Abo
  • Services:

Neues Echo-Gerät mit leistungsfähigen Lautsprechern

Ob das 7-Zoll-Display im Hoch- oder Querformat angebracht ist, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall ist davon auszugehen, dass das Echo-Tablet aufgrund der Displaygröße deutlich größer sein wird als der Echo-Lautsprecher. Falls das Display im Querformat angebracht ist, könnte das Tablet auch gut zum Schauen von Videos verwendet werden. Bei einem Hochformatbildschirm würde die Displaydiagonale dann nicht ausgenutzt.

Stellenmarkt
  1. Derby Cycle Werke GmbH, Cloppenburg
  2. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim

Das Echo-Tablet soll leistungsfähigere Lautsprecher als der normale Echo-Lautsprecher erhalten. Das erscheint nicht überraschend, denn durch ein größeres Gehäuse ist auch mehr Platz für die Lautsprecher vorhanden.

Neues Echo-Modell mit optimiertem Fire OS

Anders als die Echo-Lautsprecher soll das Echo-Tablet mit einer optimierten Version von Fire OS laufen, das auch in den Amazon-Tablets und den Fire-TV-Geräten zum Einsatz kommt. In den USA sind die Fire-Tablets bereits Alexa-fähig, deutsche Kunden müssen darauf noch warten. Das gilt auch für die Fire-TV-Geräte, die irgendwann auch hierzulande Alexa-fähig werden dürften. Auf den Fire-Tablets in den USA öffnen sich Karten mit den Informationen, die mittels Alexa angefragt wurden - so ähnlich könnte es beim Echo-Tablet werden.

Der Einsatz von Fire OS kann das Echo-Tablet zu einer Art kleinem Fernseher machen, indem etwa ein Live-Fernsehbild darauf erscheint oder aber auf Streamingportale zugegriffen wird. Noch ist nicht bekannt, ob sich das Echo-Tablet wie andere Fire-OS-Geräte mit Apps erweitern lässt. Die bisherigen Echo-Geräte können mit Skills erweitert werden, Fire-OS-Apps laufen darauf aber nicht.

Erster Alexa-fähiger Lautsprecher mit Display

Amazon hat seinen digitalen Assistenten mittlerweile auch an andere Unternehmen lizenziert, die entsprechend ausgerüstete Tablets und Lautsprecher damit anbieten - allerdings bislang nicht in Deutschland. Mit Triby bietet das Unternehmen Invoxia bereits für 200 US-Dollar einen Alexa-fähigen Lautsprecher mit einem E-Paper-Display an. Das Gerät gibt es prinzipiell auch bei Amazon.de, allerdings dann ohne Alexa-Funktion und zu einem Preis von rund 200 Euro.

Wenn das Echo-Tablet auf den Markt kommen würde, werden die bisherigen Echo-Geräte weiterhin angeboten. Das Echo-Tablet wird wohl deutlich teurer als der normale Echo-Lautsprecher werden, der in Deutschland 180 Euro kostet. Derzeit wird erwartet, dass das Echo-Tablet im ersten Quartal 2017 vorgestellt wird.

Mehrere US-Medien haben Amazon um einen Kommentar gebeten, der Hersteller verweigerte diesen jedoch.

Echo in Deutschland weiterhin nur per Einladung

In Deutschland gibt es die Alexa-fähigen Geräte Echo und Echo Dot nur auf Einladung. Seit Ende Oktober 2016 werden diese Einladungen verteilt. Die meisten Interessenten müssen sich wohl noch viele Wochen gedulden, wenn sie bisher keine Einladung bekommen haben. Wer eine Einladung erhält, hat die Möglichkeit, beide Echo-Geräte jeweils einmal zu bestellen. Generell ist die Kaufeinladung sieben Tage gültig. Wenn sie in dieser Zeit nicht eingelöst wurde, verfällt sie.

Nach welchem System Amazon Einladungen verteilt, ist nicht bekannt. Auch macht Amazon keine Angaben dazu, wie viele Einladungen bisher verteilt wurden. Es liegen auch keine Angaben dazu vor, wann die Echo-Geräte allgemein verfügbar sein werden. Als die ersten Echo-Geräte in den USA auf den Markt kamen, waren diese anfangs auch nur mit einer Einladung zu haben. Es hat damals etwa ein halbes Jahr gedauert, bis der allgemeine Verkauf begonnen hatte.

 Amazon: Neuer Echo-Lautsprecher erhält einen Touchscreen
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,98€ + USK-18-Versand
  2. 2,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. 31,49€

klosterhase 02. Dez 2016

Typischer Versuch, Vorsicht zur Phobie zu erklären. Diese Argumentationsweise kennt man...

klosterhase 30. Nov 2016

Nein.

Han Mohlo 30. Nov 2016

100% Zustimmung! Die Alexa-App ist völlig unnütz. Nicht einmal eine Suchmaske für Musik...


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

    •  /