Abo
  • IT-Karriere:

Amazon Music: Amazon stellt Upload von Musiktiteln ein

Eine Sperre für die kostenlose Version ist bereits aktiv: In Amazon Music können keine Lieder mehr hochgeladen werden. Bis Januar 2018 können Kunden auf das kostenpflichtige Abo umstellen. Allerdings will Amazon diese Funktion bis Anfang 2019 komplett abschalten.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon stellt den Upload-Dienst für Music ein.
Amazon stellt den Upload-Dienst für Music ein. (Bild: Amazon/Screenshot: Golem.de)

Für den Musikdienst Amazon Music wird es bald keinen Cloudspeicher für importierte Lieder mehr geben. Im Januar 2019 will das Unternehmen diese Funktion einstellen. Die Informationen dazu finden Nutzer des Dienstes in einem separaten Informationstext. Amazon betont, dass diese Einschränkung nur auf selbst importierte Dateien zutreffe. Bei Amazon gekaufte Alben und Einzeltitel können weiterhin heruntergeladen oder online angehört werden. Das betrifft sowohl MP3-Dateien als auch Autorip-Inhalte.

Stellenmarkt
  1. DIEBOLD NIXDORF, Ilmenau
  2. SSC-Services GmbH, Böblingen bei Stuttgart

Seit dem 12. Dezember ist es im Zuge der Abschaltung nicht mehr möglich, eigene Musikstücke in die Music Cloud hochzuladen. Die Funktion wurde für die Apps auf PCs und Mac-Systemen abgeschaltet. Allerdings können Nutzer bereits hochgeladene Titel noch bis zum Ablauf des Dienstes abspielen und herunterladen.

Interessanterweise konnte Golem.de mit der älteren Version 6.1.4.1205 der Amazon-Music-Desktop-App für Windows 10 weiterhin Titel in die Cloud hochladen. In der neuen Version des Programms 6.2.0.1220 ist diese Funktion nicht mehr auffindbar.

Upload wird bis zum Ende kostenpflichtig

Kunden, die trotzdem ein Abonnement für einen Musikspeichertarif planen, sollten sich schnell entscheiden: Noch bis zum 15. Januar 2018 sind neue Abos bestellbar. Für 25 Euro im Jahr können bis zu 250.000 Songs weiterhin ohne Einschränkung hochgeladen werden. Allerdings endet diese Alternative Anfang 2019 ebenfalls. Amazon weist auch darauf hin, dass Titel nach Ablauf der Frist von den Servern gelöscht werden.

Für Nutzer des digitalen Sprachassistenten Alexa kann das eine Einschränkung bedeuten. Bisher war es möglich, auch Musikstücke mit einem Alexa-Lautsprecher bequem abzuspielen, die weder bei Prime Music, Amazon Music Unlimited oder Spotify verfügbar sind. Dazu konnten die Titel eben in den Music-Cloud-Speicher geladen werden. Diese Möglichkeit wird im Januar 2019 entfallen. Jetzt bleibt nur noch die lokale Zuspielung über Bluetooth etwa vom Smartphone.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 309,00€
  2. 72,99€ (Release am 19. September)

Andre S 02. Jan 2018

Das ist garnicht "gutso" was hat Amazon denn von den Musikdaten? Klar können sie Daten...

logged_in 01. Jan 2018

Ich würde mir da eher wegen möglichen Sicherheitslücken sorgen machen. Wenn man den aber...

jak 01. Jan 2018

Eine Ausnahme soweit bietet natürlich Thomann, wenn man mal Audio Equipment braucht...

mziegler 31. Dez 2017

Also ich habe mir gerade die Version, die ich mir am 17.08 heruntergeladen hatte noch...

gutrox 31. Dez 2017

Gibt es eigentlich noch Leute die es sich nicht vorstellen können, dass man keinen Bock...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7 Pro - Hands On

Das Oneplus 7 Pro ist das neue Oberklasse-Smartphone des chinesischen Startups. Es verfügt über drei Kameras auf der Rückseite und eine ausfahrbare Frontkamera. Das Smartphone erscheint im Mai zu Preisen ab 710 Euro.

Oneplus 7 Pro - Hands On Video aufrufen
Bandlaufwerke als Backupmedium: Wie ein bisschen Tetris spielen
Bandlaufwerke als Backupmedium
"Wie ein bisschen Tetris spielen"

Hinter all den modernen Computern rasseln im Keller heutzutage noch immer Bandlaufwerke vor sich hin - eine der ältesten digitalen Speichertechniken. Golem.de wollte wissen, wie das im modernen Rechenzentrum aussieht und hat das GFZ Potsdam besucht, das Tape für Backups nutzt.
Von Oliver Nickel


    Nuki Smart Lock 2.0 im Test: Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen
    Nuki Smart Lock 2.0 im Test
    Tolles Aufsatzschloss hat Software-Schwächen

    Mit dem Smart Lock 2.0 macht Nuki Türschlösser schlauer und Türen bequemer. Kritisierte Sicherheitsprobleme sind beseitigt worden, aber die Software zeigt noch immer Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski


      IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
      IT-Forensikerin
      Beweise sichern im Faradayschen Käfig

      IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
      Eine Reportage von Maja Hoock

      1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
      2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
      3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

        •  /