Abo
  • Services:
Anzeige
Amazon Prime wird etwas transparenter.
Amazon Prime wird etwas transparenter. (Bild: Philippe Huguen/AFP/Getty Images)

Amazon Prime: Amazon hat geschätzte 65 Millionen Prime-Nutzer

Amazon Prime wird etwas transparenter.
Amazon Prime wird etwas transparenter. (Bild: Philippe Huguen/AFP/Getty Images)

Amazon hat etwas über seine geheime Kundenzahl von Amazon Prime veröffentlicht. Der Umsatz erlaubt Rückschlüsse auf den Abobereich, der gerade verteuert wurde.

Amazon hat erstmals Umsatzzahlen zu seinen Prime-Nutzern veröffentlicht. Laut einer Börsen-Pflichtmitteilung des weltgrößten Internethändlers hat Amazon rund 6,4 Milliarden US-Dollar Umsatz mit Retail Subscription Services erwirtschaftet. Der Morgan-Stanley-Analyst Brian Nowak hat errechnet, dass Amazon demnach 65 Millionen Prime-Mitglieder weltweit haben müsste.

Anzeige

Die Berechnungen basieren auf der Annahme, dass 90 Prozent des Umsatzes in dem Bereich durch Prime-Mitglieder generiert werden. Den durchschnittlichen Preis für die Prime-Mitgliedschaft hat Nowak auf 88 US-Dollar pro Nutzer angesetzt. Zu dem Bereich Retail Subscription Services Amazons gehören auch Einnahmen mit Hörbüchern, elektronischen Büchern, Streamingvideo und -musik. Aus seiner Kundenzahl von Amazon Prime macht Amazon ein Geheimnis. Nur dass die Anzahl "weltweit im zweistelligen Millionenbereich" liege, kommuniziert der Konzern.

In den USA kostet die Prime-Mitgliedschaft 99 US-Dollar im Jahr. In Ländern wie Deutschland, Japan und Großbritannien ist sie günstiger.

Amazon Prime immer teurer

Amazon erhöhte im März 2014 den Preis von Amazon Prime von 79 US-Dollar im Jahr auf 99 US-Dollar. In Deutschland war die Jahresgebühr für Amazon Prime, die zuvor 29 Euro kostete, im Februar 2014 auf 49 Euro im Jahr erhöht worden. Ab dem 1. Februar 2017 stieg die Abogebühr von 49 Euro auf 69 Euro.

Weiterhin kann Prime 30 Tage kostenlos ausprobiert werden. Die Preiserhöhung begründet Amazon damit, dass die Kosten für die im Prime-Abo enthaltenen Dienste gestiegen seien. Die Flatrate Amazon Prime verspricht schnellen "kostenfreien Premiumversand". Amazon liefert Bücher oder Kalender ohnehin portofrei. "Deshalb reicht schon ein Taschenbuch für 50 Cent im Warenkorb, um den üblichen 3 Euro Portokosten zu entgehen. Ab einem Bestellwert von 29 Euro streicht Amazon jegliche Versandkosten von der Rechnung", erklärte die Verbraucherzentrale.

In Amazon-Prime ist zudem eine Leihbücherei für Kindle-Bücher sowie ein Streamingdienst für Filme enthalten. Tausende Filme und Serien lassen sich damit abrufen. Viele andere Titel, auch ältere, sind jedoch kostenpflichtig. Prime Music mit rund zwei Millionen Songs ist auch Bestandteil des Prime-Abos. Außerdem gibt es mit Prime Photo einen unbegrenzten Speicherplatz für Fotos in der Cloud.


eye home zur Startseite
ArcherV 16. Feb 2017

Hast du einen Echo? Ich liebäugel ja damit, aber ich denke ich würde das wohl nur 1-2...

Reudiga 15. Feb 2017

Verstehe das Problem mit der APP nicht. Ich mein, klar das Amazon nichts unterstützt oder...

ChMu 14. Feb 2017

Es duerften weit ueber 100 Mio sein, da auf vielen Maerkten Prime sehr viel guenstiger...

Oktavian 14. Feb 2017

Jup, meine Tochter ließt fleißig, inzwischen Band 5.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. SARSTEDT AG & Co., Nümbrecht-Rommelsdorf
  2. Haldex Brake Products GmbH, Heidelberg
  3. Fresenius Kabi Deutschland GmbH, Bad Homburg
  4. Deutsche Post DHL Group, Staufenberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,29€
  2. (-72%) 5,55€
  3. (-13%) 34,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Dragon Ball FighterZ im Test

    Kame-hame-ha!

  2. Für 4G und 5G

    Ericsson und Swisscom demonstrieren Network Slicing

  3. FTTH

    Gewerbegebiete in Hannover und Potsdam bekommen Glasfaser

  4. Streaming

    Microsoft Store wird auf Mixer eingebunden

  5. Kubernetes

    Kryptomining auf ungesicherten Tesla-Cloud-Diensten

  6. Sounddesign

    Wie vertont man ein geräuschloses Auto?

  7. IBM

    Watson versteht Sprache und erstellt Dialoge in Unity-Games

  8. Mobilfunk

    Telefónica Deutschland gewinnt 737.000 neue Vertragskunden

  9. Burnout Paradise Remastered

    Hochaufgelöste Wettrennen in Paradise City

  10. Spectre

    Intel verteilt Microcode für Client- und Server-CPUs



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Samsung C27HG70 im Test: Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
Samsung C27HG70 im Test
Der 144-Hz-HDR-Quantum-Dot-Monitor
  1. Volumendisplay US-Forscher lassen Projektion schweben wie in Star Wars
  2. Sieben Touchscreens Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
  3. CJ791 Samsung stellt gekrümmten Thunderbolt-3-Monitor vor

Lebensmittel-Lieferservices: Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
Lebensmittel-Lieferservices
Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"
  1. Kassenloser Supermarkt Technikfehler bei Amazon Go
  2. Amazon Go Kassenloser Supermarkt öffnet
  3. ThinQ LG fährt voll auf künstliche Intelligenz ab

Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test: Raven Ridge rockt
Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G im Test
Raven Ridge rockt
  1. Raven Ridge AMD verschickt CPUs für UEFI-Update
  2. Krypto-Mining AMDs Threadripper schürft effizient Monero
  3. AMD Zen+ und Zen 2 sind gegen Spectre gehärtet

  1. Re: Zielgruppe?

    RipClaw | 14:31

  2. Re: Klangdesign vs. Sicherheit

    thrust26 | 14:30

  3. Re: Jetzt sind Autos endlich leise

    tingelchen | 14:30

  4. Billiges Multichannel Lautsprecher Array

    M.P. | 14:29

  5. Re: Irgendwie muss sich ja weiterhin nachts die...

    sixx_am | 14:28


  1. 14:02

  2. 13:51

  3. 12:55

  4. 12:40

  5. 12:20

  6. 12:02

  7. 11:56

  8. 11:32


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel