Amazon Prime Video: The Expanse versteckt Miniserie im Pausemenü

Auf Amazon Prime Video können 25 weitere Minuten von The Expanse angeschaut werden. Allerdings geht das nur mittels X-Ray-Funktion.

Artikel veröffentlicht am ,
The Expanse läuft auf Amazon Prime Video.
The Expanse läuft auf Amazon Prime Video. (Bild: Amazon)

Amazon und die Showrunner der Sci-Fi-Serie The Expanse haben versteckte Szenen in die Serie integriert. Insgesamt 25 Minuten, knapp ein Zehntel der finalen Staffel, sind nur mit einem Trick zu finden. User können eine Episode pausieren und mithilfe der X-Ray-Funktion in Amazon Prime Video die zusätzlichen Szenen anschauen. Die Teile werden in einer Miniserie unter dem Hashtag #Theexpanseoneship zusammengefasst.

Stellenmarkt
  1. Specialist IT Strategy and IT Compliance (m/w/d)
    Allianz Kunde und Markt GmbH, Unterföhring (bei München)
  2. IT-Administrator (m/w/d)
    Gebr. Ostendorf Kunststoffe GmbH, Vechta
Detailsuche

Bisher können die versteckten Zusatzszenen allerdings nicht auf einem Smart-TV angeschaut werden. Dafür sind sie noch nicht freigeschaltet. Stattdessen müssen Fans auf ein Smartphone, Tablet oder PC zurückgreifen. "Die Serie ist nicht unbedingt leicht zu finden aber es lohnt sich definitiv, sie anzuschauen! Danke fürs Einschalten!", schreibt der Account der Serie auf dem sozialen Netzwerk Twitter.

Verstecktes Material mit Zusatzszenzen

Der Co-Author Daniel Abraham sagt dem Magazin The Verge: "Die Episoden sind alle mit der Hauptstory verbunden, also schaut sie euch am besten in aufsteigender Reihenfolge an." Allerdings seien sie nicht unbedingt wichtig für den Hauptplot an sich. Golem.de konnte sich die finale Staffel bereits vorab anschauen und rezensieren. Logiklücken haben wir auf Anhieb nicht entdeckt.

Die Macher der Serie haben die X-Ray-Funktion nicht das erste Mal in die Show integriert. Bisher waren etwa einige Blicke hinter die Kulissen dort zu finden. Generell geht die Filmcrew relativ offen mit der eigenen Produktion um. So konnte der ehemalige Mythbusters-Host und Tested.com-Chef Adam Savage sich Kostüme, Sets und Repliken der Serie anschauen und Interviews mit den Darstellern führen.

Golem Karrierewelt
  1. Blender Grundkurs: virtueller Drei-Tage-Workshop
    20.-22.03.2023, Virtuell
  2. Cinema 4D Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    13.-15.03.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die letzten sechs Episoden von The Expanse laufen derzeit wöchentlich auf Amazon Prime Video. Die finale Episode soll am 14. Januar 2021 erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Termuellinator 29. Dez 2021

Vielleicht weil es bei Netflix genau die gleiche scheisse ist? Der einzige Unterschied...

Bondra81 28. Dez 2021

Auch für mich eine der besten Serien ever. Aber Geschmäcker sind verschieden. Ich kenne...

amsel978 27. Dez 2021

Habe weiter geschaut, und das scheinen wichtige Szenen zu sein. Oder es war ein...

Muntermacher 27. Dez 2021

Ich warte lieber auf die Meldung, daß die bisherige Staffel sich als Albtraum Morainnes...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Telekom-Internet-Booster
Hybridzugang für über 600 MBit/s inhouse kommt

Der Hybridzugang, bei dem der Router die Datenrate aus Festnetz und 5G-Mobilfunknetz aggregiert, wurde schon lange erwartet. Jetzt liefert die Telekom.

Telekom-Internet-Booster: Hybridzugang für über 600 MBit/s inhouse kommt
Artikel
  1. Luftfahrt: Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs
    Luftfahrt
    Boeing zeigt Konzept eines Tarnkappen-Transportflugzeugs

    Um weniger angreifbar zu sein, sollen militärische Transportflugzeuge künftig mit Tarnkappentechnik ausgestattet werden, wie Boeing zeigt.

  2. Quartalsbericht: IBM streicht 3.900 Stellen
    Quartalsbericht
    IBM streicht 3.900 Stellen

    Auch nach der Ausgründung sind die Techies bei Kyndryl nicht vor einem Stellenabbau sicher. IBM macht es wie die übrige Techbranche.

  3. Pinecil im Test: Ein toller Lötkolben mit RISC-V-Prozessor
    Pinecil im Test
    Ein toller Lötkolben mit RISC-V-Prozessor

    Günstig, leistungsstark und Open Source: Das macht den Lötkolben Pinecil interessant und er überzeugt im Test - auch im Vergleich mit einer JBC-Lötstation.
    Ein Test von Johannes Hiltscher

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RAM & Grakas im Preisrutsch • PS5 ab Lager bei Amazon • MindStar: MSI RTX 4090 1.899€, Sapphire RX 7900 XT 949€ • WSV: Bis -70% bei Media Markt • Gaming-Stühle Razer & HP bis -41% • 3D-Drucker 249€ • Kingston SSD 1TB 49€ • Asus RTX 4080 1.399€ • Razer bis -60% [Werbung]
    •  /