Die Qualität von Alexas Aussprache schwankt

Bereits bei der Auslieferung kann Alexa Musik von Prime Music, Audible, Spotify und TuneIn abspielen und findet die darin enthaltenen Songs, Alben und Künstler. Die Spotify-Nutzung ist nur mit einem Premium-Konto möglich und Dienste wie Apple Musik oder Google Play Musik sind nicht verfügbar.

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Der Aufruf von Liedern mit der Sprache verlief bei den unterstützten vielfach ohne Probleme. Allerdings tut sich Alexa noch schwer damit, Namen oder Bezeichnungen zu verstehen oder korrekt auszusprechen, die etwa aus dem französischen oder englischen Sprachraum stammen. Das gilt nicht nur für Musik, sondern auch in anderen Bereichen. In der Alexa-App wird das aktuell abgespielte Stück eingeblendet, um es auch darüber pausieren zu können.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärke wird am Drehring eingestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für Echo. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Skills-Kategorien stehen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Smart-Home-Skills kann entsprechendes Zubehör eingebunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen für erkanntes Smart-Home-Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bahn-Auskünfte in der Alexa-App (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser drei Signalwörter wird Echo aktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bestellen der DVD "Die glorreichen Sieben" war nicht ganz einfach. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann komplett abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)

Der Klang des Lautsprechers gefiel uns und auch bei hoher Lautstärke neigt er nicht zu Verzerrungen. Für die Bauform bietet er einen ordentlichen Bass und gut verständliche Höhen. Ein Equalizer zur Klangkonfiguration ist nicht vorhanden. Die Lautstärke kann am Lautsprecher mit Drehring eingestellt oder mit der Stimme reguliert werden. Damit kann die Lautstärke mit "Alexa, leiser" um eine Stufe verringert oder mit "Alexa, Lautstärke 7" der gewünschte Lautstärke-Level eingestellt werden. Der Leuchtring zeigt dann die eingestellte Lautstärke an.

Wenn Alexa plötzlich losbrüllt

Unpraktischerweise kennt Echo nur eine einheitliche Lautstärke für Musik und Ansagen. Wer seine Musik zuletzt laut genossen hat, erschrickt dann, wenn Alexa ihn unvermittelt anbrüllt. Hier wäre es hilfreich, wenn für Musik eine andere Lautstärke als für Ansagen bestimmt werden könnte. Läuft auf dem Echo Musik und werden die Mikrofone aktiviert, wird die Musik automatisch sehr leise gestellt, damit die Befehle verstanden werden können.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärke wird am Drehring eingestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für Echo. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Skills-Kategorien stehen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Smart-Home-Skills kann entsprechendes Zubehör eingebunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen für erkanntes Smart-Home-Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bahn-Auskünfte in der Alexa-App (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser drei Signalwörter wird Echo aktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bestellen der DVD "Die glorreichen Sieben" war nicht ganz einfach. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann komplett abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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Der Echo-Lautsprecher hat nur einen Anschluss für Netzteile, es ist nicht möglich, andere Lautsprecher anzuschließen. Mittels Bluetooth können lediglich andere Abspielgeräte wie etwa ein Smartphone eingebunden werden. Das funktioniert angenehmerweise alles per Sprachsteuerung, so dass die Alexa-App dafür nicht unbedingt benötigt wird, darüber aber auch erledigt werden kann. Die Musikwiedergabe über Bluetooth kann mit Sprachbefehlen pausiert und wiedergegeben werden. Die Suche nach Musikstücken auf einem Smartphone ist hingegen nicht möglich. Kabelgebunden lassen sich keine Wiedergabegeräte damit verbinden.

Insgesamt waren wir von der Aussprache von Alexa angetan, aber es gab auch Situationen, in denen es sehr anstrengend war, dem Geplapper zu folgen.

Vorgelesenes klingt holprig

Beim Ausprobieren von Echo unterschied sich die Sprachqualität von Alexa deutlich. Wer mehr in den üblichen Alexa-Gefilden geblieben ist, bekam flüssig gesprochene Antworten. Hierbei handelt es sich meist um die Funktionen, die auch in der Alexa-App selbst enthalten ist.

  • Amazons Echo (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo-Lautsprecher hat einen guten Klang. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Neben einem Aktivierungsknopf gibt es noch einen Knopf zum Stummschalten des Mikrofons. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Beim Empfang von Sprachbefehlen ist der blaue Leuchtring gut sichtbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Leuchtring erstrahlt rot, wenn die Mikrofone stummgeschaltet sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Echo hat nur einen Anschluss für das Netzteil. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Lautstärke wird am Drehring eingestellt. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • In der Alexa-App finden sich verschiedene Einstelloptionen für Echo. (Screenshot: Golem.de)
  • Für die Tageszusammenfassungen stehen verschiedene Quellen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Diese Listen-Dienste werden von Alexa unterstützt. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit diesen Diensten kann Musik gehört werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein gesetzter Timer erscheint auf dem Hauptbildschirm der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Über den Skills-Shop kann Alexa erweitert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Verschiedene Skills-Kategorien stehen zur Wahl. (Screenshot: Golem.de)
  • Über Smart-Home-Skills kann entsprechendes Zubehör eingebunden werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen für erkanntes Smart-Home-Zubehör (Screenshot: Golem.de)
  • Der von Alexa gesprochene Wetterbericht erscheint auch in der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bahn-Auskünfte in der Alexa-App (Screenshot: Golem.de)
  • Mit einem dieser drei Signalwörter wird Echo aktiviert. (Screenshot: Golem.de)
  • Milch wurde mittels Sprache zur Einkaufsliste hinzugefügt. In den Details kann der Nutzer angeben, ob alles korrekt verstanden wurde. (Screenshot: Golem.de)
  • Im detaillierten Verlauf tauchen alle Sprachkommandos auf und können bei Bedarf einzeln gelöscht werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Bestellen der DVD "Die glorreichen Sieben" war nicht ganz einfach. (Screenshot: Golem.de)
  • Nach Eingabe der Sicherungs-PIN wurde die Bestellung durchgeführt - alles mit der Sprache. (Screenshot: Golem.de)
  • In den Einkaufseinstellungen kann eine Sicherungs-PIN vergeben werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Einkauf bei Amazon kann komplett abgeschaltet werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einkaufsliste ist Bestandteil der Alexa-App. (Screenshot: Golem.de)
Mit einem dieser drei Signalwörter wird Echo aktiviert. (Screenshot: Golem.de)

Sobald Alexa Texte vorliest, verschlechtert sich die Sprechqualität. Das passiert beim Vorlesen von Witzen, aber auch viele Skills verwenden die Vorlesefunktion. Dann hapert es an der Betonung. Worte, Abkürzungen und anderssprachige Worte werden nicht immer korrekt ausgesprochen. Außerdem wirkt das Vorlesen hakeliger und stockender. Dennoch arbeitet die Vorlesefunktion bereits auf einem sehr hohen Niveau, vergleichbare Lösungen klingen wesentlich künstlicher und weniger natürlich als Amazons Assistent. Es ist davon auszugehen, dass Amazon hier in den kommenden Wochen weiter nachbessert.

Wer dabei mithelfen möchte, Alexa besser zu machen, kann dazu in der zugehörigen App alle gesprochenen Befehle durchgehen und bewerten, ob die richtigen Antworten gegeben wurden.

Dabei steht Amazon unter Druck, denn in einigen Monaten will Google einen Echo-Konkurrenten nach Deutschland bringen.

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 Alexa, mach' das Licht an!Alexa-Daten landen auf Amazons Servern 
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freddypad 07. Nov 2016

Das menschliche Gehirn ist zu ganz unglaublichen Leistungen fähig. Da muss man nichts...

Jad 06. Nov 2016

So sehe ich das auch. Ich habe seit gestern Echo und Echo Dot. Übrigens kann man das...

Svenismus 04. Nov 2016

Danke für die Antwort :) die Kalenderfunktion hört sich doch interessant an.

SJ 03. Nov 2016

Du kannst Playlists erstellen. Das berrscht Amazon gut. Ich habe ihn sei Frühling auf...



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