Abo
  • Services:

Amazons Echo Spot im Test: Alexa-Plapperball geht am Kundenbedarf vorbei

Das zweite Alexa-Gerät mit Display ist ganz anders als der Echo Show. Das kleinere Gehäuse mit rundem Display deutet es bereits an: Der Echo Spot ist mehr als Wecker gedacht. So richtig nützlich finden wir ihn aber nicht.

Ein Test von veröffentlicht am
Amazons Echo Spot
Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der zweite Echo-Lautsprecher mit Display ist da und vom Gerätedesign her für den Nachttisch oder den Schreibtisch konzipiert. Er unterscheidet sich vom Echo Show durch ein deutlich kleineres Display und ein anderes Format. Während der Echo Show einen 7-Zoll-Bildschirm im Breitbildformat hat, hat der Echo Spot ein kreisrundes Display mit einer Größe von lediglich 2,5 Zoll - weniger als bei modernen Smartphones.

Inhalt:
  1. Amazons Echo Spot im Test: Alexa-Plapperball geht am Kundenbedarf vorbei
  2. Alexa taugt nicht als smarter Wecker
  3. Echo Spot im Einsatz auf dem Schreibtisch
  4. Gute Mikrofonleistung
  5. Verfügbarkeit und Fazit

Das Gehäusedesign erinnert an einen aufgeschnittenen Ball und gefällt uns etwas besser als das recht altbackene Design des Echo Show. Letzterer klingt besser als alle anderen Echo-Lautsprecher von Amazon. Und das Display ist eine Bereicherung, alle Informationen sind auch aus größerer Entfernung gut zu erkennen und ergänzen Alexa sinnvoll. Wie ist das beim Spot, dessen Gehäuse und Display viel kleiner sind?

Die Einrichtung des Spot verläuft ähnlich wie beim Echo Show über das Display, und auch viele Einstellungen vom Gerät und von Alexa können direkt auf dem Display erledigt werden. Allerdings können nicht alle Alexa-Funktionen am Gerät konfiguriert werden, so dass dann zur viel zu träge reagierenden Alexa-App auf dem Smartphone gegriffen werden muss.

Kreisrundes Display mit breitem Rand

Auf dem Bildschirm wird standardmäßig die Uhrzeit angezeigt; der Spot ist vor allem als Uhr und Wecker gedacht. Das kreisrunde Display zeigt Farben ordentlich an, es ist blickwinkelstabil und spiegelt doch recht stark. Bei der Benutzung fällt das Spiegeln aber erfreulicherweise kaum ins Gewicht. Um das Display herum ist ein 1,5 cm breiter Rand, der eigentlich nicht nötig wäre. Schade, dass Amazon hier den nutzbaren Bereich nicht besser ausreizt.

  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Echo Spot hat eine Stummschalttaste und zwei Lautstärketasten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben dem Stromanschluss gibt es am Echo Spot einen 3,5-mm-Klinkenausgang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wird die Mute-Taste länger gedrückt, kann der Echo Spot ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Timer wird nur sehr klein auf dem Ziffernblatt des Echo Spot angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Amazons Echo Spot (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Raum Nürnberg
  2. ProLeiT AG, Leverkusen

Der Echo Spot funktioniert prinzipiell wie andere Alexa-Geräte. Mit dem eingebauten Mikrofon wird die Umgebung belauscht und sobald eines von vier Signalwörtern wahrgenommen wird, werden die folgenden Sprachbefehle aufgenommen und über das Internet an Amazon übermittelt, um den Befehl zu verarbeiten. Bei der Displaybedienung gleicht der Spot dem Echo Show: Das Display lässt sich mit Sprachbefehlen steuern, so dass man nicht unbedingt den Touchscreen verwenden muss.

Funktioniert wie andere Alexa-Geräte

Wenn der Echo Spot das Alexa-Signalwort hört, wird das Display blau umrandet. Das sieht netter aus als der blaue Streifen beim Echo Show, ist aber ebenfalls nur zu sehen, wenn das Display einsehbar ist. Dagegen ist der blaue Leuchtring der Echo-Lautsprecher jederzeit gut sichtbar zu erkennen.

Die Startseite des Echo Spot zeigt eine Uhr, die wahlweise analog oder digital eingestellt werden kann. Für Amazon geht es also vor allem darum, einen guten smarten Wecker zu verkaufen. Aber wie nützlich ist ein Wecker mit Sprachsteuerung im Schlafzimmer?

Alexa taugt nicht als smarter Wecker 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Motorola Moto G5 für 99€ und Nokia 5 für 129€)
  2. 55,11€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  4. 17,49€

Kunze 31. Jan 2018

Man darf auch Adapter nehmen. Ist jetzt nicht so Problematisch.... http://amzn.to/2nvyQmu...

BLi8819 30. Jan 2018

Es gibt einen Knopf. Einmal gedrückt sind die Aufnahmegeräte vom Strom getrennt. Erst...

Dedl 29. Jan 2018

Zitat:"Und genau das meinte ich: Wer sagt denn, dass nicht ein ähnlicher "Bug" dazu...

ve2000 28. Jan 2018

nene, ich meinte eher die etwas "femininere Klientel" ohne Gesichtsmatratze und...

developwork 27. Jan 2018

An meinem Bett ist eine Steckdose. Dort muss nun wegen dem Google Home eine...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

    •  /