Amazon, SK Hynix, Valve, RTL+: Sonst noch was?
Amazon schützt Daten schlecht: Drei ehemalige Amazon-Angestellte aus den USA und Europa halten die Sicherheit bei ihrem früheren Arbeitgeber für fragwürdig. So habe das Unternehmen keinen Überblick, wo überall Daten gespeichert seien, und setze Sicherheitsmaßnahmen nicht um, wenn diese zu komplex seien, berichten die Informanten dem Magazin Politico(öffnet im neuen Fenster). Obendrein würden Zugänge von ehemaligen Angestellten nicht gelöscht, so dass diese weiterhin auf Daten zugreifen könnten. Amazon widerspricht den Aussagen. (mtr)
SteamVR unterstützt OpenXR: Valve hat SteamVR 1.16.8(öffnet im neuen Fenster) veröffentlicht, diese Software-Version weist einen Support für die OpenXR-1.0-Schnittstelle auf. OpenXR ist ein offener Standard für AR und VR, er wird von der Khronos Group gepflegt. (ms)
SK Hynix kauft sehr viele EUV-Tools: Der südkoreanische Speicherhersteller investiert in Ausrüstung für extrem ultraviolette Belichtung (EUV). Bis 2025 sollen satte 4,276 Milliarden US-Dollar(öffnet im neuen Fenster) an den niederländischen Scannerhersteller ASML fließen. Ein EUV-Scanner kostet grob 220 Millionen US-Dollar, ohne Rabatte wären also 20 davon realistisch. (ms)
Aus TV Now wird RTL+: RTL will sein Streamingangebot für den deutschen Markt umbenennen. Aus TV Now wird langfristig RTL+. Noch hält sich das Unternehmen aber mit weiteren Details bedeckt. (ip)
Scott Forstall, bitte melden: Der langjährige Apple-Manger Scott Forstall war maßgeblich für die Entwicklung von iOS zuständig. Jetzt hat Apple offenbar Schwierigkeiten, ihn zu kontaktieren – jedenfalls stellt Apple das laut Macrumors(öffnet im neuen Fenster) so dar. Forstall soll auf Wunsch von Epic Games im Rechtsstreit rund um Fortnite und den App Store aussagen. (ps)
Hamburger Entwicklerstudio Innogames schafft Rekordumsatz: Das auf Onlinegames und mobile Spiele (Forge of Empires) spezialisierte Entwicklerstudio Innogames(öffnet im neuen Fenster) aus Hamburg hat 2020 einen Umsatz von 220 Millionen Euro geschafft. Das sind 15 Prozent mehr als im Jahr davor – eine neue Bestmarke. Als einen Grund für das Plus wird ausdrücklich die bei vielen Kunden längere Spielzeit wegen der Coronapandemie genannt. (ps)
Toyotas smarte Stadt: Der japanische Autokonzern Toyota hat nach eigenen Angaben(öffnet im neuen Fenster) mit dem Bau seiner Smart City am Fuß des Fujiyama begonnen. Zusammen mit der dafür gegründeten Holding Woven Planet fand der erste Spatenstich auf einem stillgelegten Fabrikgelände statt. Toyota hat das Projekt einer vernetzen und nachhaltigen Stadt Anfang 2020 angekündigt.
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