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Einige lästige Eigenheiten sind geblieben

Trotz vieler Verbesserungen hat Amazon einige lästige Eigenheiten des Show beibehalten. Auch beim neuen Modell erwacht das Display, sobald sich eine Person dem Gerät nähert oder daran vorbei läuft. Dieses Verhalten kann nur abgeschaltet werden, indem der Bitte-nicht-stören-Modus aktiviert wird: Dann reagiert das Display nicht mehr auf Bewegungen. Dann kann das smarte Display aber nicht mehr angerufen werden.

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Wenn der Bitte-nicht-stören-Modus aktiv ist, wird das Display ausgeschaltet, wenn keine Interaktion mit dem Gerät erfolgt. Diese Betriebsart hätten wir auch gerne, ohne damit auch gleich die Anruffunktionen zu deaktivieren. Der Nicht-Stören-Modus kann immerhin auf Zuruf umgeschaltet werden.

Startbildschirm drängelt sich nach vorne

Das Abschalten des Displays verringert den Strombedarf des Show. Bei eingeschaltetem Display liegt der Verbrauch im Standby bei 8 Watt, wenn das Display aus ist, sind es bei 3 Watt. Außerdem wird durch das Ausschalten des Displays der fehlende Leuchtring ausgeglichen. Wenn das Display anspringt, ist das ähnlich auffällig wie der Leuchtring bei den Echo-Lautsprechern, so dass wir es vorziehen, den Show meist im Bitte-nicht-stören-Modus zu betreiben.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Weiterhin bleibt das Problem, dass nach 30 Sekunden ein geöffneter Skill automatisch beendet wird. Auch Einstellungen oder Suchergebnisse etwa in Prime Video verschwinden nach dieser Wartezeit und der Startbildschirm erscheint. Wenn wir uns also etwa gerade einen Film rausgesucht, aber noch nicht mit der Wiedergabe begonnen haben, müssen wir alles nochmal machen. Wir finden diesen Zeitraum erheblich zu kurz gewählt. Ersatzweise sollte es einen Befehl geben, die letzte Ansicht aufzurufen.

Ein ähnliches Verhalten gibt es, wenn ein Browser geöffnet ist. Auch dieser wird beendet und es erscheint der Startbildschirm, wenn fünf Minuten lang keine Interaktion vom Gerät bemerkt wurde - in dem Fall also vor allem Berührungen des Displays. Lediglich Silk merkt sich dann zumindest die zuletzt aufgerufene Webseite und wenn wir Silk wieder starten, können wir einfach weitermachen.

Nach fünf Minuten hat Firefox alles vergessen

Das gilt leider nicht für Firefox: Wer also mühsam eine Webseite in Firefox herausgesucht hat, dann fünf Minuten nicht am Gerät ist, muss alle Schritte erneut vornehmen - sofern er nicht vorher geistesgegenwärtig ein Lesezeichen der Webseite angelegt hat. Amazon sollte daran arbeiten, dass auch Firefox erstmal mit der zuletzt aufgerufenen Webseite startet. Aufgrund dieser Einschränkung verwenden wir derzeit lieber Silk als Firefox.

Leider bietet der Show weiterhin keine Möglichkeit, die verfügbaren Skills auf dem Display anzuzeigen. Das Durchstöbern erfordert also weiterhin den Griff zur Alexa-App. Es gibt auch keine Übersicht der aktivierten Skills. Diese werden zwar bei Bedarf per Zuruf gleich mit aktiviert, aber nach wie vor muss der Nutzer die entsprechende Bezeichnung merken, um ihn nutzen zu können. Amazon arbeitet gerade daran, dass Skills auch ohne Ansage des korrekten Namens gefunden werden, aber das ist noch am Anfang.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Nur für die eigenen Echo-Geräte erlaubt es Amazon, das Alexa-Signalwort zu verändern. Amazon, Echo oder Computer können ergänzend zu Alexa ausgewählt werden. Dabei muss sich der Nutzer für ein Wort entscheiden, das System reagiert immer nur auf eines der vier Signalwörter. Für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller wird diese Möglichkeit nicht angeboten. Amazon will offenbar sicherstellen, dass der Käufer des Lautsprechers weiß, dass er ein Alexa-Gerät hat.

Mit dem Show lassen sich alle Alexa-Funktionen nutzen. Wir können uns also auf Zuruf das Wetter oder tagesaktuelle Nachrichten ansagen lassen. Mit ein paar Worten ist eine smarte Lampe im Haushalt ein- oder ausgeschaltet und wir können Dinge mit Sprachbefehlen auf die Einkaufsliste setzen. Schnell ist auf Zuruf ein Timer gestellt und wir können den kleinen Lautsprecher auch als Wecker nutzen - bei Bedarf werden wir mit Musik geweckt. Bei der Musikwiedergabe können Amazon Music, Spotify und Deezer komplett per Sprache gesteuert werden.

Ergänzend dazu gelten die Besonderheiten bei der Bedienung, die wir ausführlich in unserem Test des ersten Echo Show aufgeführt haben. So können etwa gestellte Wecker oder Timer auf Zuruf angezeigt werden und auch der Inhalt der Einkaufsliste erscheint mit einem Sprachbefehl auf dem Bildschirm. Viele Alexa-Funktionen und Skills nutzen das Display zudem für Zusatzinformationen. Bei der Frage nach den Wetteraussichten wird immer auch gleich eine Vorschau für die nächsten Tage eingeblendet. All das macht die Alexa-Nutzung wesentlich komfortabler, als wenn wir ein Gerät ohne Display verwenden.

 Viele Software-VerbesserungenVerfügbarkeit und Fazit 
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Jolla 12. Dez 2018

Ich hatte gestern kurz Gelegenheit den neuen Show zu testen. Zuhause nutze ich einen Echo...

DonDöner 16. Nov 2018

Hmm nur eine Vermutung aber vielleicht arbeiten da auch alles Leute die intelligent...

Niaxa 12. Nov 2018

Worauf wolltest du eigentlich hinaus, denn ich hatte auch nirgends übertragen...

Andi K. 11. Nov 2018

Das funktioniert. Entweder ein direkter Song oder nur einen Künstler, dann wird ein Song...

Garalor 09. Nov 2018

Stoppen, stopt nunmal komplett. Sage einfach "Alexa Pause" oder "musik pause" danach...


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