• IT-Karriere:
  • Services:

Amazon: Kindle-Fire-Verkaufszahlen enttäuschend

Amazon hat gestern den Verkauf des Kindle Fire eingestellt, am 6. September dürfte der Nachfolger vorgestellt werden. Zugleich machte Amazon erstmals gewisse Angaben zu den Verkaufszahlen, die nicht überragend sind.

Artikel veröffentlicht am ,
Erhält Amazons Android-Tablet Fire bald einen Nachfolger?
Erhält Amazons Android-Tablet Fire bald einen Nachfolger? (Bild: Amazon)

Amazon hat bekanntgegeben, dass das Tablet Kindle Fire einen Anteil von 22 Prozent am Tablet-Umsatz in den USA hat. Der Internethändler macht aus den Verkaufszahlen für sein Tablet ein Geheimnis, die Angaben, die Amazon am 30. August 2012 machte, lassen jedoch erstmalig Rückschlüsse auf harte Verkaufszahlen zu.

Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. Stiftung Hospital zum heiligen Geist, Frankfurt am Main

Die Marktforscher von Forrester haben errechnet, dass in den USA im Jahr 2011 eine Anzahl von 24 Millionen Tablets verkauft wurde. Im Jahr 2012 sollen dort 35 Millionen Tablets abgesetzt werden.

Damit hätte Amazon rund 6 Millionen Kindle Fire verkauft. Heruntergerechnet auf acht Monate ergeben sich bei einem Anteil von 22 Prozent für das Jahr 2012 rund 5,1 Millionen verkaufte Kindle Fire. Im Jahr 2011 ergibt dieselbe Berechnungsform 660.000 verkaufte Geräte.

Das Kindle Fire kam in den USA am 15. November 2011 in den Verkauf und war im Ausland nie verfügbar. Die Schätzung ist grob: Das Gerät ist bei Amazon ausverkauft, andere Händler können aber noch ihre Lagerbestände verkaufen. Zudem schwanken die Verkaufszahlen, und sind im Feiertagsgeschäft im November und Dezember viel höher als beispielsweise im Monat Februar.

Einige der Analysten hatten prognostiziert, dass Amazon allein im Feiertagsgeschäft des vergangenen Jahres 6 Millionen Kindle Fire verkauft haben soll.

Konzernchef Jeff Bezos erklärte: "Der Kindle Fire ist ausverkauft, aber wir haben eine spannende Roadmap vor uns, und wir werden auch weiterhin unseren Kunden die beste Hardware (...) bieten." Er sei den Millionen Kunden dankbar, die den Kindle Fire zur erfolgreichsten Produkteinführung in der Geschichte von Amazon gemacht hätten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 369,99€ (Bestpreis!)
  2. 789€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  3. 634,90€ (Bestpreis!)
  4. 224,71€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)

Cohaagen 31. Aug 2012

Stimmt, "sales" ist ein schwammiger Begriff, der sich auf das eine oder das andere...

UP87 31. Aug 2012

22% am Tablet-Umsatz werden einfach auf die Anzahl der verkauften Tablets umgemünzt...

vulkman 31. Aug 2012

Das ist wie mit Gerhardt Schröder, der sich 2005 als Wahlsieger gesehen hat, weil er...

LH 31. Aug 2012

Allerdings war es auch sehr günstig, was bei den meisten anderen Tablets zu der Zeit...

Themenzersetzer 31. Aug 2012

Falls man es überhaupt Forum nennen kann.


Folgen Sie uns
       


Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

IT-Jobs: Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
IT-Jobs
Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber

Nur jeder zweite Arbeitnehmer ist mit seinem Arbeitgeber zufrieden. Das ist fatal, weil Unzufriedenheit krank macht. Deshalb sollte die Suche nach dem passenden Job nicht nur dem Zufall überlassen werden.
Von Peter Ilg

  1. Digitalisierung in Firmen Warum IT-Teams oft übergangen werden
  2. Jobs Unternehmen können offene IT-Stellen immer schwerer besetzen
  3. Gerichtsurteile Wann fristlose Kündigungen für IT-Mitarbeiter rechtens sind

Oneplus 8T im Test: Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro
Oneplus 8T im Test
Oneplus gutes Gesamtpaket kostet 600 Euro

Das Oneplus 8 wird durch das 8T abgelöst. Im Test überzeugen vor allem die Kamera und die Ladegeschwindigkeit. Ein 8T Pro gibt es 2020 nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bloatware Oneplus installiert keine Facebook-Dienste mehr vor
  2. Smartphone Oneplus 8 und 8 Pro bekommen Android 11
  3. Mobile Neues Oneplus-Smartphone für 200 US-Dollar erwartet

    •  /