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Viele Software-Verbesserungen

Mit dem neuen Show führt Amazon eine Reihe von Software-Verbesserungen ein, die auch für den Echo Show der ersten Generation und in Grenzen auch für den Echo Spot angeboten werden. Im Detail gibt es einige Unterschiede bei der Darstellung, weil beim neuen Show einfach mehr Platz auf dem Bildschirm vorhanden ist. Das macht sich etwa bei der Darstellung von Medieninhalten bemerkbar, das große Display sorgt hier für eine bessere Übersichtlichkeit im Vergleich zum 7-Zoll-Modell.

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Die entscheidende Neuerung sind die beiden Browser Silk und Firefox. Wie bei den Fire-TV-Geräten erhalten die beiden Echo-Show-Modelle neben Amazons eigenem Silk-Browser auch noch den Browser von Mozilla. Damit können auf einem Show nun auch Informationen abgerufen oder Videos angesehen werden, die nicht über das Alexa-Ökosystem abrufbar sind. Mal eben eine Newsseite im Browser anschauen ist kein Problem, auch eine Wikipedia-Recherche ist möglich. Beide Browser reagieren schnell, wir können uns zügig durch die Inhalte bewegen. Auch Youtube-Videos lassen sich abspielen, so dass sich Show-Nutzer nicht mehr auf das Videoclip-Sortiment von Dailymotion und Vimeo beschränken müssen - die im Gegenzug Sprachbefehle unterstützen.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auch die Wiedergabe von Inhalten aus den Mediatheken der deutschen Fernsehsender ist kein Problem. Eine Netflix-Wiedergabe ist hingegen nicht möglich. Mit Firefox können wir uns nicht einmal bei Netflix anmelden, mit Silk klappt das hingegen. Sobald wir aber etwas abspielen wollen, werden wird zur Play-Store-Webseite verwiesen - und sollen die Android-App von Netflix installieren.

Hier bleibt die vage Hoffnung, dass Netflix irgendwann mal direkt unterstützt wird. Zumindest auf der Fire-TV-Plattform arbeitet Amazon eng mit Netflix zusammen und in den USA sind mit Hulu und NBC zwei neue Videostreamingdienste auf dem Show gestartet, die nicht von Amazon stammen. Also prinzipiell unterstützt Amazon hier die Konkurrenz. Aber auch in den USA gibt es bisher für die Echo-Show-Geräte keine Netflix-Unterstützung.

Beide Browser lassen sich unsinnigerweise ausschließlich mit einem Sprachbefehl aufrufen, obwohl jede weitere Interaktion dann nur mit den Fingern möglich ist. Wir fänden es viel praktischer, wenn wir die Browser auch mit einem Fingertipp auf das Display starten könnten. Schön wäre es auch, wenn es eine Smartphone-App gäbe, um Suchanfragen an den Echo Show zu senden und sich diese darauf anzuschauen, ohne erst zum Smart Display hingehen zu müssen.

Browser-Bedienung nur über das Display

Mit "Alexa, starte Silk" oder "Alexa, öffne Silk" erscheint der Amazon-Browser auf dem Display; die gleiche Befehlsfolge ist für Firefox möglich. Auf der Startseite der beiden Browser lassen sich Lesezeichen ablegen. Nur das Youtube-Lesezeichen kann mit dem Befehl "Alexa, öffne Youtube" gestartet werden. Andere Lesezeichen können nicht auf Zuruf geöffnet werden. Befehle wie "Alexa, öffne Firefox mit Golem.de" werden nicht verstanden.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Alle URLs müssen über die Bildschirmtastatur eingegeben werden. Hier ist Amazon in den USA bereits weiter. Hier wird Alexa auch für Diktierfunktionen genutzt und die Anwender können eine URL ansagen, die dann im Browser geöffnet wird. Zudem können in den USA Inhalte auf Youtube gesucht werden, wenn die Seite aktiv ist. Auch das Maximieren von Videos soll mit Sprachbefehlen möglich sein. Hier sollte Amazon schleunigst nachbessern, damit die Browser umfangreicher mit der Sprache gesteuert werden können.

Die Anpassung der Tastatur an deutsche Nutzer ist nicht ganz zu Ende gedacht. Für die Eingabe von URLs gibt es eine Kürzeltaste, um bequem die Domains .com, .net, .gov, .edu oder .org einzugeben. Eine solche Funktion gibt es für die de-Domain leider nicht, das würde manchmal etwas Tipparbeit ersparen.

In beiden Browsern können die Lesezeichen auf der Startseite nicht umsortiert werden. Die Reihenfolge ergibt sich daraus, wann ein Lesezeichen hinzugefügt wurde. In Firefox können wir länger auf ein Lesezeichen tippen, um es zu löschen. So bequem funktioniert es in Silk nicht. Zum Löschen eines Lesezeichens muss die betreffende Webseite erst geladen werden. Anschließend muss in der Symbolleiste auf das Lesezeichen-Symbol getippt werden - es wird im Grunde abgehakt - und dann ist das Lesezeichen nicht mehr vorhanden.

Mehr Befehle über das Display

Eine weitere Neuerung ist die Möglichkeit, mehr Funktionen auch ohne Sprachbefehl über das Display ausführen zu können. Es gibt drei neue Bereiche namens Wecker, Lampen und Routinen. Über die Weckerfunktion kann ein neuer Alarm auch ohne Sprachbefehle angelegt werden - allerdings können wir uns so nicht mit Musik wecken lassen. Das geht weiterhin nur über einen Sprachbefehl.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Bei Musik von Amazon Music werden Liedtexte angezeigt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit dem Equalizer kann der Klang des Echo Show (2018) verändert werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Browser lassen sich Inhalte der Mediatheken deutscher TV-Sender abspielen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Einstellungsmenü des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Firefox (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Golem.de Homepage in Silk auf dem Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Startseite von Silk (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In Silk können wir uns zwar bei Netflix einloggen, aber nichts wiedergeben.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit den Lampen- und Routinen-Funktionen lassen sich Smart-Home-Komponenten über das Display umschalten oder Alexa-Routinen aktivieren. Beides ist eine praktische Verbesserung für die Geräte, weil es immer mal Situationen gibt, in denen keine Sprachbefehle erwünscht sind, aber Smart-Home-Geräte darüber gesteuert werden sollen.

Die Lampensteuerung könnte noch etwas Feintuning vertragen. Denn leider zeigt die Lampenansicht nicht, ob eine Lampe ein- oder ausgeschaltet ist. Wenn wir also nicht sicher sind, ob die Lampe in einem anderen Raum ausgeschaltet ist, können wir das auf den Echo-Displaygeräten nicht erkennen.

Wie auch bisher schon ist der Zugriff auf die Filme und Serien von Prime Video möglich - sogar sehr bequem komplett mit Sprachsteuerung. Wir können uns auf Zuruf direkt die eigene Watchlist anzeigen lassen oder uns eine speziell angepasste Prime-Video-Homepage anzeigen lassen. Wir können auch gezielt nach Prime-Filmen oder Prime-Serien suchen. Wie auch bisher fehlt hier wie auf den Fire-TV-Geräten die Prime-Banderole. Es ist zwar erkennbar, wenn ein Titel nicht im Prime-Abo enthalten ist, allerdings weniger auffällig als die auf anderen Plattformen gut sichtbare Prime-Banderole.

  • Amazons Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo Show (2018) hat oben drei Knöpfe. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautsprecher im Echo Show (2018)  strahlen seitlich ab. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Rückseite des Echo Show (2018) hat einen Stoffbezug. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der Rückseite des Echo Show (2018) befindet sich der Stromanschluss. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Mit der Stummschalttaste kann der Echo Show (2018) ausgeschaltet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Netzteil-Kabel des Echo Show (2018) ragt hinten aus dem Gehäuse. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazons Echo Show (2018) mit geöffnetem Browser (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Amazon Prime Video ist auf dem Echo Show (2018) verfügbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Lesezeichen im Browser müssen über den Touchscreen gestartet werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Im Schnellstartmenü gibt es neue Funktionen, um Smart-Home-Geräte umzuschalten. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Startbildschirm des Echo Show (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wir können vom Display aus einen Wecker erstellen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Youtube läuft auf dem Echo Show. (2018) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lampensteuerung zeigt nicht, ob eine Lampe an oder aus ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
In der Prime-Video-Watchlist fehlt die Prime-Banderole. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Während sich die neuen Echo-Modelle wie Echo Dot oder Echo Plus bequemer einrichten lassen, gilt das nicht für die smaten Displays von Amazon. Denn die Einrichtung erfolgt direkt am Gerät und nicht wie bei den Lautsprechern über die Alexa-App. Auf dem Display müssen daher WLAN-Schlüssel und Amazon-Konto eingegeben werden - diese Schritte können bei den Echo-Lautsprechern entfallen und machen deren Ersteinrichtung bequemer als beim Show.

Bei der Nutzung nervt der Echo Show mit einigen lästigen Beschränkungen, die auch noch beim neuen Modell vorhanden sind.

 Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel FreudeEinige lästige Eigenheiten sind geblieben 
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Jolla 12. Dez 2018

Ich hatte gestern kurz Gelegenheit den neuen Show zu testen. Zuhause nutze ich einen Echo...

DonDöner 16. Nov 2018

Hmm nur eine Vermutung aber vielleicht arbeiten da auch alles Leute die intelligent...

Niaxa 12. Nov 2018

Worauf wolltest du eigentlich hinaus, denn ich hatte auch nirgends übertragen...

Andi K. 11. Nov 2018

Das funktioniert. Entweder ein direkter Song oder nur einen Künstler, dann wird ein Song...

Garalor 09. Nov 2018

Stoppen, stopt nunmal komplett. Sage einfach "Alexa Pause" oder "musik pause" danach...


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