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Asus A320M-C angeschaut

Beim Sockel AM4 handelt es sich weiterhin um eine PGA-Fassung (Pin Grid Array), das Prozessorgehäuse verfügt auf der Unterseite also über Füßchen. Der Sockel AM4 selbst weist 1.331 Kontakte auf - beim FM2+ sind es deutlich geringere 906. Prinzipiell sind vier DDR4-Speicherbänke möglich, das Asus A320M-C ist aber eine Micro-ATX-Platine mit nur zwei Slots. Mit der BIOS-Version 0501 ist maximal DDR4-2400 möglich, was den Spezifikationen von AMD entspricht. Für Übertakter ist Bristol Ridge kaum geeignet.

  • Asus A320M-C mit AMD-Boxed-Kühler (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Platine nutzt kein USB 3.1 Gen2. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der M.2-Slot ist mit zwei statt den möglichen vier PCIe-Gen3-Lanes angebunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bristol Ridge unterstützt DDR4-2400 im Dualchannel. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • 4x Sata reicht für die meisten Nutzer. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Hier wäre definitiv noch Platz für einen USB-3.1-Gen2-Controller von Asmedia. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der PEG-Slot nutzt 16 Gen3-Lanes, der A12-9800 liefert aber nur 8 Bahnen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der A12-9800 auf dem Asus A320M-C (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • AMDs A12-9800 (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
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  • Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
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  • Seasonic Platinum Fanless 520W, Asus A320M-C, Gigabyte GA-F2A88XN-WiFi; 2 x 8 GByte DDR4-2400/DDR3-2133, Win10 x64, Radeon Software 17.1.1
Der M.2-Slot ist mit zwei statt den möglichen vier PCIe-Gen3-Lanes angebunden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
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Das A320M-C basiert auf einem A320-Chip, Asus nutzt aber nicht alle Möglichkeiten des Fusion Controller Hubs (FCH): Der Bristol Ridge selbst verfügt über zwei Sata-6-GBit/s- und vier USB-3.0-Ports, der A320 steuert vier weitere Sata-6-GBit/s-, noch zwei USB-3.0- und sechs USB-2.0-Ports sowie einen USB-3.1-Gen2-Anschluss bei. Asus verbaut vier Sata-6-GBit/s-, sechs USB-3.0- (4x an der Blende, 2x an der Front) und zwei USB-2.0-Ports. Auf der Platine fanden wir eine unbesetzt Lötstelle für einen Asmedia-Controller, daher fehlt USB 3.1 Gen2.

Der M.2-Steckplatz nutzt nur zwei PCIe-Gen3-Lanes

Interessant ist die Anbindung der Grafikkarte und die des M.2-Slots für SSDs: Der x16-Slot ist vollbestückt und damit für Ryzen vorbereitet, Bristol Ridge aber verfügt nur über acht PCIe-3.0-Lanes für Pixelbeschleuniger. Das ist für eine einzelne Grafikkarte unerheblich, die Leistung verringert sich um wenige Prozent. Bristol Ridge stehen zwei weitere PCIe-3.0-Bahnen zur Verfügung, die Asus dazu verwendet, um einen M.2-Slot anzubinden. Das reicht für SSDs wie Intels 600p, bremst aber Samsungs 960 Evo aus. Allerdings richtet sich das Board auch eher nicht an Nutzer einer so flotten SSD.

An der Blende des A320M-C befinden sich neben Com-Port, Gigabit-Ethernet, PS/2, Sound und USB auch drei Display-Ausgänge: VGA, DVI-D und HDMI. Letzterer ist als 1.4-Variante ausgelegt und gibt 4K-UDH mit 30 Hz aus. Die Videoeinheit von Bristol Ridge beschleunigt mit aktuellem Treiber den H.264- und den VP9-Codec, bei H.265 mit 10 Bit für HDR aber ruckeln Clips. Ohnehin blockt Netflix am Windows-PC bei 4K derzeit alles, was kein Kaby Lake ist. Wann AMD- und Nvidia-GPUs unterstützt werden, ist noch offen. Mit einem anderen Board mit HDMI 2.0 und HDCP 2.2 plus passendem Treiber und Win10-Update sollte 4K-Netflix aber eigentlich funktionieren.

Um herauszufinden, wie sich die AM4-Plattform praktisch schlägt, haben wir den A12-9800 mit dem A10-7860K verglichen. Dabei handelt es sich um die schnellste 65-Watt-APU für den Sockel FM2+ und einen TDP vergleichbaren Chip.

 AMD A12-9800 im Test: Bristol Ridge kann alles besser, aber ...DDR4 trifft schnellere iGPU 
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Signator 16. Feb 2017

Sicherlich nicht alles. Denn gerade in dieser Preisklasse - und wohl nicht A12 für...

Signator 16. Feb 2017

Und wie lange will AMD noch damit warten den Selbstbauer warten zu lassen? Suche ich...

Dragos 14. Feb 2017

Nicht das ich dir jetzt nicht Glaube aber wie soll ich dir glauben wenn du kein...

altneu 10. Feb 2017

Ich verstehe, was du meinst. Aber der Plugin-Entwickler kann die Dinge parallelisieren...

matok 09. Feb 2017

Naja, das ist halt noch alte Technik hier. Die nächsten APUs von AMD werden eine ganz...


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