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Amazon Prime: Jahresabo wird 20 Euro teurer

Amazon erhöht den Preis für den Prime-Dienst auf 69 Euro. Bestandskunden erhalten das Abo noch zum alten Preis. Neukunden können ebenfalls noch eine Weile sparen. Erstmals gibt es Prime auch mit einer monatlichen Laufzeit.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon Prime wird teurer.
Amazon Prime wird teurer. (Bild: Philippe Huguen/AFP/Getty Images)

Bei Amazons Prime-Abo ändert sich eine Menge. Die Gebühren für das Jahresabo werden erhöht und Kunden in Deutschland erhalten erstmals die Möglichkeit, den Dienst bei Bedarf auch monatlich zu buchen. Die Preiserhöhung gilt nicht sofort, sondern erst ab dem 1. Februar 2017, dann steigt die Abogebühr von 49 Euro auf 69 Euro. Bestandskunden werden sogar noch länger verschont und werden derzeit per E-Mail auf die Änderungen hingewiesen.

Neukunden zahlen vorerst den alten Preis

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Wer bisher kein Prime-Kunde ist und sich vor dem 1. Februar 2017 für das Abomodell entscheidet, erhält das Abo noch für ein Jahr zum Preis von 49 Euro. Im zweiten Jahr erhöhen sich die Jahresgebühren dann auf 69 Euro - vorausgesetzt, der Dienst wird nicht vorher vom Kunden gekündigt. Weiterhin kann Prime 30 Tage kostenlos ausprobiert werden. Die Preiserhöhung begründet Amazon damit, dass die Kosten für die im Prime-Abo enthaltenen Dienste gestiegen seien.

Wer bereits Prime-Kunde ist, zahlt die höhere Jahresgebühr erst ab dem 1. Juli 2017. Wer also das Glück hat, dass sich das Jahresabo vor diesem Stichtag verlängert, erhält den Dienst ein weiteres Jahr für 49 Euro. Bei wem sich das Abo nach dem 30. Juni 2017 verlängern würde, muss bei der nächsten Abbuchung schon 20 Euro mehr als bisher bezahlen. Auf den Monat heruntergerechnet erhöht sich der Prime-Preis von knapp 4,10 Euro auf 5,75 Euro.

Prime-Abo auch mit monatlicher Laufzeit verfügbar

Als weitere Veränderung können deutsche Amazon-Kunden das Prime-Abo auch mit einer monatlichen Laufzeit buchen - in den USA ist das bereits seit April 2016 möglich. Dann kann das Abo monatlich gekündigt werden, die Kosten pro Jahr steigen damit aber. Die monatlichen Gebühren betragen 8,99 Euro. Der Leistungsumfang entspricht dem vom Jahrespaket. Auf das Jahr gerechnet kostet die monatliche Kündigungsmöglichkeit knapp 108 Euro, also 39 Euro mehr als im Jahresabo. Das Prime-Video-Abo von Amazon kann weiterhin für 7,99 Euro monatlich gebucht werden - hier entfallen alle weiteren Prime-Vorzüge, so dass Kunden für 1 Euro monatlichen Aufpreis deutlich mehr Leistung erhalten.

Im Prime-Abo selbst sind mehrere Dienste enthalten. Dazu gehören ein schnellerer Versand ohne Mindestbestellwert, das Video-Streaming-Abo Prime Video, das Musik-Streaming-Abo Prime Music, der Zugriff auf die Kindle-Leihbücherei und die Möglichkeit, jeden Monat ein Buch ohne Aufpreis auszuleihen.

Prime-Abo wird auch für Studenten teurer

Außerdem gibt es mit Prime Photo einen unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud. Prime-Kunden erhalten eine halbe Stunde früher Zugang zu Blitzangeboten und in einigen Stadtgebieten gibt es für ausgewählte Artikel eine kostenlose Lieferung noch am gleichen Tag.

Für Studenten wird das Prime-Jahres-Abo weiterhin angeboten, jedoch mit einer Preiserhöhung. Statt bisher 24 Euro werden dann 34 Euro fällig. Auch hier gilt die Preiserhöhung für Neukunden ab dem 1. Februar 2017 und Bestandskunden zahlen den höheren Beitrag, wenn sich ihr Abo ab dem 1. Juli 2017 verlängert.



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css_profit 15. Nov 2016

Dann pass mal auf das Amazon dich/euch nicht irgendwann rausschmeißt, besonders wenn du...

Janquar 10. Nov 2016

19000 ¤ Einkaufsvolumen. Können wir an dieser Stelle die Disskusion beenden? Das...

User_x 09. Nov 2016

nen monat mehr... :-P sollte also alle Kunden bis ende Mai oder Juni mit altem preis...

Everyday... 09. Nov 2016

Nicht überlesen aber irgendwie hatte ich nach dem lesen des Artikels Januar statt Juli...

Dino13 09. Nov 2016

Das mögen zwar für dich Argumente sein, doch ehrlicher weise muss man sagen das es dann...


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