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Verfügbarkeit und Fazit

Das Amazon Fire ist für rund 60 Euro mit Werbeeinblendungen auf dem Sperrbildschirm erhältlich. Diese können für 10 Euro mehr entfernt werden.

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Telekom-Kunden, die mindestens den Tarif Magenta Zuhause M gebucht haben, können das Puls-Tablet für 50 Euro erwerben. Alle übrigen Telekom-Kunden müssen 80 Euro für das Tablet bezahlen. Außerdem ist das Angebot generell bis zum 31. Januar 2016 befristet und gilt nur, solange der Vorrat reicht. Es lässt sich derzeit nicht abschätzen, ob Kunden das Tablet noch bekommen, wenn sie es in den kommenden Monaten kaufen wollen. Wer kein Telekom-Kunde ist, kann das Tablet für 150 Euro erwerben.

  • Telekom Puls (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Fire (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Telekom Puls (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Telekom Puls (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Fire (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Fire (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Amazon Fire (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Amazon Fire (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Selbst die beiden günstigen Tablets von Amazon und der Telekom reichen mittlerweile aus, wenn man nur ein wenig surfen, ab und zu ein Video schauen und die Musikanlage im Wohnzimmer steuern möchte. Das überraschte uns bei den Tests, denn andere Billig-Tablets im Preisbereich um 60 Euro bereiten meistens Probleme.

Die größte Schwäche der beiden Geräte ist das Display. Die niedrige Auflösung dürfte viele stören, ist aber in Anbetracht des Preises in Ordnung. Gut ist bei beiden Geräten die Verarbeitung, in dem Preisbereich ist das nicht unbedingt üblich. Die Kunststoffgehäuse wirken zwar etwas billig, sind aber verwindungssteif.

Die Akkulaufzeit der Geräte ist ordentlich, zwei bis drei Tage halten die Tablets durch, bis sie wieder geladen werden müssen. Manche Telekom-Tablets haben aber noch Probleme mit dem Ruhezustand, weswegen sich der Akku auch bei Nichtbenutzung schneller leert. Ein Software-Update soll das Problem bald lösen.

Für viele dürfte die Amazon-Benutzeroberfläche eine Einschränkung sein. Wer keine Amazon-Dienste nutzt, wird die vielen Implementierungen als nervig empfinden. Beim Telekom-Tablet wurde dagegen nur wenig angepasst, vieles erinnert an das Stock-Android.

Wer Telekom-Kunde ist und sowieso ein günstiges Tablet kaufen wollte, sollte beim Puls zugreifen. Für 50 Euro lohnt sich das Gerät auf jeden Fall. Für alle anderen ist das Amazon Kindle das bessere Gerät, vor allem für Nutzer von Amazon-Diensten. 60 Euro sind ein sehr guter Preis für das Gebotene, über die Schwächen sollte man sich aber im Klaren sein.

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MagentaMeins 24. Nov 2015

Hallo. Ich finde, das Puls ist deutlich besser. Es hat einen Kinderschutzmodus und GPS...

Anonymer Nutzer 24. Nov 2015

Es geht auch um unnötige Leistungsverschwendung, gerade im Mobilbereich. Und manche...

currock63 24. Nov 2015

Das war ein sehr dummer Beitrag. Mein China-SP (über 1 Jahr alt) hat schon mehr...

querschlaeger 12. Nov 2015

Ob es für das PULS Android 6 geben wird?

plutoniumsulfat 12. Nov 2015

Dafür ist das Risiko bei Guten Geräten deutlich geringer. In unserer Firma sind die...


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