Amazon: Fire TV Stick 4K Max erhält erweiterte Heimkinofunktion

Mit einem geplanten Update kann der Fire TV Stick 4K Max den Klang anderer Zuspielgeräte auf Echo-Lautsprechern ausgeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Fire TV Stick 4K Max erhält erweiterte Echo-Heimkino-Funktion.
Fire TV Stick 4K Max erhält erweiterte Echo-Heimkino-Funktion. (Bild: Amazon)

Amazon hat ein Heimkino-Update für den Fire TV Stick 4K Max angekündigt. Damit werden die Heimkinofunktionen im Zusammenspiel mit Echo-Lautsprechern erweitert. Der Fire TV Stick 4K Max dient dann quasi als drahtloser Audio-Hub für alle anderen am Fernseher angeschlossenen Zuspielgeräte. So kann etwa der Sound des Blu-ray-Players oder der Spielekonsole über drahtlos verbundene Echo-Lautsprecher abgespielt werden.

Stellenmarkt
  1. Client-Administratoren (m/w/d)
    Flughafen Köln/Bonn GmbH, Köln
  2. Cloud Engineer / Cloud Architect mit Fokus auf Google Cloud Platform (m/f/x)
    Wabion GmbH, Stuttgart, Köln, deutschlandweit (Home-Office)
Detailsuche

Für die erweiterte Heimkinofunktion muss der verwendete Fernseher zwingend einen HDMI-Anschluss mit eArc-Unterstützung haben, der Fire TV Stick 4K Max muss an diesem angeschlossen sein. Alle übrigen Zuspielgeräte können dann über die anderen HDMI-Anschlüsse mit dem Fernseher verbunden sein.

Vorhandene Echo-Lautsprecher sind dabei drahtlos mit dem Fire TV Stick 4K Max verbunden. Sobald etwa zur Spielekonsole gewechselt oder eine Blu-ray abgespielt wird, verwenden die Geräte nicht länger die im Fernseher eingebauten Lautsprecher, sondern die mit dem Fire TV Stick 4K Max verbundenen Echo-Lautsprecher.

Fire TV Stick 4K Max unterstützt Echo-Lautsprecher

Der Fire TV Stick 4K Max unterstützt folgende Echo-Produkte: Echo Dots der vierten Generation, Echo Plus der zweiten Generation, Echo der dritten Generation, Echo der vierten Generation und Echo Studio. Alle genannten Echo-Lautsprecher können am Fire TV dabei als Stereopaar betrieben und mit dem Subwoofer Echo Sub kombiniert werden. Der Aufbau eines Surround-Sound-Systems mit Echo-Lautsprechern für die Rückkanäle ist nicht vorgesehen.

Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    28. Februar–4. März 2022, virtuell
  2. Scrum Product Owner: Vorbereitung auf den PSPO I (Scrum.org): virtueller Zwei-Tage-Workshop
    3.–4. März 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Über die Alexa-App erfolgt die Konfiguration der Heimkinogruppe. Die Wiedergabe aller Inhalte vom Fire TV Stick 4K Max funktioniert bereits, das Update für andere Zuspielgeräte will Amazon in den "kommenden Wochen" verteilen.

Auch andere Fire-TV-Modelle unterstützen die Nutzung von Echo-Lautsprechern als Heimkinosystem, dazu gehören der Fire TV Stick der dritten Generation, der Fire TV Stick 4K, der Fire TV Stick Lite, der Fire TV der dritten Generation sowie der Fire TV Cube. Alle Tonausgaben vom Fire-TV-Produkt werden drahtlos an die verbundenen Echo-Lautsprecher geleitet.

Fire TV Stick 4K Max mit Wi-Fi 6 und Alexa-Sprachfernbedienung (mit TV-Steuerungstasten)

Fire-TV-Geräte erhalten neue Alexa-Funktionen

In den USA erhalten Fire-TV-Geräte eine spezielle Oberfläche für die Smart-Home-Steuerung, die mit einem Sprachbefehl aufgerufen werden kann. Damit soll die Steuerung von Smart-Home-Geräten von einem Fire TV vereinfacht werden und es soll einen besseren Überblick über die Smart-Home-Einrichtung geben. Mit der Fernbedienung kann zu einzelnen Geräten navigiert werden, um diese zu schalten.

Ein solches Smart-Home-Dashboard gibt es hierzulande in ähnlicher Form bereits auf den Echo-Show-Modellen. Amazon machte keine Angaben dazu, wann das Smart-Home-Dashboard für Fire TV nach Deutschland kommt.

Ebenfalls nur für die USA wurde die Funktion Alexa Shortcut Panel vorgestellt. Beim Druck auf die Alexa-Taste an der Fire-TV-Fernbedienung öffnet sich auf dem Fernseher ein Menü mit einer Reihe von Alexa-Befehlen. So kann ohne weiteren Sprachbefehl das Smart-Home-Dashboard geöffnet, der Wetterbericht angezeigt oder die Nachrichten angesagt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. IBM E10180-Server: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM E10180-Server
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  2. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  3. Geforce RTX 3000 (Ampere): Nvidia macht Founder's Editions teurer
    Geforce RTX 3000 (Ampere)
    Nvidia macht Founder's Editions teurer

    Die Preise der FE-Ampere-Grafikkarten steigen um bis zu 100 Euro, laut Nvidia handelt es sich schlicht um eine Inflationsbereinigung.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /