Abo
  • Services:

Amazon: Weniger Gewinn wegen Ausgaben für Kindle und Streaming

Amazons Umsatz ist auf über 21 Milliarden US-Dollar gestiegen. Doch durch weiter wachsende Investitionen für den Kindle, den Streaming-Service Prime und neue Lagerhäuser bleibt davon wenig übrig.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon: Weniger Gewinn wegen Ausgaben für Kindle und Streaming
(Bild: Amazon.com)

Amazons Gewinn ist um 45 Prozent auf 97 Millionen US-Dollar (21 Cent pro Aktie) gesunken. Das gab das Unternehmen am 29. Januar 2013 bekannt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug der Gewinn noch 177 Millionen US-Dollar (38 Cent pro Aktie). Die Analysten hatten einen Gewinn von 28 Cent pro Aktie erwartet.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Sky Deutschland GmbH, Unterföhring bei München

Der Umsatz stieg um 22 Prozent auf 21,27 Milliarden US-Dollar.

Die Ausgaben Amazons wuchsen um 22 Prozent. Der operative Gewinn stieg um 56 Prozent auf 405 Millionen US-Dollar. Die Kosten für den Betrieb der Fulfillment-Center erhöhten sich von 1,66 Milliarden US-Dollar auf 2,26 Milliarden US-Dollar.

Die Kosten für den Bereich Technologie und Content, zu dem die Ausgaben für die Kindle-Geräte und die Lizenzen für den Streaming-Service Prime gehören, stiegen von 862 Millionen US-Dollar auf 1,35 Milliarden US-Dollar.

"Wir sehen jetzt den Wechsel, den wir erwartet haben", sagte Firmenchef Jeff Bezos. "Nach fünf Jahren sind E-Books nun ein Multi-Milliarden-Dollar-Bereich für uns, der im vergangenen Jahr um ungefähr 70 Prozent gewachsen ist. Im Vergleich dazu hatten gedruckte Bücher im Dezember 2012 mit 5 Prozent den niedrigsten Zuwachs seit 17 Jahren."

Amazons Finanzchef Thomas Szkutak sagte in der Telefonkonferenz mit Analysten, dass der Umsatz im Ausland um 21 Prozent auf 9,09 Milliarden US-Dollar gestiegen sei. Größere Investitionen seien in China und in neuen europäischen Märkten geplant. Auf die Frage des Nomura-Analysten Brian Nowak nach dem Content-Verkauf über Kindle-Geräte machte Szkutak keine genauen Angaben. Die Entwicklung sei "sehr gut", sagte er.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 83,90€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

Puppenspieler 30. Jan 2013

"You can also watch Amazon Instant Video on any internet-connected computer. Simply go to...

ubuntu_user 30. Jan 2013

finden investitionen natürlich schlecht XD


Folgen Sie uns
       


Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live

Nach der EU-Kommission und den Mitgliedstaaten sprach sich am Mittwoch in Brüssel auch der Rechtsausschuss des Europaparlaments für ein Recht aus, das die digitale Nutzung von Pressepublikation durch Informationsdienste zustimmungspflichtig macht. Ein Uploadfilter, der das Hochladen urheberrechtlich geschützter Inhalte verhindern soll, wurde ebenfalls auf den Weg gebracht. Doch was bedeutet diese Entscheidung am Ende für den Nutzer? Und wer verfolgt eigentlich welche Interessen in der Debatte?

Leistungsschutzrecht und Uploadfilter - Golem.de Live Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /