AMD im PN51: Asus' Mini-PC verstaut Ryzen 5000 auf 11,5 x 11,5 cm

Asus bringt eine neue Version des Mini-PCs PN auf den Markt. Der PN51(öffnet im neuen Fenster) wird wieder mit AMD-Ryzen-SoC und integrierter Vega-GPU ausgestattet. Allerdings tauscht der Hersteller den Renoir-Chip durch schnellere Lucienne-Versionen mit Zen-2-Kernen aus. Zur Auswahl stehen der Ryzen 3 5300U, der Ryzen 5 5500U und der Ryzen 7 5700U.
Asus steckt die neue Hardware in ein faktisch identisches Gehäuse mit Abmessungen von 115 x 115 x 49 mm. Den Renoir-Vorgänger konnte Golem.de bereits testen . Wir können bestätigen, dass sich die zwei SODIMM-RAM-Module und Massenspeicher austauschen lassen. Auch hier ist Platz für zwei DDR4-Riegel (3200 MHz) und eine NVMe-SSD. Außerdem kann eine weitere 2,5-Zoll-SSD oder -Festplatte per SATA angeschlossen werden.
An der Rückseite befinden sich zwei USB-A-3.2-Gen1-Ports, USB-C (3.2 Gen2), RJ45 (2,5-GBit-Ethernet), HDMI und ein konfigurierbarer Zusatzanschluss. Der kann entweder als RS-232, VGA, Displayport oder weiterer LAN-Anschluss genutzt werden. Eine Netzwerkverbindung ist auch mittels WLAN-Modul (802.11ax, Wi-Fi 6) möglich.
Genug Anschlüsse und 2,5 GBit Ethernet
An der Vorderseite sind zwei weitere USB-3.2-Gen1-Ports, davon einer nach USB-A- und einer nach USB-C-Standard. Außerdem sind ein SD-Kartenleser und eine Klinkenbuchse für Headsets vorhanden. Das Chassis unterscheidet sich in diesem Fall nicht vom Vorgängermodell.

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Entsprechend ist davon auszugehen, dass auch die neue Version PN51 des Mini-PCs für die meisten Anwendungen schnell genug ist. Im Test des Vorgängermodells haben wir allerdings ein im Vergleich zum Mac Mini und zur Zotac Zbox Magnus höheres Betriebssgeräusch festgestellt.
Asus hat für den PN51 noch keine Preisvorstellung angegeben. Das Vorgängermodell kostet als Barebone ohne SSD und RAM 670 Euro.




