versionen des Ryzen 7 1700X und des Ryzen 7 1700 erhältlich: Die Boxed-Variante des R7 1700X (YD170XBCAEWOF) kostet rund 400 Euro, die Variante mit einem Wraith-Max-Kühler etwa 30 Euro mehr. Den R7 1700 gibt es boxed für 350 Euro - und zwar durchweg mit dem Wraith Spire genannten CPU-Kühler. Von Tray-Versionen raten wir ab.

  • AMDs Ryzen 7 1700 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs Ryzen 7 1700X (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs Ryzen 7 1700X und Ryzen 7 1700 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, 2x8/4x2 GByte DDR3-1866/DDR4-2400/2667, Geforce GTX 1080 FE; Win10 x64
AMDs Ryzen 7 1700X und Ryzen 7 1700 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Stellenmarkt
  1. Johannes KIEHL KG, Odelzhausen
  2. Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Während sich der Ryzen 7 1800X mit einem Preis von rund 530 Euro in erster Linie an Nutzer richtet, die nominell das schnellste (AMD-)Modell möchten, sprechen der 1700X und vor allem der 1700 eine andere Käufergruppe an. Beide weisen ebenfalls acht Zen-Kerne und damit eine sehr hohe Anwendungsleistung auf. Wer viel kompiliert, rendert oder transcodiert, erhält mehr Geschwindigkeit als bei Intel: Der 1700X liefert eine höhere Leistung als der Core i7-6800K (420 Euro) und der 1700 überholt den Core i7-7700K (350 Euro).

Bei weniger stark parallelisierten Anwendungen wie Lightroom schlagen sich die beiden kleineren Ryzen 7 gut - der Vorsprung des 7700K durch seinen hohen Takt fällt nur selten wirklich ins Gewicht. Etwas anders sieht es zumindest bei aktuellen Spielen aus, hier schneiden die beiden AMD-Prozessoren relativ betrachtet schlechter ab. Titel wie Fallout 4 oder Grand Theft Auto 5 sind allerdings technisch veraltet - in Dishonored 2 und in F1 2016 bieten der R7 1700X und der R7 1700 dem 7700K Paroli. Alle Ryzen sind generell sehr schnelle Prozessoren, das dürfte sich in kommenden Spielen besser zeigen.

Uns gefällt hierbei der R7 1700 besonders: Er benötigt unter Volllast deutlich weniger Energie als ein 1700X oder 1800X - rund 30 Watt -, ist aber nicht viel langsamer und auf Wunsch auf etwa 3,9 bis 4,1 GHz übertaktbar. Das liegt aber am jeweiligen Modell. Wer den günstigen AMD-Achtkerner kauft, kann das gesparte Geld in schnellen DDR4-3200-Speicher stecken.

Ob der R7 1700X oder der R7 1700 die bessere Wahl ist, hängt vom Budget ab und ob eine Übertaktung mit eingeplant wird. Wem 350 Euro zu viel sind, der sollte auf den Ryzen 5 1600X warten: Sechs Zen-Kerne mit bis zu 4,1 GHz klingen nach einer tollen Mischung für die meisten Desktop-Anwender.

 R7 1700 knackt i7-7700K
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 449€
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

ArcherV 14. Apr 2017

MS fährt nicht pro Intel. Welche CPU steckt noch gleich in der Xbox one / scorpio...

Silberfan 11. Apr 2017

Ääähm solche Probleme kenne ich unter Linux nicht. Es sei denn der Nic Chip schafft nur...

Silberfan 11. Apr 2017

Zur Zeit haben viele MoBo Hersteller zusammen mit dem X370 Chipsatz diverse...

Silberfan 11. Apr 2017

Ich selbst nutze zur Zeit eine 1800X ,bin zwar mit der Leistung zufrieden aber mit den...

quineloe 09. Apr 2017

Du spielst aber nur auf FHD, ja?


Folgen Sie uns
       


Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht

Wasserstoff statt Diesel: Der Nahverkehrszug der Zukunft soll sauber fahren. Der französische Konzern Alstom hat einen Zug mit einem Brennstoffzellenantrieb entwickelt, der ohne Oberleitung elektrisch fährt. Wir sind eingestiegen.

Fahrt mit Alstoms Brennstoffzellenzug - Bericht Video aufrufen
Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
    Wonder Workshop Cue im Test
    Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

    Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
    Ein Test von Alexander Merz


        •  /