Verfügbarkeit und Fazit

Alle Echo-Geräte gibt es vorerst nur mit einer Einladung. Wer von Amazon keine Einladung erhält, kann das Gerät nicht kaufen. Neben dem 180 Euro teuren Echo ist auch der Echo Dot für 60 Euro im Sortiment. Dieser hat einen weniger leistungsfähigen Lautsprecher, kann aber im Gegenzug über Kabel oder Bluetooth an größere Lautsprecher oder eine Anlage angeschlossen werden. Aktuell weist Amazon auf den überarbeiteten Produktseiten darauf hin, dass es mehrere Monate dauern kann, bis alle Interessenten eine Einladung erhalten.

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Anfangs ist es noch ungewohnt, sich mit einem Gerät zu unterhalten, aber das ändert sich schnell. Dazu trägt bei, dass die Alexa-Sprachausgabe bereits sehr gut ist. Amazon hat mit Alexa allerdings noch einige Arbeit vor sich. Noch funktioniert die deutsche Version nicht zuverlässig genug, und beim Vorlesen hapert es noch. Amazon will das in den kommenden Wochen und Monaten ändern und den digitalen Assistenten kontinuierlich verbessern. Wer ein Echo mit Einladung kauft, muss wissen, dass er ein noch nicht ganz fertiges Produkt kauft.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärke wird am Drehring eingestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für Echo. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Skills-Kategorien stehen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Smart-Home-Skills kann entsprechendes Zubehör eingebunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen für erkanntes Smart-Home-Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bahn-Auskünfte in der Alexa-App (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser drei Signalwörter wird Echo aktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bestellen der DVD "Die glorreichen Sieben" war nicht ganz einfach. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann komplett abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Unsere ersten Versuche mit Echo sind durchaus vielversprechend. Vor allem als digitaler Helfer zur Steuerung von Smart-Home-Komponenten erscheint uns Echo als ideale Lösung. Es ist wesentlich praktischer seine Lampen oder ähnliches mit ein paar Worten an- oder abzuschalten, als erst auf einem Smartphone nach der passenden App zu suchen.

Komplexe Antworten lesen wir lieber selbst, statt sie uns vorlesen zu lassen. Aber bei kurzen Antworten haben wir den Komfort von Alexa schnell zu schätzen gelernt. Vor allem bei Wissensfragen muss Alexa allerdings noch viel dazu lernen, hier bekommen wir derzeit noch zu oft keine Antwort. Das Einkaufen auf Amazons Webseite mit Sprachkommandos bereitete uns kein Vernügen. Es dauert zu lange, bis mit der Sprache das gewünschte Produkt gefunden wird.

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Ein smarter Lautsprecher wie Echo wirkt zunächst sonderbar, aber für die eigenen vier Wände ist es ein angenehmes Kommunikationsmittel. Während man nebenher mit anderen Aufgaben beschäftigt ist und keine Hände frei hat, lassen sich damit Dinge erledigen. Sehr praktisch ist die Erweiterbarkeit mit Skills, so dass dem Funktionsumfang kaum Grenzen gesetzt werden. Zumindest für oft benötigte Skills wäre eine tiefere Integration wünschenswert, um die vorherigen Aktivierung des Skills zu umgehen. Wir sehen in Alexa viel Potenzial, jetzt heißt es für Amazon Wort halten und den Assistenten in den kommenden Monaten entsprechend verbessern.

Nachtrag vom 23. Februar 2017

Golem.de hat beide Echo-Lautsprecher nochmal getestet, nachdem das Einladungssystem aufgegeben wurde und die Geräte für jeden erhältlich sind. In den zurückliegenden dreieinhalb Monaten gab es keine besonders auffälligen Verbesserungen an Alexa. Noch immer müssen sich Echo-Nutzer stark an Alexa anpassen. Amazon hat also weiterhin noch viel Arbeit vor sich.

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 Alexa-Daten landen auf Amazons Servern
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freddypad 07. Nov 2016

Das menschliche Gehirn ist zu ganz unglaublichen Leistungen fähig. Da muss man nichts...

Jad 06. Nov 2016

So sehe ich das auch. Ich habe seit gestern Echo und Echo Dot. Übrigens kann man das...

Svenismus 04. Nov 2016

Danke für die Antwort :) die Kalenderfunktion hört sich doch interessant an.

SJ 03. Nov 2016

Du kannst Playlists erstellen. Das berrscht Amazon gut. Ich habe ihn sei Frühling auf...



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