Steamroller mit neuem Frontend

Zu Steamroller nannte AMD weniger Details, sie zeigen aber auch schon, dass die Probleme von Bulldozer behoben werden sollen: "Füttert die Kerne schneller", ist eine Folie von Mark Papermaster überschrieben. Auch dafür soll es einen neuen Prefetcher geben, vor allem aber einen eigenen Befehlsdecoder für jede Integereinheit. Die Fetch-Stufe des Frontends soll dabei 30 Prozent weniger Fehlzugriffe (cache misses) bei Befehlen erreichen.

  • Kerne von Bobcat und Jaguar im Vergleich.
  • Die Busse von Jaguar werden verbreitert.
  • Bestandteile eines Cores von Jaguar.
  • Die Ziele für Steamroller
  • Die Kerne müssen schneller gefüttert werden (Bilder: AMD)
  • Geringe Latenzen sind nicht alles.
  • Die FPU wird schneller - aber wie?
  • Neues Layout spart Strom.
  • Shared Cache, aber in Blöcken.
  • Aufwändiges Cache-Interface.
  • Ein Power-Virus zeigt die maximale Leistungsaufnahme.
  • Kerne und Cache-Aufteilung
  • Jaguar bekommt einen neuen Divider (Bilder: AMD)
  • Kleine Änderungen an der FPU für höheren Takt.
Die Kerne müssen schneller gefüttert werden (Bilder: AMD)
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Auch bei der im Weg der Befehle durch einen Prozessor logisch nächsten Stufe gibt es für Steamroller Verbesserungen. Der Scheduler soll beim Verteilen der Lasten auf die Pipelines 5 bis 10 Prozent effizienter arbeiten, was wiederum von der schnelleren Zuführung von Befehlen im Frontend profitiert.

Schnellere FPU für Steamroller

Am Bulldozer-Konzept der Module mit zwei Integer-Kernen, die sich eine FPU teilen, hält AMD aber auch mit Steamroller fest. Die FPU soll schneller werden, dabei blieb Mark Papermaster aber recht vage. Nur von einer "Anpassung an die Trends bei Anwendungen" war die Rede. Gemeint sein dürfte die schon bekannte Unterstützung von SSE 4.1 und AVX, die auch Jaguar mitbringt.

In welche Prozessoren die neuen Architekturen einziehen, hatte AMD bereits in seiner letzten Roadmap bekanntgegeben. Für Tablets mit bis zu zwei Kernen auf Basis von Jaguar heißt der Chip Temash, bei einfachen Net- und Notebooks mit bis zu vier Cores Kabini. Steamroller wird bei Desktop-PCs der Mitteklasse mit bis zu vier Kernen Kaveri heißen, und einen GCN-Grafikkern mitbringen. Er ist damit der Nachfolger der Desktop-Trinitys.

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Kaveri ist ebenfalls, aber wohl mit geringerer Leistungsaufnahme, für schnelle Notebooks vorgesehen, dafür gibt es keinen eigenen Codenamen. Die endgültigen Produktbezeichnungen und Taktfrequenzen behält AMD noch für sich.

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 AMD-Architekturen: Jaguar und Steamroller mit mehr Leistung pro Takt
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erma 01. Nov 2012

FM1 ist wohl leider tot und war nur eine Übergangslösung. Ich hoffe nur dass mit...

spiderbit 29. Aug 2012

Ja das wird wohl da auch drauf raus laufen, nur würde ich es dann auch so vermarkten. Ok...

Anonymer Nutzer 29. Aug 2012

gemessen an der leistung der cpu bezweifel ich das eindeutig! ich habe hier auch einen...

Anonymer Nutzer 29. Aug 2012

jetzt stellt sich die frage welchen "core" man dich zuordnen muss ;) amd hat ein image...



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