Abo
  • Services:

Amazon Monatsabrechnung: Alle Bestellungen nur einmal pro Monat bezahlen

Kunden können ab sofort bei Amazon Einkäufe gebührenfrei per Sammelrechnung bezahlen. Kunden müssen dann nur einmal pro Monat Einkäufe bei Amazon begleichen und erhalten einen kurzfristigen zinslosen Kredit.

Artikel veröffentlicht am ,
Alle Amazon-Bestellungen bei Bedarf nur noch einmal im Monat bezahlen.
Alle Amazon-Bestellungen bei Bedarf nur noch einmal im Monat bezahlen. (Bild: Gerard Julien/AFP/Getty Images)

Amazon führt die neue Funktion Monatsabrechnung ein. Kunden können Waren bei Amazon bestellen und bezahlen diese dann erst am Anfang des Folgemonats mit einer Überweisung. Bisher waren Bestellungen auf Rechnung schon möglich, dann fiel aber eine Gebühr von 1,50 Euro pro Einkauf an. Durch das Sammeln aller Bestellungen des Monats gibt einen kurzfristigen zinslosen Kredit, denn für die Nutzung der Monatsabrechnung fallen keine weiteren Gebühren an.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Nürnberg, München, deutschlandweit
  2. TLI Consulting GmbH, Nürnberg, Hannover, Berlin, Erlangen

Die Funktionsweise ist so, dass der Kunde bei der Bestellung Monatsabrechnung als Zahlungoption angibt. Alle darüber durchgeführten Bestellungen eines Monats werden dann gesammelt und am Ende des Monats gibt es von Amazon eine Sammelrechnung über die getätigten Käufe. Nach Erhalt der Rechnung hat der Kunde zwei Wochen Zeit, diese zu begleichen.

Bei der bisherigen Bezahlung auf Rechnung waren Marketplace-Käufe davon ausgenommen. Mit der neuen Sammelrechnung können hingegen alle physischen Produkte auf der Amazon-Webseite bezahlt werden. Ausgenommen sind derzeit Geschenkgutscheine, digitale Produkte und Abonnements.

Amazon prüft bei jeder Bestellung

Die Monatsabrechnung steht generell nur Privatkunden zur Verfügung. Für die Nutzung der Option müssen Kunden eine Rechnungsadresse in Deutschland oder Österreich besitzen. Alternativ ist auch Finnland als Rechnungsadresse möglich, weitere Länder werden nicht unterstützt.

Amazon prüft bei jeder Bestellung erneut, ob eine Berechtigung für die Zahlungsart vorliegt. Wenn die persönlichen Daten des Kunden nicht erfolgreich geprüft werden können oder ein überfälliger Betrag für eine vorherige Monatsabrechnung aussteht, steht die Zahlungsoption nicht zur Verfügung. Zudem kann es Kunden geben, die generell nicht für die Monatsabrechnung berechtigt sind; nähere Angaben macht Amazon dazu nicht.

Sonderkonditionen für Neukunden

Die Prüfung erfolgt während des Bestellvorgangs, die Bezahlung per Monatsabrechnung kann aber auch nachträglich abgelehnt werden. In einem solchen Fall muss der Kunde eine andere Zahlungsart wählen, um die bestellte Ware zu erhalten. Bei Bedarf können Kunden Einzellieferungen jederzeit vor Fälligkeit der Sammelrechnung bezahlen. Der Betrag wird dann automatisch von der monatlichen Rechnung abgezogen.

Auch Neukunden steht die Monatsabrechnung zur Verfügung. Diese können in den ersten 90 Tagen nach der ersten Bestellung generell Lieferungen nur an die eigene Rechnungsadresse schicken lassen, wenn diese über die Monatsabrechnung bezahlt wird. Nach Ablauf der 90 Tage entfällt diese Beschränkung. Bei nicht bezahlten Rechnungen behält sich Amazon das Recht vor, zur Eintreibung der fälligen Zahlungen ein externes Inkassounternehmen zu beauftragen. Dabei können dann auch zusätzliche Gebühren anfallen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 3,43€
  3. 34,99€
  4. 4,99€

ML82 25. Mär 2019 / Themenstart

das wäre alles viel einfacher würde man ne kk, und wenn es nur eine schein-kk ist, dessen...

Untrolla 23. Mär 2019 / Themenstart

Da hält sich jemand wieder für größer als er tatsächlich ist...

nightmar17 23. Mär 2019 / Themenstart

Wie kannst du davon wissen, wenn du selbst schreibst, dass du keine Ahnung vom Score hast?

norinofu 22. Mär 2019 / Themenstart

Übersichtlichkeit evtl. ja. Denn wenn man aktuell eine Bestellung aufgibt und die in...

Peter Brülls 22. Mär 2019 / Themenstart

Das gibt sich nicht so viel. Erst mal ist es öfter als 1 x im Jahr, wenn man ein bi...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
Echo Wall Clock im Test: Ach du liebe Zeit, Amazon!
Echo Wall Clock im Test
Ach du liebe Zeit, Amazon!

Die Echo Wall Clock hat fast keine Funktionen und die funktionieren auch noch schlecht: Amazons Wanduhr ist schon vielen US-Nutzern auf den Zeiger gegangen - im Test auch uns.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazon Echo Link und Echo Link Amp kommen mit Beschränkungen
  2. Echo Wall Clock Amazon verkauft die Alexa-Wanduhr wieder
  3. Echo Wall Clock Amazon stoppt Verkauf der Alexa-Wanduhr wegen Technikfehler

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

Adblock Plus: Adblock-Filterregeln können Code ausführen
Adblock Plus
Adblock-Filterregeln können Code ausführen

Unter bestimmten Voraussetzungen können Filterregeln für Adblocker mit einer neuen Funktion Javascript-Code in Webseiten einfügen. Adblock Plus will reagieren und die entsprechende Funktion wieder entfernen. Ublock Origin ist nicht betroffen.
Von Hanno Böck


      •  /