• IT-Karriere:
  • Services:

Überraschend schnell

Technisch sind die Geräte überraschend gut ausgestattet. Beide Modelle besitzen einen Quad-Core-Prozessor von Mediatek, der mit 1,5 GHz taktet. Im Geekbench ist der Prozessor so schnell wie der Snapdragon S4 Pro APQ8064 im Nexus 7 von Google. Anspruchsvollere Spiele wie auch Riptide GP2 laufen ohne Ruckler.

Amazon Kindle Fire HD 6 und 7Nexus 7 (2013)LG G Pad 8.3
Geekbench 3 - Single-Score735 Punkte583 Punkte632 Punkte
Geekbench 3 - Multi-Score1.485 Punkte1.837 Punkte1.881 Punkte
3D Mark Ice Storm Unlimited10.309 Punkte/9.196 Punkte
Amazon Kindle Fire 6 und 7 - Benchmarks
Stellenmarkt
  1. J. Bauer GmbH & Co. KG, München
  2. Honda Research Institute Europe GmbH, Offenbach am Main

Die Fire-HD-Tablets besitzen 1 GByte Arbeitsspeicher und in der kleinsten Ausstattung 8 GByte internen Speicher. Das ist für ein Tablet viel zu wenig, da dem Nutzer davon etwas mehr als 3 GByte zur Verfügung stehen, zumal es keinen Micro-SD-Speicherkartensteckplatz gibt. Die größeren Varianten mit 16 GByte internem Speicher kosten 20 beziehungsweise 30 Euro mehr - auch dann ist das Tablet immer noch sehr günstig. Die Geräte besitzen jeweils einen Micro-USB-2.0-Anschluss.

  • Der Displayrand der 7-Zoll-Variante ist sehr dick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Für Texte ist die Auflösung des Displays etwas gering. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseiten der neuen Amazon-Tablets. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die 6- und 7-Zoll Variante des Fire HD. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Tablets sind ziemlich dick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Die Rückseiten der neuen Amazon-Tablets. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Eine Front- und Rückkamera mit 0,3 beziehungsweise 2 Megapixeln besitzen die Tablets - die Qualität ist aber sehr bescheiden. Bluetooth und Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n sind vorhanden. Das kleine Tablet besitzt einen Monolautsprecher, das 7-Zoll-Modell ein Stereopaar - Letztere sind überraschend laut.

Ziemlich hell

Die Displays sind 6 und 7 Zoll groß und lösen beide mit 1.280 x 800 Pixeln auf, was einer Pixeldichte von 252 ppi und 216 ppi entspricht. Einzelne Pixel sind zu erkennen, doch darf der günstige Preis der Tablets nicht vergessen werden. Außerdem sind die Bildschirme ziemlich hell, auch im Freien können Bildschirminhalte gut abgelesen werden.

Leider reagiert der Touchscreen nicht so gut: Nicht immer werden Eingaben festgestellt. Das tritt vor allem auf, wenn zuerst mit dem Fingernagel und erst danach mit dem Finger das Deckglas berührt wird.

  • Der Displayrand der 7-Zoll-Variante ist sehr dick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Für Texte ist die Auflösung des Displays etwas gering. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Rückseiten der neuen Amazon-Tablets. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die 6- und 7-Zoll Variante des Fire HD. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Tablets sind ziemlich dick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Der Displayrand der 7-Zoll-Variante ist sehr dick. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Wie sinnvoll ein 6-Zoll-Tablet ist, muss jeder für sich entscheiden. Wir finden das Displayformat zu klein für ein Tablet - manch einer nutzt ein Smartphone mit dieser Displaygröße. Interessant ist das Format eigentlich nur für Nutzer, die kein oder nur ein kleines Smartphone besitzen und das Tablet auch unterwegs nutzen möchten.

Stark angepasstes Android

Auf den Tablets läuft Amazons Fire OS in der Version 4.0, das auf Android 4.4 alias Kitkat basiert und ganz ohne Google-Dienste daherkommt. Den Chrome-Browser, Google Maps oder die Play-Store-App gibt es nicht. Auch die Oberfläche hat Amazon komplett überarbeitet. Der zentrale Hauptbildschirm wird durch ein Karussell dominiert, das alle verwendeten Inhalte zeigt. Neben Büchern können das auch Apps, Musikstücke oder Filme sein.

Die Rubriken werden im oberen Teil des Hauptbildschirms ausgewählt. Über diese gelangt der Nutzer zu seinen Büchern, CDs, Apps und zur Filmbibliothek vom Video-Streaming-Dienst Amazon Video Instant. Die Geräte sind auf die Nutzung der Amazon-Dienste hin optimiert. Applikationen können nur über den Amazon-eigenen Store bezogen werden - das Angebot ist deutlich kleiner als im Play Store.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Amazon Fire HD 6 und 7 im Kurztest: Die molligen PreisbrecherVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Heavy Rain für 8,99€, Beyond: Two Souls für 8,99€, Detroit: Become Human für 24...
  2. 23,99€
  3. (u. a. Persona 4 - Golden Deluxe Edition für 14,99€, Bayonetta für 4,99€, Catherine Classic...

Anonymer Nutzer 04. Nov 2014

Ja warum sollten sie Gewinne machen? Vielleicht, um dir deinen Lohn zu zahlen? Ok, wenn...

stucki 03. Nov 2014

Ist bestimmt nur eine Frage der Zeit. Ist bereits möglich mit 2012er Modell: http://wiki...

Anonymer Nutzer 03. Nov 2014

exakt - egal wie schwer etwas ist - auf Dauer ist jede worwörtliche einseitige Belastung...

tunnelblick 03. Nov 2014

ich habe das vorgängermodell und ein wenig mehr geht schon als nur amazons umwelt. was...

Anonymer Nutzer 03. Nov 2014

Die Aktionäre wollen endlich Rendite sehen. Amazon kann nicht mehr die Margen fahren wie...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Flight Simulator - Test

Hardwarehungriger Höhenflug: Der neue FluSi sieht fantastisch aus und spielt sich auch so.

Microsoft Flight Simulator - Test Video aufrufen
Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

SSD vs. HDD: Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab
SSD vs. HDD
Die Zeit der Festplatte im Netzwerkspeicher läuft ab

SSDs in NAS-Systemen sind lautlos, energieeffizient und schneller: Golem.de untersucht, ob es eine neue Referenz für Netzwerkspeicher gibt.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

  1. Firecuda 120 Seagate bringt 4-TByte-SSD für Spieler

    •  /