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Amazon: Höhere Versandgebühren für Nicht-Prime-Kunden

Amazon erhöht die Versandgebühren für Nicht-Prime-Kunden. Das gilt für Standardbestellungen unter 29 Euro oder wenn kein Buch oder Hörbuch mitbestellt wird. Auch die Kosten für schnellere Lieferungen erhöhen sich.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon hat die Liefergebühren erhöht.
Amazon hat die Liefergebühren erhöht. (Bild: John Macdougall/AFP/Getty Images)

Bei Amazon-Bestellungen steigen die Standardversandkosten und die Gebühren für schnelle Lieferungen, wenn kein Prime-Abo aktiv ist. Bei Abschluss eines Prime-Abos werden alle Lieferungen kostenlos geliefert, meist auch schneller als die Standardbestellungen. Wer ohne Prime-Abo mindestens für 29 Euro einkauft oder ein Buch respektive Hörbuch mitbestellt, muss bei Amazon generell ebenfalls keine Versandgebühren bezahlen. Bei einigen Produktgruppen bleiben die bisherigen Versandgebühren bestehen.

Höhere Gebühren für Expressbestellungen

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Wer künftig Amazon-Geräte, Lebensmittel, Drogerieartikel, Software, Spielekonsolen, Computer- und Videospiele oder Kleidung bestellt, zahlt weiterhin 3 Euro. Für alle übrigen Produktgruppen erhöhen sich die Versandgebühren von 3 Euro auf 3,99 Euro. Für diese Bestellungen wird eine Versanddauer von ein bis zwei Werktagen eingeplant.

Wer seine Bestellung garantiert am nächsten Werktag erhalten möchte, zahlt für den Premiumversand künftig 7,99 Euro pro Lieferung. Bisher kostete diese Versandart 6 Euro. Auch die Gebühren für eine noch schnellere Lieferung steigen. Wer mittels Morning Express bestellt, zahlt künftig 13,99 Euro statt bisher 9,99 Euro. Diese Preiserhöhung gilt auch für die Lieferung mittels Same-Day-Delivery, bei der noch am gleichen Abend ausgeliefert wird.

Im August 2014 hatte Amazon nach über zwölf Jahren die Mindestbestellsumme für versandkostenfreie Lieferungen erhöht. Seitdem fallen keine Versandkosten an, wenn für mindestens 29 Euro bestellt wird. Außerdem werden generell keine Versandgebühren erhoben, wenn ein Buch oder Hörbuch bei der Bestellung dabei ist.

Prime-Abo wird teurer

Anfang November 2016 hatte Amazon eine Preiserhöhung für das Prime-Jahresabo bekanntgegeben. Die Preiserhöhung gilt für Neukunden ab dem 1. Februar 2017 und für Bestandskunden ab dem 1. Juli 2017. Ab dann kostet das Prime-Abo 69 Euro im Jahr. Noch gibt es das Jahresabo weiterhin für 49 Euro. Auf den Monat heruntergerechnet erhöht sich der Prime-Preis von knapp 4,10 Euro auf 5,75 Euro.

Das Prime-Abo kann neuerdings auch monatlich gebucht und monatlich gekündigt werden. Die monatliche Gebühr beträgt 8,99 Euro. Der Leistungsumfang entspricht dem vom Jahrespaket. Auf ein gesamtes Jahr gerechnet kostet die monatliche Kündigungsmöglichkeit knapp 108 Euro, also 39 Euro mehr als das Jahresabo.

Im Prime-Abo selbst sind mehrere Dienste enthalten. Dazu gehören ein schnellerer Versand ohne Mindestbestellwert, das Video-Streaming-Abo Prime Video, das Musik-Streaming-Abo Prime Music, der Zugriff auf die Kindle-Leihbücherei und die Möglichkeit, jeden Monat ein Buch ohne Aufpreis auszuleihen.

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u21 04. Dez 2016

Super *thumbs up* :-)

Anonymer Nutzer 02. Dez 2016

Nein, ich stimme Dir ja grundsätzlich in der Kritik bezüglich der Checkout-Gestaltung...

zipper5004 02. Dez 2016

Der Prime-Versand kostet als Nicht-Prime-Kunde "7,99 Euro pro Lieferung" wo hingegen 1...

Anonymer Nutzer 02. Dez 2016

Das zieht nur wenn man auch sonst alles bei amazon kauft und gar nicht mehr einen...

Jesper 01. Dez 2016

Wenn das Geld beim arbeitenden Volk ankommt, bin ich dafür das die Preise steigen.


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