• IT-Karriere:
  • Services:

Amazon Fire HD 6 und 7 im Kurztest: Die molligen Preisbrecher

Amazon setzt bei seinen neuen Fire-HD-Tablets wieder auf einen günstigen Preis. In der kleinsten Ausstattung kostet das 6-Zoll-Tablet nur 100 Euro. Den Geräten merkt man den geringen Preis aber nicht unbedingt an, wie der Kurztest von Golem.de zeigt.

Artikel von veröffentlicht am
Amazons Fire HD 6 und 7
Amazons Fire HD 6 und 7 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Amazons neue Fire HD 6 und 7 sind wie schon der Vorgänger vor allem günstig: Nur 100 Euro kostet das 6-Zoll-Modell in der kleinen Ausstattung. Trotzdem sollen die Geräte nicht billig wirken und ausreichend Leistung besitzen. Den Namen Kindle hat Amazon übrigens aus seinem Tablet-Portfolio gestrichen, nur die reinen E-Book-Reader tragen diesen noch.

Inhalt:
  1. Amazon Fire HD 6 und 7 im Kurztest: Die molligen Preisbrecher
  2. Überraschend schnell
  3. Verfügbarkeit und Fazit

Das Design der beiden Geräte ist absolut zweckmäßig: Beide Tablets sind sehr einfach gehalten, die Rückseiten bestehen aus einem aufgerauten Kunststoff, das Amazon-Logo auf diesen ist aber etwas scharfkantig. Die Verarbeitung der Geräte ist sehr gut - für solch günstige Tablets leider nicht selbstverständlich.

Die Geräte sind zwar sehr stabil, dafür aber sehr klobig. Sie sind nicht nur 10,7 mm dick, sondern besitzen wie schon das Vorgängermodell einen ziemlich breiten Displayrand - besonders die 7-Zoll-Variante wird deshalb unhandlich. Die Bedienung mit einer Hand ist dann nicht mehr so komfortabel möglich. Beide Tablets sind außerdem ziemlich schwer, sie wiegen 290 und 340 Gramm. Lange wollten wir die Geräte nicht in einer Hand halten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Überraschend schnell 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,65€
  2. 4,32€
  3. (-92%) 0,75€

Anonymer Nutzer 04. Nov 2014

Ja warum sollten sie Gewinne machen? Vielleicht, um dir deinen Lohn zu zahlen? Ok, wenn...

stucki 03. Nov 2014

Ist bestimmt nur eine Frage der Zeit. Ist bereits möglich mit 2012er Modell: http://wiki...

Anonymer Nutzer 03. Nov 2014

exakt - egal wie schwer etwas ist - auf Dauer ist jede worwörtliche einseitige Belastung...

tunnelblick 03. Nov 2014

ich habe das vorgängermodell und ein wenig mehr geht schon als nur amazons umwelt. was...

Anonymer Nutzer 03. Nov 2014

Die Aktionäre wollen endlich Rendite sehen. Amazon kann nicht mehr die Margen fahren wie...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Lovot im Hands-on: Knuddeliger geht ein Roboter kaum
Lovot im Hands-on
Knuddeliger geht ein Roboter kaum

CES 2020 Lovot ist ein Kofferwort aus Love und Robot: Der knuffige japanische Roboter soll positive Emotionen auslösen - und tut das auch. Selten haben wir so oft "Ohhhhhhh!" gehört.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orcam Hear Die Audiobrille für Hörgeschädigte
  2. Viola angeschaut Cherry präsentiert preiswerten mechanischen Switch
  3. Consumer Electronics Show Die Konzept-Messe

Fitnesstracker im Test: Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4
Fitnesstracker im Test
Aldi sportlich abgeschlagen hinter Honor und Mi Band 4

Alle kosten um die 30 Euro, haben ähnliche Funktionen - trotzdem gibt es bei aktuellen Fitnesstrackern von Aldi, Honor und Xiaomi spürbare Unterschiede. Als größte Stärke des Geräts von Aldi empfanden wir kurioserweise eine technische Schwäche.
Von Peter Steinlechner

  1. Wearable Acer und Vatikan präsentieren smarten Rosenkranz
  2. Apple Watch Series 5 im Test Endlich richtungsweisend
  3. Suunto 5 Sportuhr mit schlauem Akku vorgestellt

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

    •  /