Fazit

Es ist erfreulich, dass Amazon es schafft, das Fire Phone schneller nach Deutschland zu bringen als seine ersten Kindle-Fire-Tablets. Gut finden wir auch, dass die Dienste und Funktionen gut auf den deutschen Markt zugeschnitten wurden und bereits vor der Auslieferung gut funktionieren.

  • Vorne sind deutlich die vier Infrarotkameras erkennbar, die die Kopfbewegungen erkennen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Fire Phone hat auf der Seite einen speziellen Knopf, über den die Firefly-Erkennung gestartet werden kann. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Fire Phone von Amazon (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Zwei der vier Infrarotkameras des Fire Phones (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die 3D-Simulation Dynamic Perspective begegnet dem Nutzer bereits beim Sperrbildschirm des Fire Phones. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Gehäusedesign ist unspektakulär, aber durchaus gut aussehend. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Das Gehäusedesign ist unspektakulär, aber durchaus gut aussehend. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
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Von der grundlegenden Hardware her mag das Fire Phone nicht besonders spannend sein - der Prozessor, das Display und die Kamera finden sich auch bei zahlreichen anderen Smartphones auf dem Markt. Interessant wird das Gerät durch die Dynamic Perspective und besonders durch die Firefly-Funktion.

Dabei bleibt das Fire-Phone-Smartphone natürlich in erster Linie ein ideales Gerät für Nutzer, die viele Amazon-Inhalte konsumieren - sei es im Onlineshop oder beim Streaming-Angebot. Die Firefly-Funktion macht aber auch abseits davon einen guten Eindruck, etwa beim Scannen von Veranstaltungsplakaten.

Für Nutzer, die bisher noch nicht viel mit Amazons Diensten zu tun haben, legt Amazon beim Kauf bis zum 31. Dezember 2014 eine einjährige Mitgliedschaft bei Amazon Prime im Wert von 49 Euro dazu. Damit kann sowohl das Streaming-Angebot Prime Instant Video genutzt werden, als auch gekaufte Artikel innerhalb von einem Tag geliefert werden lassen. Zusätzlich gibt es 1.000 Amazon-Punkte, die der Nutzer beispielsweise im App-Shop ausgeben kann. Diese entsprechen einem Wert von 10 Euro.

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Insgesamt ist das Fire Phone zwar ein sehr an Amazon gebundenes Gerät, das aber aufgrund seiner neuen Konzepte durchaus Spaß macht. Das Fire-Phone-Smartphone ist bei Abschluss des neuen Telekom-Tarifs Magenta Mobil L mit 100 MBit/s Surfgeschwindigkeit und einem ungedrosselten Datenvolumen von 3 GByte für 1 Euro in der 32-GByte-Version erhältlich. Der Tarif kostet monatlich 49,95 Euro.

Bei den M- und S-Tarifen muss der Nutzer mehr draufzahlen, beim S-Tarif sind es laut der Telekom 60 Euro. Ob dieser mit einer Flatrate von 500 MByte allerdings viel Sinn ergibt, ist fraglich. Das 64-GByte-Modell kostet ebenfalls mehr. Ohne Vertrag ist das Fire-Phone-Smarpthone bei der Telekom nicht erhältlich.

Das Fire-Phone-Smartphone kann ab sofort auf der Internetseite der Deutschen Telekom vorbestellt werden, die Auslieferung soll am 30. September 2014 erfolgen. Ab dem 9. September 2014 kann das Smartphone auch in den Läden der Deutschen Telekom bestellt werden.

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RaZZE 30. Sep 2014

Puh junge junge junge ...

Dhakra 10. Sep 2014

Spielt da auch keine große Rolle, Prime kostet mittlerweile 49¤/Jahr und dazu kommen...

Anonymer Nutzer 09. Sep 2014

Und du bist jetzt inwiefern der Maßstab?

g3kko 09. Sep 2014

Wenn man die amazon app auf Land: USA stellt, gibts es die Funktion neben den Barcode...



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